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Impressum

Der Heilige Pader der zu Lebzeiten schon fliegen konnte - Der Volksheilige Josef von Copertino



8. Vollendet

heilige Josef von Copertino
Sechs stille Jahre und doch voller bewegender Ereignisse — ein unaufhaltsamer Aufstieg zu Gott. Die gelegentlichen Gespräche mit dem Bischof, dem Josef die Kardinalsernennung vorhersagt, und die spärliche Korrespondenz mit der päpstlichen Behörde können die Stille nicht stören. Kardinal Bichi hebt in seinen Berichten lobend hervor, wie ergeben und zurückhaltend sich der Klosterhäftling verhält.
Pater Silvestro, sein Vertrauter, war für drei Jahre woanders hin versetzt worden. Als er nach Osimo zurückkehrt, empfängt ihn Josef. “Du kommst gerade zurecht, um dein Versprechen zu halten”, nämlich die Erfüllung des Paktes, sich im Sterbefall gegenseitig priesterlich zu begleiten. Er spricht von einer weiten Reise; die Mitbrüder verstehen nicht, was er damit meint, die Wallfahrt nach Loreto war doch verboten worden. Andere meinen, der Copertiner hoffe auf Rückkehr nach Grottella. Tatsächlich aber mehren sich die Anzeichen zunehmender Schwäche und Erkrankung.
Im August 1663 erkrankt er an Wechselfieber. Mit letzter Kraft feiert er noch einmal am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, die heilige Messe. Geduldig unterzieht er sich den Bemühungen der Ärzte: Untersuchungen, Diät, Aderlaß und Beinoperation unter Anwendung glühender Eisen. Von der schmerzhaften Prozedur spürt er in seiner Entrücktheit wenig. Sie war schon überstanden, da ermutigte er den Arzt noch dazu. In allen Beschwerden und Leiden tröstet er andere und schickt einen Prälaten, der ihn in Begleitung des Kardinals besucht, wieder nach Hause zu seiner inzwischen erkrankten Köchin. Bis zuletzt bleibt er fürbittend und helfend den Mitmenschen zugewandt und verharrt zugleich in ständigem Gebet, mit Gott verbunden. Er hat noch die Freude, daß der Papst, es ist Alexander VII., ihm seinen Segen für die Sterbestunde übermitteln läßt.
Am 6. September bringt ihn ein schwerer Rückfall an den Rand des Todes. Zwei Tage später, am Fest Mariä Geburt, verlangt er die heilige Kommunion als Wegzehrung, bittet alle um Verzeihung auch für jede ungewollte Kränkung, bekennt als seine Schuld, nicht einmal sein tägliches Brot verdient zu haben. Er bittet um die Krankensalbung und beginnt danach zu jubeln:
“O welches Licht, welcher Glanz! O was für schöne Worte! Was für Stimmen! Welcher Wohlgeruch! Welche Süßigkeit! O welcher Vorgeschmack des Himmels! O welches Himmelsglück!”56
Sein Sterben vergleicht er mit dem Aufstieg eines Eselchens auf einen Berg. Immer wieder reißt es ihn auf seinem Lager hoch. Er erneuert seine Bereitschaft, nach Gottes Willen zu sterben: “Ich habe Leben und Tod dem Willen Gottes überlassen.” Nach altem Ordensbrauch bekräftigt er noch einmal die Ordensgelübde und will dem Oberen auch noch die letzten persönlichen Habseligkeiten zurückgeben: “...aber ich habe nichts, gar nichts.”
Bewußt erlebt er die letzte “Losschälung” von allem Irdischen und seufzt einmal vernehmlich: “Dieser Übergang ist ungeheuer.”57 Die letzten Tage verbringt er wie in Ekstase. Pater Silvestro bleibt unablässig bei ihm. Sie beten und singen miteinander, begleitet durch eine kleine Hausorgel, die man bei ihm aufgestellt hat. Zeitweilig kommt es wie eine Ungeduld über ihn, er preßt die Hände aufs Herz oder wühlt geradezu an der Brust: “Nimm dieses Herz! Verbrenne es! Zerspalte es! Öffnet die Brust! O Liebe, Liebe!”58 Das Singen und Beten wird mühsamer, der Mund ist ausgetrocknet, die Zunge angeschwollen. Man betet die Lauretanische Litanei und die Sterbegebete, auf die er noch leise antwortet: “Amen. Amen.” Mit diesen Worten verhaucht er am 18. September 1663, eine Stunde vor Mitternacht, sein Leben.
Ein Lächeln verklärt sein Gesicht, es leuchtet wie von der Sonne beschienen auf, friedlich und entspannt ruht sein Leib, wie im Schlaf, ohne die Spur eines Todeskampfes oder Leidens. Bei der Sektion stellt man ein völlig blutleeres Herz fest, es ist wie ausgetrocknet. “Er starb, verzehrt von innerem Feuer.”
