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7. ADAC-BASt-Symposium 2009 Sicher mit dem Auto in die Zukunft. Das Auto der Zukunft muss nicht nur sauber und Sprit sparend sein, sondern auch sicher. Bei der Optimierung des Schadstoffausstoßes und Kraftstoffverbrauchs darf jedoch keinesfalls die Sicherheit zu kurz kommen. Internationale Verkehrsexperten diskutieren beim siebten Symposium der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und des ADAC aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema "Sicher fahren in Europa".
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Crashversuche des ADAC haben jetzt bestätigt, dass Kinder auch auf dem Beifahrersitz sicher mitfahren, wenn zwei wichtige Voraussetzungen erfüllt sind. Liegt ein Kleinkind in einer Babyschale mit dem Kopf in Fahrtrichtung, darf auf keinen Fall der Beifahrer-Airbag aktiviert sein.
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Herbsturlauber sind weiter auf Achse Behinderungen auf allen wichtigen Reiserouten In einigen Bundesländern enden am kommenden Wochenende die Herbstferien, in anderen beginnen sie oder gehen in die zweite Woche. Auf allen wichtigen Reiserouten Deutschlands muss laut ADAC deshalb mit zeitweisen Behinderungen gerechnet werden. Vor allem die Verbindungen zur Nord- und Ostseeküste und zu den Wandergebieten der Mittelgebirge und der Alpen werden belastet sein. Außerdem bremsen viele Baustellen den Verkehrsfluss. Auf folgenden Strecken kann die Fahrt etwas länger dauern:
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Aktuelle Kraftstoffpreise, aktuelle Benzinpreise, aktueller Dieselpreis in Deutschland. Preisunterschied zwischen Benzin und Diesel wird geringer. Aktuelle Kraftstoffpreise befinden sich angesichts eines Rohölpreises von rund 71 Dollar je Barrel (Sorte Brent) derzeit auf realistischem Niveau. Die derzeitigen aktuelle Kraftstoffpreise für Oktober 2009 im Vergleich in 20 deutschen Städten.
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Der ADAC erteilt den aktuellen Plänen, in Deutschland eine Pkw-Maut einzuführen, eine entschiedene Absage. " gibt die Zusage der Bundeskanzlerin, dass sie keine Pkw-Maut will. Es ist an der Zeit, die Gesprächspartner bei den Koalitionsverhandlungen zur Ordnung zu rufen und alle Maut-Gedankenspiele zu stoppen," fordert am Montag ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. In einem Interview mit der Clubzeitschrift ADACmotorwelt (September-Ausgabe) hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel versichert, dass eine Straßenbenutzungsgebühr nicht auf dem Programm einer von ihr geführten Bundesregierung stehe.
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Der ADAC kritisiert den von der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenkatalog zur Zukunft der städtischen Mobilität. Die darin aufgeführten Maßnahmen könnten als Empfehlung an die Städte verstanden werden, eine City-Maut einzuführen. Dies zielt nach Ansicht des Clubs in eine völlig falsche Richtung. "Die EU ist für die städtischen Verkehrsprobleme grundsätzlich nicht zuständig und sollte es daher auch den Kommunen überlassen, mit welchen Mitteln sie ihre Probleme lösen wollen", sagt ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. "Eine City-Maut oder andere restriktive Maßnahmen würden zur Verbesserung der Umwelt- und der Verkehrssituation in Städten sicherlich nur wenig beitragen", so Becker.
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Die Zukunft fährt elektrisch: eCarTec 2009 - Ein wichtiges Zukunftsthema
für die Automobilindustrie ist die Elektromobilität. Elektrofahrzeuge
sollen künftig zunehmend dazu beitragen, die Erdölabhängigkeit zu
verringern und die CO2-Belastung zu reduzieren. Politik,
Automobilindustrie und Verbände prophezeien dem Elektroauto
mittelfristig eine blühende Zukunft – bis 2020 sollen in Deutschland
über eine Millionen Elektroautos fahren. Gerade für die
Automobilindustrie und deren Zulieferer sowie für die Energiewirtschaft
ergeben sich aus der Elektromobilität vollkommen neue Geschäftsfelder:
vom Aufbau einer geeigneten Infrastruktur über die Produktion bis hin
zur Betankung.
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Viele neue
Baustellen, die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt, das
Oktoberfest in München und schließlich der Berlin-Marathon, all das
verhindert auch nach dem deutschlandweiten Ende der Sommerferien die
freie Fahrt auf den Autobahnen. Auf den Fernstraßen im Süden
Deutschlands werden zudem auch noch Urlauber unterwegs sein. Dichten Verkehr erwartet der ADAC insgesamt auf folgenden Strecken:
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ADAC: Kaum regionale Preisunterschiede feststellbar. An den deutschen Tankstellen herrscht frühherbstliche Ruhe – zumindest was die Kraftstoffpreise betrifft. Wie der monatliche ADAC-Preisvergleich an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergab, kosten Benzin und Diesel in 16 der untersuchten Städte (darunter Hamburg, Köln, Frankfurt und München) im Schnitt derzeit gleich viel. Der Preis für einen Liter Superbenzin liegt dort bei 1,289 Euro. Ein Liter Diesel kostet 1,079 Euro. Nur in vier Städten treffen die Autofahrer momentan auf höhere Kraftstoffpreise: Hannover, Berlin, Dresden und Schlusslicht Rostock. In der Ostseestadt kostet Benzin 1,297 Euro, für Diesel verlangen die dortigen Tankstellen im Schnitt 1,091 Euro.
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ADAC: Straßen müssen nach getaner Arbeit gesäubert werdenHerbstzeit
ist Erntezeit: Da haben Autofahrer mit überbreiten landwirtschaftlichen
Fahrzeugen und den Hinterlassenschaften von Erntemaschinen auf den
Straßen zu kämpfen. Der ADAC appelliert daher einerseits an die
Landwirte, die Fahrbahnen nach getaner Arbeit zu säubern, andererseits
an die Pkw-Fahrer, besondere Vorsicht walten zu lassen.
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