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Der ADAC hat zehn sogenannte
Crossover-Helme getestet. Im Gegensatz zu den klassischen Klapphelmen
dürfen diese Kopfschützer auch offen, also als Jethelm, genutzt werden.
Ergebnis: Von den drei mit „gut“ bewerteten Helmen macht das teuerste
Produkt, der X-Lite X-402 GT, mit Abstand das Rennen. Er kostet 400
Euro und wartet in allen Einzelkriterien mit „guten“ oder „sehr guten“
Bewertungen auf. Auch der EvoLine 2 der Firma Shark und der EXO 900 vom
Hersteller Scorpion bekommen das Gesamturteil „gut“.
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Dramatische Verteuerung bei den Kraftstoffen in Deutschland! Wie der ADAC mitteilt, ist der Preis für Super E10 binnen Wochenfrist um 6,2 Cent nach oben gesprungen und liegt derzeit im bundesweiten Schnitt bei 1,610 Euro je Liter. Damit kostet Super E10 nur noch 0,2 Cent weniger als bei seinem Höchststand am vergangenen Freitag
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Nach den Osterferien legt der Reiseverkehr
jetzt eine Pause ein. Lange Staus sind laut ADAC am kommenden
Wochenende nicht zu befürchten. Kürzere Zwangspausen wird es aber durch
viele neue Baustellenbereiche auf den Autobahnen geben. Auf besonders
viele Baustellen trifft man derzeit auf den folgenden Strecken:
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ADAC: Benzinpreis auf Rekordkurs – Die Kraftstoffpreise in Deutschland
sind weiter auf hohem Niveau. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter
Super E10 derzeit im bundesweiten Schnitt 1,579 Euro. Gegenüber der
Vorwoche ist der Ottokraftstoff damit um 0,2 Cent günstiger. Diesel
verbilligte sich binnen Wochenfrist um 1,8 Cent auf durchschnittlich
1,455 Euro.
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Politiker beginnen ihre wahren Gesichter zu zeigen. Was vor Jahren noch
beteuert wurde – keinen PKW Maut rückt nun immer mehr ins Gespräch. bei
diesem Maut-Modell sogar 15 Milliarden Euro jährlich bezahlen. Mit 365
Euro Kosten für eine Jahresvignette würde Deutschland die Autofahrer
zudem weit mehr zur Kasse bitten als dies andere Länder tun.
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Schwere Zeiten für die Autofahrer: Die Benzin- und Dieselpreise sind in
Deutschland auf dem Vormarsch. Wie die aktuelle ADAC-Untersuchung der
Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt,
kostet Diesel in keiner der untersuchten Städte weniger als 1,45 Euro
je Liter. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrer derzeit
mindestens 1,58 Euro bezahlen. Laut ADAC ist Kraftstoff derzeit zu
teuer. Zu befürchten ist zudem, dass die Preise vor den Osterfeiertagen
erneut steigen werden. Von den untersuchten Kommunen gibt es nach Angaben des ADAC derzeit nur
in zwölf Städten ein breites Angebot des neuen Bio-Kraftstoffs Super
E10. Hier haben sich Stuttgart und Erfurt mit einem Literpreis von
1,592 Euro als teuerste Städte herauskristallisiert. In Cottbus ist E10
mit 1,579 Euro um 1,3 Cent günstiger.
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Ungeachtet des deutlichen Rückgangs des Rohölpreises klettern die Kraftstoffpreise weiter. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,581 Euro je Liter und damit 1,9 Cent mehr als vor Wochenfrist. Vom Allzeithoch im Juli 2008 ist der Ottokraftstoff damit nur noch 0,4 Cent entfernt. Der Preis für Diesel stieg um 2,3 Cent und liegt aktuell im Bundesmittel bei 1,473 Euro je Liter.
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Autofahrer, die am Freitag tanken, müssen beim Bezahlen besonders tief in die Tasche greifen. Wer hingegen am Sonntag den Tank nachfüllt, kann leicht den einen oder anderen Euro sparen. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 zeigt, kostete Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro je Liter, an Freitagen 1,421 Euro – ein Unterschied von 3,4 Cent. Noch deutlicher fällt der Preisunterschied bei Diesel aus. So mussten die Autofahrer an Freitagen 1,231 Euro bezahlen, am letzten Tag der Woche hingegen nur 1,194 Euro. Der Preisvorteil für die Sonntagstanker beträgt demnach 3,7 Cent im Schnitt. Wie die ADAC Auswertung weiter zeigt, war der Montag im vergangenen Jahr der zweitgünstigste Tag zum Tanken. Noch 2008 und 2009 war der Montag der billigste Tag.
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Ferienbeginn in zwölf Bundesländern
Mit dem Beginn der Osterferien in zwölf Bundesländern sind am
kommenden Wochenende Staus auf den deutschen Autobahnen programmiert.
Viele Urlauber werden in Richtung Süden oder zur Nord- und Ostseeküste
unterwegs sein. Laut ADAC werden am Freitagnachmittag und am Samstag
folgende Strecken stark belastet sein:
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Nach einem Einkauf im Baumarkt kann der Transport mit dem Kleinwagen
sehr gefährlich werden. Das hat der ADAC in zwei aktuellen Crashtests
festgestellt. In vielen kleineren Autos fehlen Haken und Ösen zum
Festzurren der Ladung. Auch ist es nicht immer empfehlenswert, die
Rückbank umzuklappen, da sie als schützende Trennwand dienen kann.
Fliegen harte Gegenstände wie Werkzeuge oder Fliesen im Auto herum,
können sie zu schweren Verletzungen der Insassen führen.
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