In den Morgenstunden des nächsten Tages drängt sich eine Volksmenge ins Kloster, um den Verstorbenen zu sehen. Man muß ihn vor dem Andrang schützen, Chorschranken, Ritter und Mitbrüder halten die Totenwache. Heilungen von Krankheiten und Gebetserhörungen werden bezeugt.
Am 20. September wird der Leichnam in der linken Seitenkapelle, die der Immaculata geweiht ist, bestattet. Von da an reißt der Pilgerstrom der Verehrer nicht mehr ab, begleitet von wunderbaren Ereignissen. Er hatte eine möglichst unauffällige Bestattung gewünscht, niemand sollte sein Grab finden können:
“Die letzte Willenskundgebung Josefs unterscheidet sich noch einmal vollständig vom Verhalten jener Menschen, die alles tun, damit nach ihrem Tod weiter von ihnen geredet werde, und dabei doch bald der Vergessenheit anheimfallen.”59
Noch im Oktober des gleichen Jahres gibt der Generalobere des Minoritenordens an Pater Roberto Nuti den Auftrag, Material für eine Lebensbeschreibung zu sammeln. Diese Biographie sollte “der glücklichen Seele Pater Josefs” entsprechend “einfach und klar und bescheiden” ohne Phrasen und Eleganz des Ausdrucks abgefaßt werden. “Ich will nicht, daß der Diener Gottes gerühmt werde.”60
1665 leitet man in den Diözesen Osimo, Assisi und Nardö den kirchlichen Untersuchungsprozeß ein. Augen‑ und Ohrenzeugen werden vorgeladen, diesmal nicht mehr, um ihn anzuklagen und zu verurteilen, sondern um Beispiele und Beweise seines heiligen Lebens und seiner heroischen Tugenden zu sammeln. Doktoren der Theologie, Bischöfe und Kardinäle beschreiben bis ins einzelne sein Leben und Verhalten.
1688 kann der Apostolische Prozeß in Rom aufgenommen werden, das schriftliche Material wird überprüft, die Verehrungswürdigkeit des Copertiners offiziell bestätigt.
Neunzig Jahre nach seinem Tod schließt Papst Benedikt XIV. den Seligsprechungsprozeß ab. Jetzt darf Josef von Copertino, von der Kirche nach sorgfältiger Prüfung ausdrücklich anerkannt, als “Seliger” angerufen werden. Das gibt seiner Verehrung mächtigen Auftrieb. Im gleichen Jahr 1753 veröffentlicht Pater Angelo Pastrovicchi im päpstlichen Auftrag, fußend auf den umfangreichen Akten des Seligsprechungsprozesses, eine Lebensbeschreibung des Mystikers, die auch Einzelheiten seines Leidens und Reifens bekannt macht. Erneut werden zahlreiche Wunder, Krankenheilungen und Gebetserhörungen, die man seiner Fürsprache zuschreibt, berichtet und nach strengen medizinischen und theologischen Maßstäben überprüft. Was der Prüfung standhält, reicht bei weitem — nach einhelligem Urteil aller befragten Kardinäle und Konsultatoren — als Grundlage für den Heiligsprechungsprozeß, der 1767 abgeschlossen wird.
Damit rehabilitiert die Kirche Josef von Copertino noch einmal ausdrücklich vor aller Welt und erkennt an, daß seinem Gehorsam, seiner Liebe und Selbstverleugnung, seiner demütigen Unterwerfung unter ihre Autorität heroischer Grad zugebilligt werden muß. Alles andere als leichtfertig oder unkritisch, bestätigt sie die Echtheit und Übernatürlichkeit der erst umstrittenen Erscheinungen und Ereignisse seines Lebens, derentwillen sie den Mystiker zu seinen Lebzeiten vor der Öffentlichkeit “versteckt” hatte.
Am 16. Juli 1767 wird Josef von Copertino feierlich in den Kanon der Heiligen aufgenommen. Die Kirche begeht sein Fest am 18. September. Seine Gebeine ruhen heute in der Unterkirche der ihm geweihten Basilika zu Osimo.
Ein Pfarrer Ignaz Grandi übersetzte 1968 für die deutschen Pilger einen Auszug aus der umfangreichen Lebensbeschreibung des Heiligen von Gustavo Parisciani und zitiert zum Schluß noch die Würdigung unseres Mystikers durch Walter Nigg; er beendet seinen Bericht mit dem Nachwort61:
“Das also war dein Leben, lieber Bruder Josef von Copertino. Nun bist du wirklich nach dem Tode glücklich zu preisen', nachdem du so vieles durchgemacht, soviel Unglaube, Widerspruch und Mißverständnis gefunden hast. Wird man dir jetzt, dreihundert Jahre nach deinem Tode, mehr Glauben schenken, da du doch bei Lebzeiten so wenig Glauben gefunden hast? Kann sein; ich weiß es nicht. Du aber lebst und bist hoch über alle menschlichen Meinungen erhaben.”

