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Europas Reisewelle und deren Staus lassen Autobahnen zu Parkplatz werden
Wer
jetzt mit dem Auto in den Urlaub startet, muss eine große Portion
Geduld ins Reisegepäck packen. Denn es droht eines der schlimmsten
Stau-Wochenenden der Saison. Urlauber aus ganz Europa sind unterwegs,
unter ihnen auch Mitarbeiter des Automobilherstellers Ford in Köln, wo
die Werksferien beginnen. Besonders belastet sind folgende Fernstraßen:
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Der ADAC erwartet für das kommende
Wochenende keine größeren Verkehrsstörungen auf den Fernstraßen. Zu
kürzeren Verzögerungen kann es allerdings nach wie vor durch viele
Baustellen kommen. Auf den Strecken in Süddeutschland kann es noch
einmal lebhaft werden, da in Bayern die Herbstferien enden. Davon
betroffen sind die folgenden Verbindungen:
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ADAC: Autofahrer und Fahrer von schweren Wohnmobilen müssen sich 2010 auf wichtige Neuerungen einstellen, wenn sie auf Tschechiens Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs sind. Die Vignetten für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen werden um rund 20 Prozent teurer. Die Jahrsvignette wird künftig 1 200 Kronen (rund 46 Euro) kosten. Die wichtigste Änderung betrifft laut ADAC aber Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, darunter auch schwere Wohnmobile. Für sie gibt es keine Vignetten mehr sondern eine kilometerabhängige Autobahnmaut.
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Ab sofort gibt es den ADAC-Staukalender
2010 bei allen Club-Geschäftsstellen. Autofahrern, die keine Zeit im
Stau verlieren möchten, leistet die kleine kalendarische Übersicht des
ADAC gute Dienste. Sie stellt dar, mit welchem Verkehrsaufkommen an den
Wochenenden beziehungsweise vor oder an Feiertagen auf Deutschlands
Fernstraßen zu rechnen ist. Die unterschiedlichen Farben zeigen an, wie
stark die Ferienautobahnen belastet sind.
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Um im Ausland nicht in die Tempofalle zu tappen, hat der ADAC eine Übersicht der Geschwindigkeitsregeln im europäischen Ausland zusammengestellt. Auf Deutschlands Straßen gilt innerorts eine Geschwindigkeit von 50 km/h. Auch in den meisten anderen europäischen Ländern fahren Urlauber damit vorschriftsmäßig. Etwa in Österreich, Italien, Frankreich, Kroatien oder den Niederlanden. Nur in Großbritannien heißt es bei 48 km/h (30 mp/h) Fuß vom Gas, in Serbien hingegen sind 60 km/h erlaubt.
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Der ADAC nimmt die Pkw-Maut-Wette von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an und hält dagegen. „Die Bundeskanzlerin hat uns klipp und klar versichert, dass sie keine Maut möchte“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. „Ich verlasse mich auf ihr Wort und wette deshalb gerne gegen Herrn Steinmeier.“ Der SPD-Politiker hatte in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau geäußert, er wette, dass eine Pkw-Maut eingeführt werde, obwohl Bundeskanzlerin Merkel dies vor der Bundestagswahl ausgeschlossen hatte.
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Lebhafter Verkehr durch Herbstferien - Jetzt an Winterausrüstung denken. Noch immer bestimmen Herbsturlauber das Verkehrsgeschehen auf den Autobahnen. In Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern beginnen die Herbstferien, in zehn anderen Bundesländern enden sie oder gehen in die zweite Woche. Laut ADAC bremsen auch sehr viele Baustellen den Verkehrsfluss. Staugefährdet sind – vor allem am Samstag – folgende Strecken:
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Herbsturlauber sind weiter auf Achse Behinderungen auf allen wichtigen Reiserouten In einigen Bundesländern enden am kommenden Wochenende die Herbstferien, in anderen beginnen sie oder gehen in die zweite Woche. Auf allen wichtigen Reiserouten Deutschlands muss laut ADAC deshalb mit zeitweisen Behinderungen gerechnet werden. Vor allem die Verbindungen zur Nord- und Ostseeküste und zu den Wandergebieten der Mittelgebirge und der Alpen werden belastet sein. Außerdem bremsen viele Baustellen den Verkehrsfluss. Auf folgenden Strecken kann die Fahrt etwas länger dauern:
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Der ADAC kritisiert den von der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenkatalog zur Zukunft der städtischen Mobilität. Die darin aufgeführten Maßnahmen könnten als Empfehlung an die Städte verstanden werden, eine City-Maut einzuführen. Dies zielt nach Ansicht des Clubs in eine völlig falsche Richtung. "Die EU ist für die städtischen Verkehrsprobleme grundsätzlich nicht zuständig und sollte es daher auch den Kommunen überlassen, mit welchen Mitteln sie ihre Probleme lösen wollen", sagt ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. "Eine City-Maut oder andere restriktive Maßnahmen würden zur Verbesserung der Umwelt- und der Verkehrssituation in Städten sicherlich nur wenig beitragen", so Becker.
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Viele neue
Baustellen, die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt, das
Oktoberfest in München und schließlich der Berlin-Marathon, all das
verhindert auch nach dem deutschlandweiten Ende der Sommerferien die
freie Fahrt auf den Autobahnen. Auf den Fernstraßen im Süden
Deutschlands werden zudem auch noch Urlauber unterwegs sein. Dichten Verkehr erwartet der ADAC insgesamt auf folgenden Strecken:
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