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Novemberrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler[10.11.1998] Unbekannte Kraft im All Bildzeitung vom 7.10.1998: Unbekannte Kraft im All Warum bremsen plötzlich unsere Raumsonden ab? Astrophysiker stehen vor einem Rätsel Geheimnisvolles Universum – die Satelliten gehorchen nicht mehr den Gesetzen der Himmelsmechanik. Wissenschaftler forschten – und fanden eine mysteriöse Kraft im all: Eine unsichtbare Bremse, die unsere Raumsonden auf unerklärliche Weise verlangsamt. Der Astronom John Anderson vom Laboratorium für Strahlenantriebe in Pasadena (Kalifornien) analysierte den Verlauf von zwei US-Raumsonden. Pioneer 10 und Pioneer 11.
1980 verließen sie unser Sonnensystem hinterm Saturn und sind auf dem Weg in die unendlichen Weiten des Alls. Anderson stellte fest: Die bekannten Gesetze der Himmelsmechanik galten nicht mehr. Ohne erkennbaren Grund wurden die Objekte langsamer – für irdische Verhältnisse allerdings ziemlich gering: Mehr als 500 Jahre würde ein Auto mit Tempo 50 benötigen, um so zum Stillstand zu kommen. Anderson untersuchte später noch zwei Sonden: die Jupitersonde Galileo und Ulysses. Auch sie wurden langsamer. Was war der Grund für dieses Phänomen? Das Astronomen-Team forschte lange. Lag es an einem Kometen? War es unsichtbare Materie? Abbremsende Staubpartikel im All? Fehlerhafte Steuerdüsen? Leck im Treibstofftank? Alles Fehlanzeige. Auch die Computer arbeiteten korrekt. Blieb nur die Feststellung: Es gibt eine unerklärliche Kraft im All, die wie eine Bremse wirkt. Hoffnung der Wissenschaftler: Im Jahr 2002 soll eine Raumsonde zu Pluto, dem sonnenfernsten Planeten, geschickt werden. Mit umfangreichem Messgerät, das auch dieses Brems-Phänomen untersuchen soll. ================================================= Test von 10 Modems: Computerbild schreibt in 22/98 auf S. 28 ================================================= Entscheidend für die Geschwindigkeit ist nicht nur das verwendete Modem, sondern auch die Länge und Qualität der Telefonleitung vom Hausanschluss bis zur Vermittlungsstelle der Telefongesellschaft. Je länger diese Verbindung ist, desto langsamer werden die Daten übertragen. Einige Modems übertragen ab 6 bis 8 km keine Daten mehr, wie aus dem Test hervorgeht. Außer einem Modem übertragen alle übrigen Modems ab 10 km Entfernung keine Daten mehr. Wohl dem, der nicht in der Pampa wohnt. =============================== Mercedes bietet Hybrid-Zweirad an =============================== Cannstatter Zeitung vom 25.10.1998: Besondere Innovationen zeichnet das Hybrid Bike (3250 DM) aus, das über eine Kraftsparende Power-Assist-Technologie verfügt. Das heißt, ein zuschaltbarer Radnaben-Gleichstrommotor im Hinterrad unterstützt den Fahrer immer dann, wenn besondere Belastungen anstehen, zum Beispiel Anfahren am Berg, Beförderung von schwerem Gepäck oder starkem Gegenwind. Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h nimmt die Unterstützung durch den Elektroantrieb kontinuierlich ab. Der Akku, der den Motor antreibt, hat eine Reichweite von bis zu 30 Kilometer. ================================================= Brownsche Motoren: Neue Konzepte und Anwendungen ================================================= Am 3.11.1998 fand in der Universität Stuttgart ein Vortrag von Prof. Dr. Peter Hänggi, Universität Augsburg, ein Vortrag über Brownsche Motoren statt. Die Brownsche Molekularbewegung entspricht einer ungeordneten Bewegung der Atome und Moleküle. Wenn man diese ungeordnete Bewegung in eine gerichtete Bewegung umwandeln könnte, könnte man hieraus kostenlos Energie gewinnen. In einem Video konnte man eine rotierende Struktur sehen, die anscheinend eine Rotationsbewegung im Nanometerbereich durchführt. In der Vortragsankündigung war folgendes zu lesen: Es ist wohlbekannt, dass im Einklang mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, mit Gleichgewichtsfluktuationen alleine keine Arbeite verrichtet werden kann. Insbesondere ergibt sich in Abwesenheit eines, alle physikalischen Phänomene durchschauendes Superwesen – also eines Maxwell Demon – kein gerichteter