Kurzgefaßter Lebenslauf in Daten

1603 17. Juni: Giuseppe Maria Desa, getauft zu Copertino in Apulien (Italien).
1611‑1617 Behinderte Kindheit.
1617 Kurze, erfolglose Lehrzeit.
1620‑1628 Laienbruder bei den Kapuzinern, dann aufgenommen von den Minoriten in Grottella bei Copertino.
Mühseliges Studium.
1628 18. März: Priesterweihe, Dienst in Grottella.
1630 4. Oktober: erste bezeugte ekstatische Levitation — wachsendes Aufsehen.
1636 Anklage beim kirchlichen Gericht.
Untersuchung durch die Inquisition in Neapel und Rom.
Versetzung nach Assisi.
1639‑1653 Assisi: völlige Abgeschiedenheit, Erfahrung der Geistesgaben.
Wachsende Ausstrahlung, großer Andrang.
1644 29. Juli: prophetische Kenntnis vom Tod des Papstes Urban VIII.
1651 Konversion Johann Friedrichs von Sachsen, des Herzogs von Braunschweig‑Lüneburg.
1653 23. Juli: erneutes Eingreifen der Inquisition.
Verbannung und Gefängnishaft im Kapuzinerkloster Pietrarubbia, dann in Fossombrone.
1655 7. Januar: prophetische Kenntnis auch vom Tod des Papstes Innozenz X.
1657 9. Juli: ins Minoritenkloster Osimo verbracht, strengste Geheimhaltung.
1663 Fieber, fast ständige Ekstasen.
15. August: letzte heilige Messe.
18. September: Sterben, “verzehrt von innerem Feuer”.
Sammlung von Material durch Roberto Nuti.
1678 Veröffentlichung des Materials.
1688 Eröffnung des kanonischen Prozesses.
1753 24. Februar: Seligsprechung.
Veröffentlichung der Lebensbeschreibung durch Angelo Pastrovicchi in päpstlichem Auftrag (auch ins Deutsche übersetzt).
1767 16. Juli: Heiligsprechung, Fest am 18. September.

