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Für die Schweiz kommt die Zwangsimpfung, 16 Millionen Dosen sind bestellt

[31.07.2009] Oje, erst wird der Käse durchlöchert und dann, da es nun zum stinken anfängt sollen die Menschen auch noch gelöchert werden! Das ganze Schweingrippeunterfangen stinkt doch zum Himmel. Wenn da nicht bald was passiert und die Betroffenen anfangen, ordentlich Stimmung zumachen, dann werden die Schweizer anfangen singen: "Zieht euch warm an, die Kälte greift den Darm an", zumal ja auch schon das Gerücht im Internet grasiert, das die Russen anfangen zum Sturm zublasen, Zumal ja Dchingiskan sein Kohorden in der Welt schon verteilt hat.

So läßt ja nun diese Schreckensmeldung so manches Herz vorher still stehen.
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Donnerstag, 30. Juli 2009

Die Zwangsimpfung kommt, 16 Millionen Dosen sind bestellt

Jetzt wird es ernst. Für jeden Bewohner der Schweiz sind zwei Impfdosen vorgesehen, wenn ab Herbst die Zwangsimpfung der Bevölkerung gegen Schweingrippe vollzogen wird. Heute sind die ersten 1,6 Millionen von den insgesamt bestellten 16 Millionen Spritzen bei der Armeeapotheke eingetroffen, die sich auf eine landesweite Schweinegrippe-Impfungen im Herbst vorbereitet.

Die Spritzen und die Nadeln dazu erhält die Schweiz von Lieferanten in den USA, Deutschland und Spanien, wie Thomas Meister, Chef Pharmaprodukte und -technik der Armeeapotheke sagte. Die Impfbestecke würden zentral gelagert und verteilt, sobald sie gebraucht würden.

Eingekauft hat die Armeeapotheke die Spritzen im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Grundlage ist der Pandemieplan. Die Armeeapotheke hat auch einen Vorrat des Grippemedikaments Tamiflu sowie Hygienemasken an Lager.

Die 16 Millionen Dosen Impfstoff gegen das H1N1-Virus für die Schweiz sollen ebenfalls bei der Armeeapotheke aufbewahrt werden. Bestellt wurden die Dosen bei zwei Herstellern, die im Herbst eintreffen.

Hier der Bericht des Schweizer Fernsehen:




Auf die Impfung bereiten sich zurzeit auch die Kantone vor. Sie bestimmen, wo Impfzentren eingerichtet werden und wer beim Impfen zuerst an die Reihe kommt. Jeder Bewohner der Schweiz wird dann laut Einwohnerregister eine schriftliche Aufforderung erhalten, wo und wann man für eine Impfung zu erscheinen hat.

Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) vor wenigen Tagen erklärte, dürfte die Impfung in sogenannten Impfzentren den Einzelnen nichts kosten. Noch sei aber nicht entschieden, ob die Krankenkassen die Kosten übernehmen oder der Staat einspringen wird, hiess es.

Was die Behörden bewusst noch nicht verkündet haben, wie werden sie gegen die Personen vorgehen, die sich weigern dem Impfzwang zu folgen? Ein mögliche Massnahme ist die Quarantäne, also die völlige Isolierung der Verweigerer vor der Aussenwelt, entweder zu Hause, in Sammelquartiere oder in Lager.

Die ersten Kommentare: Für mich steht fest, wir werden von Psychopathen geführt. Die sind echt wahnsinnig. Im September bekommen sie den Stoff und schiessen den gleich in die gesamte Bevölkerung rein ... ohne vorher auf Sicherheit zu prüfen! Und ohne einen wirklichen Grund einer Gesundheitsgefährdung zu haben, denn Schweinegrippe ist gleich oder sogar harmloser als die normale Influenza. Die haben sie echt nicht mehr alle. Panikmache pur! Wie kann man wegen nichts so ein Büro aufmachen?

Hallo BAG ... ihr könnt mich am Arsch lecken, ich lass mich sicher nicht mit einem Giftcocktail der Pharmamafia spritzen!

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