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China schließt unabhängige Forschungsinstitute[29.07.2005] In üblicher KP-Manier schließt China die wenigen nichtstaatlichen
Forschungsinstitute, die über die jüngsten mysteriösen
Krankheitsausbrüche in Qinghai, Sichuan und Kanton forschten. Alle dort
befindlichen Proben der Krankheitserreger wurden in militärische
Forschungseinrichtungen verbracht.
Samson Wong, ein Microbiologie-Assistenzprofessor an der University of
Hong Kong ist der Meinung, dass es sich bei der MSK nicht um
Streptococcus suis handeln kann, wie es die KP-Behörden der
Öffentlichkeit erklären. Der Verlauf der Erkrankung sei anders, zumal
viele der Gestorbenen innerhalb von 10 Stunden starben. Bei
Streptococcus suis ist die Mortalitätsrate lediglich 10 %, viel
niedriger als bei der MSK.
Auch die ungewöhnlichen Blutungen unter der Haut sei bei Str. suis fast nie aufgetreten. Die verarmte Bevölkerung in Sichuan gräbt unterdessen die amtlich getöteten Tiere wieder aus und verspeist sie. Hongkongs demokratische Opposition macht Druck auf die Regierung der SAR, alle Schweine aus Sichuan ncht mehr durch den Zoll zulassen und plädiert für einen Stopp von Fleisch aus Sichuan. 118 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 06.08.2007 Sandwich tötet koreanischen Botschaftsrat 25.05.2007 Warnhinweis 25.11.2005 Vogelgrippe außer Kontrolle 17.10.2005 Kampf um die letzten Ressourcen für Vogelgrippemedikament Tamiflu® 05.08.2005 China lädt den Seuchengott ein 29.07.2005 China schließt unabhängige Forschungsinstitute 28.07.2005 Anzahl der Erkrankten steigt 25.07.2005 Unklarheit über neue Seuche in Sichuan 24.07.2005 Vogelgrippeviren in importierten Enten entdeckt 24.07.2005 Vogelgrippeforscher wegen "Verrats von Staatsgeheimnissen" angeklagt |
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