Nettostrom in Gleichgewichtssystemen. Eine solche Brownsche Maschine ist jedoch möglich mit nicht – Gleichgewichtsfluktuationen in periodischen Strukturen, die selbst keine Reflexionssymetrie aufweisen. ("Ratchets"). Darüber hinaus ist es für Brownsche Teilchen auch möglich gegen eine statische Last "bergauf" zu wandern. Im Vortrag werden mehrere physikalische Mechanismen und Konzepte – klassische und quantenmechanische – für Brownsche Motoren, sowie neue Anwendungen zu Separation und/oder Pumpen von Teilchen auf allen Längenskalen vorgestellt und erläutert. http://www.physik.uni-augsburg.de/theo1/ Mein Kommentar: Ich finde es gut, wenn sich die offizielle Physik nun auch mit der freien Energie beschäftigt. Auch einige andere beschäftigen sich in dieser Richtung, wie aus der Homepage der Uni Augsburg zu ersehen ist: http://www.physik.uni-augsburg.de/theo1/ ================================================= Michael Leitner hat eine empfehlenswerte Homepage über Aids: ================================================= http://pweb.uunet.de/pr-leitner.DO ================================================= Herr Wavruska schreibt mir: ================================================= Der Vorschlag von Herrn „Heckert" ist ja sehr interessant, ab wie Sie ganz richtig erkannt haben, undurchführbar. Ich war im Sommer 1951 als Techniker der Abteilung Photogrammetrie im Montafongebiet (Vorarlberg) unterwegs um neue Signale zu setzen. Unsere Aufgabe war es, vor den photogrammetrischen Aufnahmen die verschiedenen Berggipfeln der österreich-schweizerischen Staatsgrenze triangulativ zu erfassen, um daraus dann die für die obige Aufnahmen erforderlichen Basispunkte besser bestimmen zu können. Die zu überbrückenden Entfernungen betrugen, so weit ich mich erinnern kann, zwischen 15 und 30 Kilometer, trotzdem war die Winkelsumme nie exakt 180 Grade oder, damals wurden die Neugrade eingeführt, 200 Neugrade groß. Als ergänzendes Beispiel bringe ich im 2. Teil meines Buches eine Höhenmessung des höchsten Berges Russlands, der im Zuge der im Jahre 1928 stattgefundenen wissenschaftlichen Exkursion im Hochland von Pamir vorgenommen wurde. Der Berg Pik Carmo wurde von 8 verschiedenen Beobachtungsstationen anvisiert. Die kürzeste Entfernung betrug 26,7 km, die weiteste 45,9 km. Dabei zeigte es sich, dass die Höhe des Carmo, trotz Berücksichtigung der Erdkrümmung und Refraktion zwischen 7490,2 m und 7511,2 m schwankte. Das ist immerhin ein Wert von 21 Meter. 2 diesbezügliche Tabellen mit den Angaben: Ausgangspunkt, Entfernung, Höhe des Ausgangspunktes, gemessener Höhenunterschied, Erdkrümmung , Refraktion und gemessene Höhe des Pik Carmo finden Sie im 2. Teil von „Braucht die Menschheit ein neues Weltbild?" . Ferner bringe ich die Gaußschen Ausführungen zum Thema Sphärischer Exzess wörtlich wieder um etwaigen Kritiken zuvor zu kommen. Lieber Herr Keppler: Ich sehe keine Möglichkeit aus dem Hinweis von Herrn „Heckert" einen sinnvollen Versuch zu machen. Wir müssen also versuchen mit anderen Experimenten das Rätsel zu lösen. ... ================================================= Tipp aus Computerbild 24/98 S. 142: ================================================= Ersparen Sie sich den Aufruf einer Suchmaschine. Schneller geht es, wenn beim Internet Explorer oder beim Netscape Navigator den Suchbegriff direkt in die Adresszeile schreiben. Davor setzen Sie einfach ein Fragezeichen. Mehrere Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt. Nach der Eingabe drücken Sie wie gewohnt die Eingabetaste. Dieses kleine Beispiel macht die Spieler der Bundesligamannschaften ausfindig: 144 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 10.11.1998 Novemberrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.10.1998 Oktoberrundbrief Gute Ideen von Rolf Keppler 10.09.1998 Septemberrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.08.1998 Augustrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.07.1998 Julirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.06.1998 Junirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler |
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