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Siegfrieds Schwert trägt viele Namen - Gram - Gram Notung - Balmung

[26.12.2011]  "Gram" ist in der nordischen/germanischen Mythologie das Schwert von Sigurd (~Siegfried), dem Drachentöter. Bei Richard Wagner heißt "Gram Notung" (in der Partitur und dem Klavierauszug als Nothung geschrieben); im Nibelungenlied hat Siegfrieds Schwert eine gänzlich andere Vorgeschichte und heißt  Balmung.


Sigurd prüft das schwert Gram by Johannes Gehrts
Die Sage berichtet, dass Odin im Apfelbaum in der Halle von Sigmund, Sigurds Vater, ein Schwert platziert hatte mit dem Hinweis, nur der, für den es bestimmt sei, könne es herausziehen. Sigmund gelingt es, das Schwert aus dem Apfelbaum zu ziehen. Sehr zu Sigmunds Leidwesen entzieht ihm Odin in der Schlacht gegen Hundings Söhne seine Gunst und zerstört persönlich Sigmunds Klinge. Bevor Sigmund nach Walhalla gelangt, beauftragt er seine Frau Hjördis, die Trümmer des Schwertes für ihren ungeborenen Sohn Sigurd aufzubewahren. Sigurd schmiedet mit Regins Hilfe aus den Trümmern ein neues Schwert und nennt es „Gram“.

Mit Gram rächt er erst seinen Vater und besiegt dann den Drachen Fafnir sowie den hinterhältigen Regin. Nach seinem Tod nimmt Högni (Hagen) die Waffe an sich und führt sie auch in der letzten Schlacht der Burgunden an Atlis Hof (Etzel im Nibelungenlied und historisch Attila zugeordnet). In manchen Erzählungen bekommt Hildebrand das Schwert, in anderen verschwindet es an diesem Punkt aus der Handlung.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das ist die Variante aus Wikipedia

doch es gibt noch andere Hinweise

Nun im Mittelalter schrieb die Geschichtenerzähler die Sagen und Mythen sehr Heldenumwogen aus, doch aus dem Nibelungenlied handelt sich bei Siegfried um zwei Schwerter, das eine welches er selbst schmiedete und das welches er von den Jungen Königen des Nibelungenreiches aus dem Nachlaß ihres verstorben Vaters erhält und dieses wäre das Schwert Balmung.

Also stammen beide Schwerter des Siegfrieds aus anderen Welten. Und wurden auf andere Art geschmiedet
Aus der Welt der Sagen wissen wir, das die Zwerge vorzügliche Schmiede waren. Und von Riesen und Zwergen wissen wir, das sie die Kunst der Magie beherrschten.

Webmaster: "Ich habe persönlich in dieser Gegend gewohnt, erst stellte ich fest, das der Berg hohl ist, dann erfuhr ich, das ein Riese auf den Berg gewohnt hat. Dann lernte ich Naturkundler und Forscherinnen kennen, die erzählten mir von der Drachenhöhle in dem Berg in dem besagter Lindwurm hauste, und  da neben die Siegfriedfelsen eine größere Felsvorsprungsformation auf der sich der Drache gesonnt haben soll.

Von einem isländischen Mönch erfuhr ich von der Gildaheide, am Fuße des Rimberges, nahe dem Dorfe Caldern, dort soll sich nach der Überlieferung der Kampf zugetragen haben. Nun ich war mehrmals dort und habe Untersuchungen gemacht, die Höhle wurde soweit zugeschüttet das der Gang nach ca 25 Meter aufhört. (Wer rein geht sollte Moskitonetz nicht vergessen und Schienbein und Knieschoner wären optimal).

Dieser Ort ist so mystisch, dagegen sind die Extersteine nichts, gar nichtst nur leblose Felssteine.(Zu viele Touristen dort)

Gegenüber des Rimberges befinden sich noch die Wichtelhäuser, auch eine Felsformation, voller hochspannungs geladener Energie. Und wer feinfühlig ist spürt sehr viele Augen auf sich gerichtet.

Alle Dinge sind Drei, denn an einer anderen Stelle befinden sich der Zugang zu den unterweltlichen Kristallpalästen der Wichtel (Zwerge)

Der Rimberg hat aber nach Aussage eines Prof. noch einen Eingang, nur gut das er ihn nicht erkannte.

Und von weitem sieht der Rimberg wie ein Pyramide aus, und die anderen Berge auch.
Wer Energie - feinfühlig ist und gut zu Fuß, der wird auch ein Tor finden, wenn er durch dieses schreitet, spürt er die andere die alte richtige Welt.
Weitere solcher Tore habe ich in Füssen zum Schlossaufgang entdeckt und in Goseck.


