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Autofahrer werden am kommenden Wochenende
auf überwiegend freie Autobahnen treffen. Auch die noch bestehenden
Baustellen werden keine langen Staus verursachen. Da aber am ersten
Adventswochenende schon viele Weihnachtsmärkte öffnen, wird sich das
Verkehrsaufkommen auf den Wegen in die Großstädte erhöhen. Wer sich den
Stress auf den Zufahrten und bei der Parkplatzsuche ersparen will,
sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Auf den folgenden
Strecken findet man laut ADAC noch die meisten Baustellen:
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Autofahrer und Urlauber müssen sich laut ADAC 2012
auf einige Änderungen rund um Reifen, Knöllchen oder
Einreisebestimmungen gefasst machen. So gibt es den Biosprit E10 ab
nächstem Jahr auch an österreichischen Tankstellen und die Vollstreckung
von Knöllchen aus dem Ausland soll effizienter gestaltet werden.
Weitere Neuerungen hat der Club zusammengestellt.
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Die Preisentwicklung an den Zapfsäulen wird für Dieselfahrer in Deutschland immer unbefriedigender. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,463 Euro – ein Anstieg von 1,1 Cent gegenüber der Vorwoche. Da der Preis für Super E10 gleichzeitig um 0,1 Cent auf 1,547 Euro je Liter sank, verringerte sich die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffsorten auf 8,4 Cent. Der steuerliche Abstand zwischen Benzin und Diesel beträgt knapp 22 Cent – vor diesem Hintergrund ist der aktuelle Preis für den Selbstzünderkraftstoff viel zu hoch.
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Staugefahr Richtung Küsten und Berge In Nordrhein-Westfalen beginnen am
kommenden Wochenende die Herbstferien. In Bremen, Niedersachsen, Sachsen
und Thüringen freuen sich die Schüler über eine zweite Woche. In
Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Hessen
dagegen gehen die Ferien bereits zu Ende. Laut ADAC herrscht deshalb in
beiden Richtungen auf den Strecken von und zu den Küsten, Mittelgebirgen
und Alpen Staugefahr. Auf folgenden Verbindungen müssen Autofahrer –
auch aufgrund der hohen Baustellendichte – mit einer längeren Fahrtzeit
rechnen:
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Im vergangenen Jahr sind bei Wildunfällen 2 669 Menschen verunglückt, 20 von ihnen starben. Besonders groß ist die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Reh, Hirsch oder Wildschwein nach Angaben des ADAC in den Herbstmonaten Oktober und November. Der Grund: Wenn der Mais als letzte Getreideart abgeerntet ist, verlieren viele Tiere ihre Deckung auf den Feldern und wechseln über die Straßen in den Wald. Zudem geht das Wild meist in der Dämmerung auf Futtersuche und kommt deshalb jetzt dem morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr in die Quere.
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Bereits Audi A3, Fiat Bravo und Renault Clio überschreiten zwei Meter Die Begrenzung der linken Fahrspur in vielen Baustellen auf zwei Meter fällt für die Mehrheit der Autos zu schmal aus. Rund 67 Prozent der Neuwagenmodelle sind breiter als zwei Meter, wie der ADAC jetzt bei einer Messung von 280 aktuellen Fahrzeugen ermittelt hat. Dass selbst viele Kleinwagen diese Marke überschreiten, ist vielen Pkw-Fahrern nicht bewusst. Beispielsweise auch vermeintlich schmale Pkws wie der Renault Clio oder der Peugeot 308 sind zu breit für die auf zwei Meter begrenzte Fahrspur.
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Bauarbeiten stellen Autofahrer auf harte Geduldsprobe. In Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt,
Sachsen und Thüringen beginnen am kommenden Wochenende die Herbstferien,
in Hessen und Schleswig-Holstein gehen sie in die zweite Woche. In
Hamburg, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hingegen
müssen die Schüler wieder ins Klassenzimmer. Vor allem vor vielen
Baustellen auf den Routen von und zu den Küsten sowie den Alpen drohen
unfreiwillige Wartezeiten in beiden Fahrtrichtungen. Lange Staus werden
laut ADAC jedoch ausbleiben. Folgende Strecken sind am stärksten
belastet:
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Der
heute auf dem CSU-Parteitag eingereichte Antrag auf Einführung einer
Pkw-Maut in Deutschland ist nach Meinung des ADAC unsozial, ungerecht
und verkehrspolitisch falsch. ADAC Präsident Peter Meyer: „Die CSU
trägt den sozialen Anspruch im Namen und rühmt sich, die Partei der
kleinen Leute zu sein. Jetzt sollen gerade Pendler und Geringverdiener
zusätzlich belastet werden. Stattdessen müsste die Politik die
Abgabenbelastung senken!“
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Mit
dem Rückgang des Rohölpreises sind auch die Kraftstoffpreise in
Deutschland kräftig gefallen. Wie der ADAC mitteilt, verbilligten sich
sowohl Benzin als auch Diesel binnen Wochenfrist um 5,8 Cent. Ein Liter
Super E10 kostet demnach derzeit im bundesweiten Schnitt 1,483 Euro,
der Dieselpreis liegt aktuell bei 1,368 Euro. Laut ADAC ist die
positive Entwicklung an den Zapfsäulen insbesondere auf den gefallenen
Preis für Brent-Öl zurückzuführen. Ein Barrel der für Deutschland
maßgeblichen Ölsorte kostet zurzeit gut 102 Dollar, vier Wochen zuvor
war ein Barrel noch um rund 14 Dollar teurer.
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Draußen günstig – drinnen teuer. So sieht die Realität an deutschen Tankstellen häufig aus. Auf der Standarte steht oft ein günstigerer Preis für den Liter Sprit als direkt an der Zapfsäule. Dies liegt, laut Tankstellenbetreibern an der verzögerten Umstellung an der Standarte. Es ist jedoch nur der Betrag, der direkt an der Säule steht, verbindlich. Dies hält der ADAC für irreführend und verbraucherunfreundlich und fordert, die Preise an beiden Stellen zeitgleich zu verändern. Autofahrer sollten die Preise an der Zapfsäule kontrollieren bevor getankt wird und weiterfahren, wenn der Sprit dort teurer ausgewiesen wird.
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