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Rolf Keppler Rundbriefe 1998

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Augustrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler

[10.08.1998] Die koreanische Autofirma Daewoo, die auch in Deutschland ihre Autos vertreibt, verkauft nach Osteuropa das Automodell Tico, das weniger als 3 Liter Benzin benötigt. Ich habe nach Korea geschrieben und wollte von dort das Auto beziehen. Damit Daewoo nicht schriftlich Stellung beziehen musste, meldeten Sie sich telefonisch und brachten zum Ausdruck, dass dieses Modell nach Deutschland nicht lieferbar ist. Auch von deutschen Daewoo Autohändlern kann man schriftlich keine Stellungnahme zum Modell Tico erhalten.

Das Modell Tico ist in Osteuropa zum Neupreis von rund 10 000 DM erhältlich.
Rund 80% der Taxis in Bulgarien sind Ticos. Es ist also ein bewährtes Modell.
Auf den Fotos sieht es auch sehr neuzeitlich aus. Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass das 3 Liter Auto im Grunde käuflich ist.
Es ist bei uns im Grunde nur nicht politisch erwünscht.

In Frankreich wird nun ein mit Luft betriebenes Auto in Mexiko Serie hergestellt. Warum nicht auch in Deutschland?
Die angegebene Energiebilanz ist fraglich, 10 Stunden 100km/h = 1000 km = 3 DM, dann kostet ein Kilometer nur 0,3 Pf. Dies wäre ein traumhafter Wert. Ich denke, dass ich mal die Firma in Frankreich anschreibe.

Den folgenden Artikel können Sie auch in meiner Homepage nachlesen.

Dieser Artikel stammt aus der Zeitschrift Tattva Viveka Nr. 9/1998, erhältlich über den
Zeitschriftenhandel, oder über Redaktion Tattva Viveka, Eschollbrücker Str. 4a, D-64283
Darmstadt, ronengert@aol.com Tel.: 06151-319051

Das erste Luftbetriebene Auto der Welt

Das erste Fahrzeug, das mit Luft betrieben wird, geht in Mexiko in
Produktion. Der ZP (Zero Pollution) wird mit 40.000 Exemplaren gestartet
und als Taxi bzw. städtischer Lieferwagen eingesetzt. Hersteller ist die
Firma "Dina", ein staatlicher Lizenzbetrieb. Ziel ist es, alle 87.000 Benzin-
und Dieseltaxis in Mexiko City durch den ZP zu ersetzen.

Die mexikanischen Beaufragten durchforsteten die ganze Welt auf der
Suche nach einem geräuscharmen, verschmutzungsfreien Fahrzeug, bevor
sie Guy Negres Motorenwerk in Frankreich entdeckten. Der Erfinder
brauchte drei Jahre, um seinen Motor zu vervollkommnen, der mit einem
Tank voll komprimierter Luft arbeitet. In Versuchen bewegte die
Maschine ein Citroen Chassis für 10 Stunden mit einer
Spitzengeschwindigkeit von 100 km/h. Während es fährt, kann sein
Kohlefiltersystem verschmutzte Luft einsaugen und reine Luft ausatmen.

Die mexikanische Version, die von einem Italiener entworfen wurde, sieht
wie ein kleiner Familienwagen aus und besitzt eine getrennte Kabine für
den Fahrer und vier Sitze im Fond. Guy Negre, der seit 30 Jahren mit
Rennwagen arbeitet, sagt: "Formel Eins Wagen werden mit
Kompressorluft gestartet. In meinem Auto ist die Kompressorluft der
Treibstoff für den Motor."

Wenn das System installiert ist, können innerhalb von drei Minuten 300
Liter komprimierter Luft unter hohem Druck in den Tank gepumpt
werden. Zuhause kann der Wagen innerhalb von vier Stunden aufgeladen
werden. Die Elektrizität für den Heimluftkompressor kostet etwa drei
Mark. Die Luft ist natürlich kostenlos.

Kontakt: Guy Negre, CQFD Air Solution, Forum Aurelia, 83 Brignoles,
Frankreich, Tel.: 0033 49469 3059.