Also bis auf bald, denn ich werde hier weiter schreiben, wenn mir mehr einfällt.
Ach ja Bilder von der Höhle und dem Rimberg sind auch noch in diesem Webprojekt zufinden.
http://www.igeawagu.com/news/sagas/1122231582.html

Und einen richtigen Drachen kann ein jeder auf diesen Fotos sehen
Und ein Video mit einem wandelnden geisterhaften chinesichen Drachen haben wir auch, es wurde von einer Überwachungskamara gemacht

Weiter Siegriedvarianten auch von Wikipedia

m Jung-Sigurd-Komplex wird seine Geschichte so erzählt:
Sigurd ist Sohn des Sigmund und der fränkischen Königstochter Hjordís. Nach dem Tod Sigmunds heiratet Hjordís einen Sohn des fränkischen Königs Hjálprek (der Name entspricht fränkisch Chilperich). An dessen Hof wächst Sigurd auf und wird von einem Ziehvater, dem kunstfertigen und zauberkundigen Schmied Regin, in allerhand Künsten unterrichtet. Regin erzählt Sigurd von dem verhängnisvollen Goldhort aus Otrs Buße: Die Götter Odin, Hönir und Loki hatten einen Fischotter erschlagen, der am Ufer eines Flusses einen soeben gefangenen Lachs zu verzehren begann. Die Götter hatten vor, Otter und Lachs zum Abendessen zu braten. Zu diesem Zweck kehrten sie bei einem Bauern namens Hreidmar ein. Der erhob sofort Totschlagsklage gegen die Götter: sie hatten keinen gewöhnlichen Fischotter getötet, sondern Otr (‚Otter‘), einen der Söhne Hreidmars, der die Gestalt seines ‚Sympathietieres‘ anzunehmen pflegte, um sich Nahrung zu fangen. Um die Totschlagsbuße zahlen zu können, mussten die Götter das Gold eines Zwergen rauben, darunter einen magischen Ring, der den Schatz vermehren konnte. Als Loki dem Zwergen, Andvari, auch den Ring entriss, verfluchte Andvari seinen Ring, er solle jedem zukünftigen Besitzer den Tod bringen. Odin, der höchste Gott, wollte den Ring behalten, musste ihn aber zur Otterbuße legen. Der Fluch des Ringes zeigte sich sofort daran, dass Hreidmar den Schatz für sich behalten und seinen beiden anderen Söhnen, Regin und Fáfnir, nichts davon gönnen wollte. Regin und Fáfnir töteten ihren Vater, doch Fáfnir nahm allein den ganzen Hort, ohne mit Regin zu teilen, setzte sich einen Schreckenshelm auf, verwandelte sich in einen Drachen und legte sich so auf die Gnitaheide, den Schatz zu bewachen. Regin reizt nun Sigurd auf, Fafnir zu töten, um des Schatzes habhaft zu werden. Sigurd will erst seinen Vater an den Söhnen Hundings, der Sigmund tötete, rächen. Sigurd wählt sich aus Hjálpreks Gestüt den Hengst Grani, Regin schmiedet ihm das Schwert Gram und nun vollzieht Sigurd die Vaterrache; darauf tötet er Fáfnir, indem er eine Grube auf dem Weg gräbt, auf dem Fáfnir zum Wasser zu kriechen pflegt, um zu trinken. Aus der Grube heraus, von unten, ersticht er Fáfnir mit dem Schwert von unten. Der Sterbende warnt ihn noch vor dem Fluch des Goldes. Regin bittet nun Sigurd, Fáfnirs Herz für ihn zu braten, denn es ist ein alter Glaube, dass man so den Mut des Verstorbenen annehmen könne. Als Sigurd Fáfnirs Herz brät, probiert er mit dem Finger, ob es schon durchgebraten sei; dabei verbrennt er sich den Finger und steckt ihn in den Mund. Als Fáfnirs Blut ihm auf die Zunge kommt, versteht er die Sprache der Vögel, und er versteht, wie Spechtmeisen (Kleiber) ihn warnen, dass Regin ihn töten wolle. Er solle lieber auch Regin erschlagen und den Schatz selbst an sich nehmen. Um das Gold könne er sich eine Braut kaufen, und zwar die Tochter des Gjúki. Auf dem Weg dorthin werde er auf den Hindarfjall (‚Berg der Hinde [Hirschkuh]‘) kommen; dort stehe eine von Feuer umgebene Burg; in ihr schlafe eine Walküre, die Odin zur Strafe mit dem Schlafdorn gestochen habe, weil sie andere Krieger gefällt hatte, als er befohlen hatte. Nun erschlägt Sigurd Regin, belädt Grani mit dem Schatz, nimmt auch die Rüstung Fáfnirs an sich und reitet fort.

