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Kaum Störungen auf den Fernstraßen Staus in den Innenstädten Am zweiten Advents-Wochenende erwartet der ADAC auf den überregionalen Fernstraßen nur wenig Verkehr. Dafür wird der Andrang auf Geschäfte und Weihnachtsmärkte in den Innenstädten stärker. Da Parkplätze Mangelware sind, sollten Autofahrer ihren Pkw möglichst am Stadtrand abstellen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
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Neu in 2008 ADAC nennt die wichtigsten Änderungen für Autofahrer Die
bedeutendsten Neuerungen für 2008 betreffen nach einer Aufstellung des
ADAC den Klimaschutz und den Reiseverkehr. Wer sein Fahrzeug nicht mit
einer gültigen Umweltplakette ausstattet, wird in einige Großstädte und
Ballungsgebiete bald nicht mehr einfahren dürfen. Zu den ersten
Städten, die zum Jahresbeginn eine Umweltzone einrichten, gehören
Berlin und Köln.
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Kolonnenverkehr in Richtung Heimat Ferienende in Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland Nur langsam wird es für die Urlauber vorangehen, die am kommenden Wochenende auf dem Heimweg sind. In Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Teilen der Niederlande und bei mehreren Automobilwerken enden jetzt die Ferien. Durch Späturlauber dürfte es aber auch auf den Strecken in Richtung Süden noch zu Staus und zäh fließendem Verkehr kommen. Laut ADAC sind besonders folgende Verbindungen stark belastet:
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Kolonnenverkehr quer durch Deutschland - Erstmals lebhafter Rückreiseverkehr Die Kolonnen in Richtung Urlaubsgebiete werden länger und verteilen sich nun über ganz Deutschland. Mit dem Ferienbeginn in Niedersachsen, Bre-men, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben die Kinder jetzt in 14 Bundesländern schulfrei. Zusätzlich schließen Ford in Saarlouis und Opel in Kaiserslautern für drei Wochen ihre Werkstore. Erstmals in dieser Saison macht sich auch lebhafter Rückreiseverkehr bemerkbar, da in Nordrhein-Westfalen die Ferien in zwei Wochen enden. Laut ADAC sind folgende Strecken besonders staugefährdet:
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Dank der schnellen und zielgerichteten Maßnahmen der Schweizer nach dem
Unfall im Gotthard-Tunnel seien schwere Störungen des Transitverkehrs
durch die Alpen vermieden worden, meinte Wittling. Dies sei
insbesondere dank einer sehr schnellen Ausweitung des Angebots im
Kombinierten Verkehr möglich geworden. Damit konnte der Handel zwischen
Mittel- und Südeuropa weitgehend reibungslos fortgeführt werden. "Es
muss jedoch alles getan werden, damit sich solche Unfälle möglichst
nicht wiederholen", sagte Wittling.
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