Herr Heckert schreibt mir folgendes Email. Damit noch mehr darüber nachdenken, drucke ich es für Sie ab. Vielleicht will der eine oder andere sich ebenfalls Gedanken machen und mir über das Ergebnis seiner Gedanken ein Email senden. Eine letztendliche Stellungnahme möchte und kann ich hier an dieser Stelle noch nicht abgeben. Ich werde es mir ebenfalls noch mehrfach durch den Kopf gehen lassen. Es ist auch die Frage, ob die Lichtkrümmung in der Höhe größer ist, wie in der Ebene und ob dieses Dreiecksexperiment in der Höhe von einem Turm aus oder in der Ebene durchgeführt werden soll. Einen Turm anstatt eines Ballons oder Flugzeuges halte ich für besser, da der Versuch dann stationär durchgeführt werden kann.
Herr Wavruska (Geometer) hat mir von einem Experiment erzählt, bei dem er Stäbe mit einem Theodoliten morgens ausgerichtet hat. Als er am Nachmittag wieder durch seinen Theodoliten sah, waren die Stäbe nicht mehr in einer Reihe. Dieses Experiment spricht wie der Versuch von Professor Allais nicht nur für eine Lichtkrümmung, sondern auch für eine Lichtbewegung.

Dennoch existieren Versuche zur irdischen Krummlinigkeit des Lichts von Prof. Allais und
anderen französischen Instituten.
Der Geokosmos 9/10 von 1963 schreibt zum Lichtbewegungsversuch von Prof. Allais:
Er beobachtete innerhalb 24 bis 25 Stunden Fadenkreuzverschiebungen in lotrechter Richtung an der
Wand von 1,5 mm. Dieser Betrag ist ganz beträchtlich, wenn man den kurzen Abstand von 8,30 m in
Betracht zieht.
Dies bedeutet, dass sich Lichtstrahlen auf einer Strecke von 8,30m um 1,5mm bewegen. (Abb.4).
Entsprechen diese 24 bis 25 Stunden dem Rhythmus von Ebbe und Flut?
Literatur: L’Anisotropie de L’Espace, Maurice Allais, 750 Seiten, 280FF, Édditions Clément Juglar, 62,
avenue de Suffren, 75015 Paris.

Sehr geehrter Herr Keppler,
ich erfülle nun mein Versprechen und mache Sie mit einer Entdeckung bekannt, die ich gemacht habe. Ich habe mich etwas in räumlicher und nichtlinearer Geometrie fitgemacht und bin dabei auf eine bedeutsame Tatsache gestoßen.
Der folgende Auszug aus meiner jetzigen Homepage sagt Ihnen sicher alles:

Wenn ein Dreieck aus Lichtstrahlen die Winkelsumme von 180 Grad hat, dann können die Lichtstrahlen nicht krumm sein, weil das geometrisch unmöglich ist.
( Es sei denn, das Licht verläuft in Schlangenlinien. :-).
Auch eine vertikale Lichtkrümmung ließe sich mit einem Flugzeug oder Ballon und zwei weiteren irdischen Beobachtungspunkten feststellen.

Somit besteht eine Möglichkeit, die krummlinige Lichtausbreitung auch ohne kostspieligen Versuch mit dem Geradstreckenverleger nachzuweisen. Sie müssten lediglich einen Hobbypiloten oder Ballonfahrer kennen, der bei der Durchführung behilflich ist. Auch wenn das Licht in Schlangenlinien verlaufen sollte, dürfte sich nur in Ausnahmefällen eine Winkelsumme von 180 Grad einstellen. Dies geht aus Untersuchungen von Carl Friedrich Gauß hervor.
Herr Werner Lang ist ja sicher in nichtlinearer Geometrie sehr sachkundig und könnte Sie beraten.
Für weitere Infos empfehle ich Ihnen den Besuch meiner Homepage.

http://www.s-line.de/homepages/peters_page/

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Glück bei der Versuchsausführung.
Peter Heckert