Weiter südwärts Richtung Franken ziehend, sieht er auf dem Hindarfjall ein großes Licht, als ob dort ein Feuer brenne. Als er hinkommt, steht dort aber nur ein Schildzaun und darauf eine Fahne. Innerhalb desselben liegt, glaubt er, ein voll gerüsteter schlafender Mann. Er nimmt ihm den Helm ab und sieht, dass es eine Frau ist. Da versucht er, ihr die Rüstung auszuziehen, doch diese ist wie festgewachsen. Da zerschneidet er sie mit dem Schwert. Nun erwacht sie und nennt sich Sigrdrífa (‚Siegtreiberin‘); das ist ein zu einer Walküre passender Funktionsname. Da in der Snorra Edda dieselbe Erzählung enthalten ist, nur mit dem Unterschied, dass die Erweckte dort Brynhildr heißt, ist unklar, ob Sigrdrífa der Name aus einer älteren nordischen Sagenform ist, oder eine Art ‚Funktionsname‘ der Walküre, die tatsächlich Brynhild geheißen haben könnte. Da der Schluss des Liedes in die ‚Eddalücke‘ fällt, könnte dort der Name „Brynhild“ gefallen sein. Sigrdrífa hatte gegen Odins Willen einem Helden Sieg verliehen, so dass Odin sie verurteilt, sie solle nie wieder Sieg erfechten im Kampf, sondern sich vermählen. Dazu sticht er sie mit einem Schlafdorn; dem Mann, der sie erweckt, solle sie gehören. Sie entgegnet, sie habe einen Eid abgelegt, sie werde sich keinem Mann vermählen, der sich fürchten könne. Sigurd bittet sie nun, ihm Zaubersprüche zu sagen, falls sie solche kenne, und sie zählt eine Reihe von Strophen hindurch verschiedene Formen von Runenzauber auf, die gegen bestimmte Krankheiten und Gefahren schützen sollen. Damit bricht das Lied ab. Ob danach eine Verlobung folgte, wissen wir daher nicht.

Nach der Eddalücke setzt das Brot in der Beratung vor dem Mord an Sigurd ein; wir erfahren jedoch in Rückblenden einiges über die verlorenen Lieder.

Als nun Gunnar um Brynhild freien will, unterstützt Sigurd ihn dabei. Da Gunnar nicht durch die Waberlohe reiten kann, wechselt Sigurd mit ihm die Gestalt (dazu benutzt er den Ögishelm), vollbringt es und gewinnt Brynhild, bei der er drei Tage weilt, aber des Nachts sein blankes Schwert zwischen sich und die Jungfrau legt, angeblich weil ihm so beschieden sei, die Verlobung zu feiern, sonst ereile ihn der Tod. Er nimmt ihr den Ring Andwaranaut dabei wieder ab, kehrt dann zu seinen Gesellen zurück, wechselt wieder die Gestalt, und Gunnar führt Brynhild heim. Als eines Tages Brynhild und Gudrun baden, entsteht ein Wettstreit zwischen den Frauen, bei dem Gudrun die Brynhild damit höhnt, dass Sigurd sie überwunden habe und ihr zum Zeugnis den Andwaranaut zeigt. Als Brynhild erfährt, dass sie getäuscht worden ist, will sie unbedingt an Sigurd Rache nehmen, obgleich sie ihn stets geliebt hat und noch immer liebt. Sie gewinnt Gunnar und Högni, die aber selbst der geschworenen Eide wegen den Mord nicht vollführen wollen, sondern den jüngsten Bruder, der nicht mit geschworen hat, Guthorm, dazu aufstacheln. Dieser ersticht Sigurd an Gudruns Seite.
Da nun ihre Rache gestillt ist, ersticht sich Brynhild, nachdem sie von Gunnar und den übrigen Abschied genommen, noch einmal Zeugnis für Sigurds Treue abgelegt und schließlich verlangt hat, dass ihr neben Sigurd der Scheiterhaufen errichtet werde, "sie will mit ihm zusammenbleiben".

http://de.wikipedia.org/wiki/Sigurd_(Mythologie)



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