Literatur in deutscher Sprache
*************************************************************************************************
Ignaz Grandi, Der heilige Josef von Copertino. Ein Auszug aus dem ausführlichen Werk von Gustavo Pariseiani OFMConv, in deutsch, Verlag Pax et Bonum Osimo 1968 (offensichtlich vergriffen).
Angelo Pastroviechi, Kurzer Inbegriff des Lebens und der Tugenden und Wunder des seligen Joseph von Copertino, 1753 (Hauptquelle für Hello und Nigg).
Ernst Hello, Heiligengestalten, Jakob Hegner Verlag Köln und Olten 11934 , 31953, S. 246‑257.
Walter Nigg, Der einfältige Charismatiker: Josef von Copertino, in: Große Heilige, Arternis Verlag Zürich und Stuttgart 71962, S. 364‑395, Anmerkungen S. 534.
Nigg bringt — nach einigen Bemerkungen über die Quellenlage — das Geheimnis dieses Mystikerlebens “auf den Punkt”: die außergewöhnliche charismatische Begnadung ohne jede Grundlage in einer natürlichen Begabung, die Befremdung, ja Ängste, die sie bei amtskirchlichen Stellen verursachte; und die Einfalt, mit der Josef sich fügt und alle menschliche Weisheit beschämt. Nigg zitiert auch: Anonymus (unbekannter Verfasser), Das wundervolle Leben des heiligen Josef von Copertino, 1843; Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, 1952, S. 72; Herbert Thurston, Die körperlichen Begleiterscheinungen der Mystik, 1956.
Winthir Rauch, Josef von Copertino, in: Die Heiligen in ihrer Zeit, Matthias‑Grünewald‑Verlag Mainz 31967 — eingeordnet unter “Heilige erkennen das Gebot der Stunde” in Band 11, S. 367‑370.
Wilhelm Schamoni, Das wahre Antlitz der Heiligen, Kösel‑Verlag München 31950, S. 230 f. — mit dem Bild der Totenmaske aus dem Kloster Osimo.
Unter “Noten und Hinweise” beruft sich Schamoni (S. 343) auf. Josef Görres, Mystik 11, S. 542, und verweist auf dessen Ausführungen über das ekstatische Schweben und Fliegen (S. 339‑348): “Bei keiner historischen Tatsache ist ... größere Sorgfalt angewendet worden, um die rechte Wahrheit auszufinden”. In “Die Entrückung und der ekstatische Flug” (Bd. 11, S. 528‑553) führt Görres noch manche andere Mystiker für diese Erscheinung an.
Haus Kühner, Lexikon der Päpste. Von Petrus bis Johannes XXIII., Frankfurt a. M. 1960 (Fischer Bücherei).
Josef Hopfenzitz, Die Klosterkiche in Maihingen, Verlag der Buchhandlung Engler Nördlingen, S. 36‑38 und 18.
In dieser Kirche des früheren Minoritenklosters erzählt ein ganzer Gemälde‑Zyklus das Leben des heiligen Josef von Copertino: Geburt, Klostereintritt, Austreibung böser Geister, der aus Liebe Weinende, Kasteiung, Gabe der Heilung, Konversion des Herzogs von Braunschweig, Flug in Ekstase, Tod, Seligund Heiligsprechung.

