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Swastika-Alphabet Teil 1- die Großbuchstaben[15.04.2006] Die Götter schenkten uns das Leben, die Schrift und die Zahlen Wenn wir uns auf die heiligen Schriften berufen so erschufen die Götter uns Menschen und je hochgebildeter wir wurden, erschufen sie auch und diese nicht nur für die westliche Welt, die modernen Schriftzeichen und die Zahlen. Eine völlig andere Betrachtungsweise lieferte uns, unser persönlicher langjährige Freund und Kupferstecher K. K. v. & a. Hartenstein. Die Sonderbuchstaben „Ä“, „ä“, „Ö“, „ö“, „Ü“, „ü“ und „ß“ wurden früher
als Ä=AE, ä=ae, Ö=OE, ö=oe, Ü=UE, ü=ue, ß=sz geschrieben. Das „ß“ wird
heute als ss geschrieben. Diese Buchstaben kamen im 16./17./18.
Jahrhundert im deutschsprachigem Raum auf und sind, bis auf das „ß“, in
den skandinavischen Länder zum Teil als Sonderzeichen in gebrauch. In
anderen Länder mit lateinischem Alphabet sind diese Buchstaben nicht in
gebrauch, werden aber als AE / ae / OE / oe / UE / ue und sz oder ss
geschrieben.
Für Großansicht der Buchstaben, bitte anklicken Das „E“ ist im 10./11. Jahrhundert bei der Erneuerung des Lateinischen Alphabetes hinzu gekommen, da es vorher zu Verwechslungen mit dem „V“ und dem altgeschriebenem „F“ und dem altgeschriebenem „U“ (siehe unten) kam. Vorher wurde für das „E“ ein „V“, über dem ein Punkt war, geschrieben. Seine jetzige Form hat etwas mit Forderungen der Bauhütten (Steinmetzzunft) zu tun. Das „F“ ist im 10./11. Jahrhundert bei der Erneuerung des Lateinischen Alphabetes hinzu gekommen, da es vorher zu Verwechslungen mit dem „V“ und dem altgeschriebenem „E“ und dem altgeschriebenem „U“ (siehe unten) kommen konnte. Vorher wurde für das „F“ ein „V“, über dem zwei Punkt war, geschrieben. Seine jetzige Form hat etwas mit Forderungen der Bauhütten (Steinmetzzunft) zu tun. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das „U“ wurde früher als „V“, mit einem Strich oberhalb, geschrieben. Mit dem Buchdruck wurde das „U“, in seiner jetzigen Form, bekannt. Vor allem mit der Lutherbibel. Handschriftlich hat sich diese alte Schreibweise teilweise bis ins 19./20. Jahrhundert hinein, im deutschsprachigem Raum, erhalten. Wann das „U“ ins Lateinische Alphabet eingefügt wurde ist unbekannt, aber vermutlich zur selben Zeit, und aus dem selben Grund, wie das „F“ und das „E“ im 10./11. Jahrhundert eingefügt wurde. ZumTeil 2 >>> Zugehörige Artikel: • Swastika-Alphabet Teil 2 - die Kleinbuchstaben • Swastika-Alphabet Teil 3 - die Ziffern 0 bis 9 111 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 23.02.2009 Video - wie erklärt wird wie ein irischer Swastika Knoten entworfen und gezeichnet wird 23.02.2009 Video - Keltische Swastikaknoten, wie diese entstehen 18.10.2006 Gegen das Vergessen: Grüne Jugend übernimmt Patenschaft für Stolperstein 18.10.2006 Und wieder grüßt das Murmeltier, dieses mal aus dem Bundestag 09.08.2006 Swastika und die heilige Zwölf ? Mathematisch-mystische Zahlenkunde 15.04.2006 Swastika-Alphabet Teil 2 - die Kleinbuchstaben 15.04.2006 Swastika-Alphabet Teil 1- die Großbuchstaben 15.04.2006 Swastika-Alphabet Teil 3 - die Ziffern 0 bis 9 11.04.2005 Tibet - der unendlicher Swastika Knoten |
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