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Bereits Audi A3, Fiat Bravo und Renault Clio überschreiten zwei Meter
Die Begrenzung der linken Fahrspur in vielen Baustellen auf zwei Meter fällt für die Mehrheit der Autos zu schmal aus. Rund 67 Prozent der Neuwagenmodelle sind breiter als zwei Meter, wie der ADAC jetzt bei einer Messung von 280 aktuellen Fahrzeugen ermittelt hat. Dass selbst viele Kleinwagen diese Marke überschreiten, ist vielen Pkw-Fahrern nicht bewusst. Beispielsweise auch vermeintlich schmale Pkws wie der Renault Clio oder der Peugeot 308 sind zu breit für die auf zwei Meter begrenzte Fahrspur.


Bauarbeiten stellen Autofahrer auf harte Geduldsprobe.
In Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen beginnen am kommenden Wochenende die Herbstferien, in Hessen und Schleswig-Holstein gehen sie in die zweite Woche. In Hamburg, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hingegen müssen die Schüler wieder ins Klassenzimmer. Vor allem vor vielen Baustellen auf den Routen von und zu den Küsten sowie den Alpen drohen unfreiwillige Wartezeiten in beiden Fahrtrichtungen. Lange Staus werden laut ADAC jedoch ausbleiben. Folgende Strecken sind am stärksten belastet: 


Der heute auf dem CSU-Parteitag eingereichte Antrag auf Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland ist nach Meinung des ADAC unsozial, ungerecht und verkehrspolitisch falsch. ADAC Präsident Peter Meyer: „Die CSU trägt den sozialen Anspruch im Namen und rühmt sich, die Partei der kleinen Leute zu sein. Jetzt sollen gerade Pendler und Geringverdiener zusätzlich belastet werden. Stattdessen müsste die Politik die Abgabenbelastung senken!“


Herbsturlauber steuern Küsten und Berge anSchulferien jetzt in sieben Bundesländern
Auch am kommenden Wochenende gehören die Autobahnen wieder den Herbsturlaubern. Nach Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, wo nun die zweite Ferienwoche beginnt, schließen die Schulen jetzt auch in Hessen und Schleswig-Holstein. Etliche Autofahrer werden die Küsten oder die Wandergebiete der Alpen und Mittelgebirge ansteuern. Lange Staus sind laut ADAC zwar nicht zu erwarten, dennoch muss man vor vielen Baustellenbereichen mit Zwangspausen rechnen. Auf folgenden Strecken kann die Fahrt ein wenig länger dauern: 


Der Herbstferienbeginn in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland lässt am kommenden Wochenende die Autobahnen wieder voller werden. Auch der Tag der Deutschen Einheit am Montag, dem 3. Oktober, wird viele Ausflügler auf die Straßen locken. Hauptziele der Autofahrer werden dabei die Küsten sowie die Wandergebiete der Mittelgebirge und der Alpen sein. Zusätzlich bremsen viele Herbstbaustellen den Verkehrsfluss. Auf folgenden Verbindungen muss man laut ADAC mehr Zeit einplanen:


Herbsturlauber steuern Küsten und Berge anSchulferien jetzt in sieben Bundesländern
Auch am kommenden Wochenende gehören die Autobahnen wieder den Herbsturlaubern. Nach Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, wo nun die zweite Ferienwoche beginnt, schließen die Schulen jetzt auch in Hessen und Schleswig-Holstein. Etliche Autofahrer werden die Küsten oder die Wandergebiete der Alpen und Mittelgebirge ansteuern. Lange Staus sind laut ADAC zwar nicht zu erwarten, dennoch muss man vor vielen Baustellenbereichen mit Zwangspausen rechnen. Auf folgenden Strecken kann die Fahrt ein wenig länger dauern: 


Mit dem Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern haben nun in allen  Bundesländern die Schulen geschlossen. Vor allem Richtung Süden wird auf einigen Strecken nur Schrittgeschwindigkeit angesagt sein. Aber auch in Richtung Norden gibt es keine Entwarnung, denn viele Urlauber werden die Strände der Nord- und Ostseeküsten ansteuern. Außerdem ist starker Rückreiseverkehr zu erwarten, da in neun Bundesländern die Ferien in Kürze bereits enden. Am Freitagnachmittag und abend sowie den ganzen Samstag über dürften sich folgende Autobahnen – zumindest abschnittsweise – in Parkplätze verwandeln: 


Autoreisende, die ihren Urlaub im Ausland verbringen, müssen auch in diesem Sommer mit Behinderungen rechnen. Besonders an den Wochenenden wird es auf wichtigen Hauptverkehrsrouten eng. Der ADAC nennt die schlimmsten Staufallen:Österreich: West-Autobahn A 1 (Salzburg - Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien - Budapest), Inntalautobahn A 12 (Kufstein - Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck - Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau - Bregenz - Arlberg), Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck - Arlberg - Bludenz) und Fernpass-Route B 179 (Füssen - Reutte - Nassereith).


ADAC: Nur im Ausnahmefall auf Bundesstraßen ausweichen
Um den Reiseverkehr auf deutschen Autobahnen nicht zusätzlich zu belasten, werden die Bautätigkeiten im Juli und August eingeschränkt. Folgende Staufallen wurden bereits entschärft:

* A 7 Fulda Richtung Kassel zw. Kirchheimer Dreieck und Bad Hersfeld-Wes
* A 1 Euskirchen Richtung Köln zw. Euskirchen und Erftstadt

Nicht gestoppt werden laut ADAC die Bauarbeiten auf Autobahnen, deren Fertigstellung von größter Dringlichkeit ist:


In Österreich kann rasen bis zu 2 180 Euro kosten. Wer mit dem Auto im Urlaub zu schnell unterwegs ist, muss nicht nur bei uns damit rechnen, dass er geblitzt und zur Kasse gebeten wird. Auch im Ausland werden die Temporegeln elektronisch überwacht. Die Bußgelder für zu schnelles Fahren sind dort häufig deutlich höher als bei uns und seit Oktober 2010 auch in Deutschland vollstreckbar. Deshalb informiert der ADAC darüber, wie in sechs wichtigen Transit- bzw. Reiseländern geblitzt wird und wie teuer Rasen dort werden kann.  

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