Anmerkungen


1 Walter Nigg, Der einfältige Charismatiker: Josef von Copertilio, in: Große Heilige, Arternis Verlag Zürich und Stuttgart 1962, S. 360.
2 Ebd., S. 365.
3 Ebd.
4 Ernst Hello, Heiligengestalten, Jakob Hegner Verlag Köln und Olten 11934, 31953, S. 248.
5 Ignaz Grandi, Der heilige Josef von Copertitio. Ein Auszug aus dem ausführlichen Werk von Gustavo Parisciani OFM Coilv, in deutsch, Verlag Pax er Bonuni Osinio 1968, S. 7.
6 Nigg, a. a. O., S. 367.
7 Ebd.
8 Ebd., S. 368.
9 Wilhelm Schamoni, Das wahre Antlitz der Heiligen, Kösel Verlag München 31950, S. 231.
10 Nigg, a. a. O., S. 370.
11 Hello, a. a. O., S. 251.
12 Nigg, a. a. O., S. 378.
13 Grandi, S. 16.
14 Ebd.
15 Nigg, a. a. O., S. 373.
16 Ebd., S. 376.
17 Ebd., S. 374.
18 Josef Görres, Mystik II, S. 542; Herbert Thurston, Die körperlichen Begleiterscheinungen der Mystik.
19 Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, S. 72.
20 Nach Grandi, a. a. O., S. 19.
21 Nigg, a. a. O., S. 384.
22 Grandi, a. a. O., S. 22.
23 Nigg, a. a. O., S. 381.
24 Grandi, a. a. O., S. 25.
25 Ebd., S. 26 f.
26 Ebd., S. 31.
27 Ebd., S. 32 f.
28 Ebd., S. 36.
29 Ebd., S. 37 und 39.
30 Winthir Rauch ‚Josef von Copertino, in: Die Heiligen in ihrer Zeit, Matthias‑Grünewald‑Verlag Mainz a. a. 31967, Bd. 11, S. 369.
31 Grandi, a. a. O., S. 48.
32 Ebd., S. 49.
33 Ebd., S. 50.
34 Ebd., S. 51.
35 Ebd.
36 Bei Grandi, a. a. O., S. 52.
37 Ebd., S. 55.
38 Ebd., S. 54.
39 Bei Rauch, a. a. O., S. 369.
40 Bei Grandi, a. a. O., S. 52 f.
41 Ebd., S. 53.
42 Ebd., S. 53 f
43 Bei Rauch, a. a. O., S. 369.
44 Grandi, a. a. O., S. 54.
45 Ebd.
46 Ebd., S. 55.
47 Ebd., S. 56.
48 Haus Kühner, Lexikon der Päpste. Von Petrus bis Johannes XXIII., Frankfurt a. M. 1960 (Fischer Bücherei), S. 150‑153.
49 Grandi, a. a. O., S. 65.
50 Nigg, a. a. O., S. 388.
51 Ebd.
52 Kühner, a. a. O., S. 146.
53 Hello, a. a. O., S. 257.
54 Nigg, a. a. O., S. 388.
55 Ebd., s. 390.
56 Grandi, a. a. O., S. 84.
57 Rauch, a. a. O., S. 370.
58 Grandi, a. a. O., S. 85.
59 Nigg, a. a. O., S. 390 f.
60 Rauch, a. a. O., S. 367.
61 Grandi, a. a. O., S. 89.

Inhaltsübersicht

Einstimmung
1. Ein Mensch beklagt sich über Gott
Der arme Pechvogel
Enttäuschungen und Hindernisse
Kampf und Gnade
“Ich beklagte mich bei Gott”
2. Außergewöhnliche Ereignisse
Der erste ekstatische Flug
Geheimnisvolle Entrückungen
Fragen
Vertrauter Umgang mit Tieren
Andere Gaben
3. Heuchler oder Heiliger?
Aufsehen in der Öffentlichkeit
Anzeige beim kirchlichen Gericht
Vor der Inquisition
Weitere Prüfungen
4. Mystische Erfahrungen
Außergewöhnliche Gaben
Die Gabe der Heilung
Die Prophetengabe
Erkenntnis und Weisheit
Läuterung
5. Die größte aller Gaben
Gaben ohne Liebe — nichts
Hingerissen von Gottes Liebe
Reifung zur Liebe
Erfahrungen eines Liebenden
Liebe und Leiden
Gottes‑ und Nächstenliebe
Überschwengliche Freude
6. Der Vollendung entgegen
Stiller Dienst an vielen
Erneute Verbannung
Unterscheidung der Geister
7 Am Ziel
Pietrarubbia
Fossombrone
Osimo
8. Vollendet
Kurzgefaßter Lebenslauf in Daten
Literatur in deutscher Sprache
Anmerkungen
Bildbeschreibung



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