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Dieselpreise in Europa - informieren sie sich schon jetzt, bevor sie an den Tankstellen in europäischen Ländern große Augen bekommen oder ihnen die Kinnlade nach unten fällt. Was kommt da auf uns im Urlaub in Europa zu? Vergleichen sie hier Brutto und Nettopreise von Dieselkraftstoff, wie sie ihn an den europäischen Tankstellen beziehen müssen. Alle Preisangaben sind Richtlinien. Wenn sie noch dazu die Maudgebühren nehmen, stellt sich doch zwangsläufig die Frage, hier bleiben in Deutschland oder ganz für immer weg von Deutschland. Doch bedenken sie, sie werden dann immer ein Ausländer sein.
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Rund um die Stadien sind Engpässe zu erwarten Vom
26. Juni bis zum 17. Juli findet in Deutschland die sechste Fußball-WM
der Frauen statt. Viele Fans aus dem In- und Ausland werden dabei
sein, wenn die 16 Teams in neun Städten um den Titel kämpfen. Vor allem
bei Spielen der deutschen Nationalelf wird der Besucherandrang zu den
Austragungsorten groß sein. Größere Verkehrsstörungen werden laut ADAC
in den jeweiligen Spielorten zwar ausbleiben, vor Beginn und nach Ende
der Veranstaltungen kann es jedoch zu Engpässen rund um die
Fußballstadien kommen. Zusätzlich beginnen an den vier WM-Wochenenden
in fast allen Bundesländern die Sommerferien. Um sich Stress und
Parkplatzsuche zu ersparen, empfiehlt der ADAC auf öffentliche
Verkehrsmittel umzusteigen. In den folgenden Städten wird um die
Weltmeisterschaft gekickt:
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Ab Juli gehören die kilometerlangen Staus und die Blockabfertigung vor dem Tauerntunnel auf der österreichischen Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach) der Vergangenheit an. Am Donnerstag, 30. Juni, wird die zweite Röhre des 6,5 Kilometer langen Straßentunnels in Betrieb genommen. Autofahrer können dann auf der A 10 durchgehend mindestens zwei Spuren je Fahrtrichtung nutzen.
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Nettopreise: Österreich bei Eurosuper 3,112 Cent pro Liter und bei Diesel 3,66 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt Wien- Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend veröffentlicht den Treibstoffpreis-Monitor der Europäischen Kommission, bei dem die Treibstoffpreise vom 13. Juni 2011 europaweit verglichen werden. Die durchschnittlichen Treibstoffpreise an der Tankstelle (Bruttopreise inklusive aller Abgaben und Steuern) betragen für Eurosuper 95 in Österreich 1,376 Euro pro Liter und im Durchschnitt aller 27 EU-Staaten 1,5 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Eurosuper liegt damit in Österreich um 12,4 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt. Die Bruttopreise für Dieselkraftstoff betragen in Österreich 1,324 Euro pro Liter und im EU-Schnitt 1,367 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Dieselkraftstoff liegt demnach in Österreich um 4,29 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt.
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Unkrautkiller, vor allem Totalherbizide wie Roundup, haben im Kleingarten nichts verloren. Die chemische Unkrautbekämpfung ist mit dem naturgemäßen Gärtnern, dem sich immer mehr deutsche Kleingärtner verpflichtet fühlen, nicht vereinbar. In Gärten ohne Gift fühlen sich Mensch und Tier am wohlsten. Glyphosat ist das weltweit von der industriellen Agrarwirtschaft am meisten eingesetzte Herbizid, es ist so beliebt wie umstritten. Unter dem Handelsnamen „Roundup“ wird es nun auch den deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege. Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei
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Bonn/Berlin, 17.06.2011: Am 21. Juni treffen sich die europäischen Umweltminister in Brüssel, um unter anderem die Klima-Roadmap zu beraten. Dazu erklärt - vertreten durch die obigen Verbände - eine breite Koalition aus Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften: Der am Dienstag tagende Rat der Europäischen Umweltminister muss klare Signale an die Kommission, die EU-Staats- und Regierungschefs und die Wirtschaft senden, dass die EU sich international als Vorbild im Klimaschutz positionieren will. Eine Führungsposition im Klimaschutz wird dringender denn je benötigt, nachdem die Internationale Energieagentur (IEA) vor zwei Wochen bekanntgegeben hat, dass die derzeitigen weltweiten Emissionen auf einem historischen Höchststand sind und die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen zu einer weiten Verfehlung des Zwei-Grad-Ziels führen werden.
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Deutsche Autofahrer werden an der Nase herum geführt. Der starke Rückgang der Rohölpreise ist
laut ADAC von den Mineralölkonzernen nicht an die Autofahrer
weitergegeben worden. Obwohl der Barrelpreis für die am deutschen Markt
relevante Sorte Brent in den vergangenen Tagen um rund 17 Dollar auf
zuletzt 107,4 Dollar gesunken ist, ist beim Benzinpreis kein Rückgang
erkennbar. „Die Autofahrer werden regelrecht vorgeführt. Jede
Rohölpreiserhöhung wird von den Ölmultis sofort für eine
Spritpreiserhöhung genutzt. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht.
Das ist eine Zumutung für die Verbraucher“, kritisiert ADAC Präsident
Peter Meyer die Preispolitik der Mineralölwirtschaft.
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Wie gesagt die Gentlemanns bitten zur Kasse und das Europaweit.In über 20 europäischen Ländern wird der
Autofahrer für die Benutzung der Autobahnen und Schnellstraßen zur
Kasse gebeten. Damit Urlauber wissen, was sie in welchem Land zu
bezahlen haben, hat der ADAC eine aktuelle Übersicht über die
wichtigsten europäischen Reiseländer mit streckenbezogener Maut und
Vignetten zusammengestellt.
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ür Deutschlands Autofahrer brechen jetzt
harte Zeiten an. Die Baustellen-Hochsaison beginnt. 42 Baustellen
werden im Mai in Angriff genommen. An knapp 300 Stellen auf deutschen
Autobahnen wird dann gebaut und neue Staufallen kommen ständig hinzu
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Biker können laut ADAC auf Alpenstraßen
günstiger fahren, wenn sie die Mautkarten bereits vor der Fahrt kaufen.
Auf der berühmten Großglockner Hochalpenstraße, der Verbindung zwischen
den österreichischen Bundesländern Salzburg und Kärnten, sparen
Motorradfahrer beim Erwerb eines Tagestickets für 15 Euro im Vorverkauf
vier Euro.
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