Auf den Vortrag von Herrn Professor Evert am 26.9. im KiSS möchte ich Sie aufmerksam machen:
Samstag 26.September, um 14.30 Uhr im KiSS:
Fluid-Technologie, Weiterentwicklungen nach dem Implosionsprinzip von Schauberger
Vortrag von Prof. Evert (nicht zu verwechseln mit dem Ewert-Verlag).
Schaubergers wichtigste Aussage war: Ihr bewegt falsch!
Gegenüber heutiger Druck- und Explosionstechnik muss die Sog- und Implosionsbewegung
Vorrang haben.´
Prof. Evert hat die bekannten Erscheinungen der Fluidströmungen mit dieser Zielsetzung
untersucht und dazu eine neuartige Fluid-Technologie entwickelt.
Diese umfasst die Strömung von Fluiden in Rohren mit der Entwicklung einer optimalen
Strömungsform (Potentialdrallströmung genannt), die Erzeugung und Nutzung dieser
Bewegungsenergie in Pumpen und Turbinen, sowie die Bewegung fester Körper in Fluid, also
die Konzeption von Flugzeugen und Schiffen.
Generelle Zielsetzung ist die aus der Wirkung von Tornados bekannten Kräfte der
Wirbelströmung technisch nutzbar zu machen.
Die Quelle dieser "Freien Energie" sieht Prof. Evert in der normalen Molekularbewegung
der Fluide.
Deren chaotische Bewegungsrichtungen müssen geordnet und gerichtet werden.
Eben dieses bewirkt der Sog.
Bei entsprechender Organisation der Bewegungsabläufe müssten darum Perpetuum Mobile
zu bauen sein.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind in zwei Büchern festgehalten:
Evert-Fluid-Technologie, 225 Seiten Text und 55 Seiten Zeichnungen, Bücherliste, oder
erhältlich über Everts Homepage http://www.evert.de
Bei diesem Vortrag werden die wesentlichen Elemente dieser Strömungslehre vorgestellt und
die daraus abgeleiteten Konstruktionen diskutiert.
Prof. Evert arbeitet auch zusammen mit Felix Würth und wird auch über den Fortgang dieser
Schwungscheibentechnik (auch mittels Wirbeln berichten) berichten.
> Sehr geehrter Herr Keppler,

> leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass eine einfache (klassisch
> physikalische) Erklärung für das Phänomen des Lotversuches existiert. Schon
> im Jahre 1850 wies ein Herr Foucault mit dem nach ihm benannten Pendel die
> Erdrotation nach. Den Effekt, den er ausnutzte, war die Massenträgheit des
> Pendels. .............................. . . .

> MfG. Daniel Sanders, Thorsten Molkentien
Sehr geehrter Herr Sanders,
Vielen Dank für Ihr Email.
Den Foucaultversuch kenne ich auch. Unter den Anhängern des Innenweltbildes ist die Ansicht hinsichtlich der Erdrotation geteilt. Ich selber neige zu der Ansicht, dass auch die Hohlerde eine gewisse Erdrotation durchführt. Ein frei beweglich aufgehängter Kreiselkompass richtet sich ja auch durch die Relativbewegung zwischen Fixsternkugel und Erdschale zum Polarstern aus.
Ich besitze auch Literatur, aus der hervorgeht, dass die Drehrichtung bei Foucaultversuchen sehr oft gegenläufig war. Herr Werner Lang besitzt ein torsionsfrei aufgehängtes Foucault Pendel. Bei unserem letzten Treffen, hat er mir mitgeteilt, dass er bis jetzt noch nicht auf die Drehrichtung geachtet hat. Durch meinen Hinweis aufmerksam gemacht, hat er mir gesagt, dass er bei weiteren Versuchen auch auf die Drehrichtung achten wird. Ich denke, dass wir erst weitere Versuche abwarten sollen, bevor ein endgültiges Urteil gefällt wird.
Sie schreiben, dass eine klassische Erklärung für den Lotversuch existiert. Ich hoffe, dass Sie nicht den Lotversuch in der Tamarackmine und den Foucaultversuch in einen Topf werfen. Den Foucaultversuch habe ich nicht in meiner Homepage beschrieben. Die beiden Lotversuche haben physikalisch gesehen nichts miteinander gemeinsam.


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