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Rubrik: Das Volk der Rothaarigen Menschen Home | |||||||||||||||
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Ein verschwundenen Stamm rothaariger weiser Menschen in Nordamerika[14.07.2005] In manchen Indianerlegenden von wird von kaukasischstämmigen rothaariger weiser Menschen im prähistorischen Westen Amerikas berichtet. Lovelock, Nevada, liegt ca. 80 Meilen nördlich von Remo. Hier fanden Bergleute im Jahre 1911 Mumien, Knochen und Gebrauchsgegenstände, die unter einer 1,20 m dicken Schicht von Fledermausexkrementen begraben lagen.
John T. Reid, ein Bergbauingenieur und Amateur-Archäologe, wandte den Überresten der Sitecah seine Aufmerksamkeit zu und bemühte sich nach Kräften, die ausgegrabenen Überreste zu dokumentieren. Er befragte viele Bewohner jener Gegend, die über die Funde Bescheid wußten. Seine Memoiren befinden sich im Archiv der Nevada Historical Society in Remo. Die offizielle Archäologie lehnte es ab, sich mit Reids Erkenntnissen zu befassen. Berichten zufolge wurden zwei Forscher zur Ausgrabungsstätte geschickt. Der eine kam von der University of California, der andere von New York. Statt Fakten ans Licht zu bringen, taten sie ihr Bestes, um sie im wahrsten Sinne des Wortes zu beerdigen: Zumindest ein Fall ist belegt, wo der New Yorker eine ausgegrabene Mumie gleich wieder verscharren ließ. Bis 1929, also siebzehn Jahre nach den ersten Funden, wurde keine Zeile darüber veröffentlicht.
Nach langem Kampf mußten sich die Sitecah angesichts einer übermächtigen Koalition von Indianerstämmen in eine Höhle zurückziehen, die heutzutage Lovelock Cave heißt. Als sie sich weigerten, ihren Zufluchtsort zu verlassen, türmten die Rothäute vor dem Eingang der Höhle dürres Gebüsch auf und steckten es in Brand. Die Sitecah wurden mit Stumpf und Stiel ausgerottet.
Man könnte dies alles ja leichtfertig als bloße Fabel abtun, doch wird die Existenz der Sitecah nicht nur durch die Forschungen eines einzigen Mannes und durch Funde in einem einzigen Bergwerk erhärtet. 1931 fand man Mumien im Bett des Humboldt Lake. Acht Jahre später grub man auf einer Farm in derselben Gegend ein geheimnisvolles Skelett aus. In jedem einzelnen Fall waren die Mumien bzw. Skelette ungewöhnlich groß, und alles weist darauf hin, daß sie mit der geheimnisumwitterten verschwundenen Rasse der Rotschöpfe in Verbindung standen. Die Indianer berichten, die Sitecah hätten im New York Canyon einen pyramidenförmigen Steinbau errichtet. Leider wird jene Region häufig von Erdbeben heimgesucht, und die Steinruinen sind im Lauf der Jahrhunderte eingestürzt. Die Sitecah haben nicht allzu viel hinterlassen. Als das archäologische Establishment sich weigerte, die Beweise für ihre Existenz zur Kenntnis zu nehmen, sprangen einige kleine, private Museen in die Bresche. In einem davon brach eine Feuersbrunst aus und vernichtete eine unersetzliche Sammlung von Knochen, mumifizierten Überresten, mit Federn versehenen Gebrauchsgegenständen sowie Muschelschalen, auf denen rätselhafte Symbole eingekerbt waren. Heute gibt es in Lovelock ein Museum, in welchem in den Höhlen vorgefundene Objekte abgebildet und beschrieben sind, doch fehlt jeder Hinweis darauf, daß es sich bei den Sitecah nicht um Indianer gehandelt hat. Die Nevada State Historical Society hat einige Gebrauchsgegenstände aus der Höhle, doch meidet auch sie das heiße Thema. Wo einst der See lockte, erstreckt sich heute eine trockene, staubige Wüste, und Wasser findet sich meist nur in einigen Alkalipfützen. Auch die fasrigen Tule-Wasserpflanzen sind den Weg alles Irdischen gegangen, genau wie das Volk, das sie weiland verspeiste und auf Flößen über den See trieb, die aus ihren Stengeln gefertigt waren. Doch die Höhle ist immer noch da. Sie ragt dunkel über der Wüste und ist über einen schmalen, gewundenen Pfad zu erreichen. Somit ist sie leicht zu verteidigen; wenn die Paiute die Sitecah von dieser Seite angriffen, mußten sie fraglos empfindliche Verluste in Kauf nehmen. Am Tage unseres Besuchs waren keine Paiute zu sehen und auch keine Touristen, keine Metallschürfer, überhaupt niemand. Unsere Augen gewöhnten sich rasch an die Finsternis, und binnen einigen Minuten hatten wir jenen Teil, der von dem schützenden Felsen überdacht wird, erkundet. Ich stieß auf einen Nebeneingang, ein Loch von einigen Yard Durchmesser in einer Seitenwand. Nachdem ich einige Augenblicke inne gehalten hatte, um die Aussicht auf die Wüste zu genießen, kehrte ich zum Haupteingang zurück. Hier, fern jeder Wasserquelle, fiel mein Auge auf einen Strick, der aus zwei Schlingen einer fasrigen Wasserpflanze geknüpft war - Tule. Er war nicht vergraben gewesen; keine Erdklumpen hafteten daran. Es machte den Eindruck, als habe ihn eben erst jemand dorthin gelegt. Hatte er sich schon dort befunden, als wir die Grotte betraten? Nun, ich hatte nichts dergleichen bemerkt, auch wenn meine Aufmerksamkeit naturgemäß der Höhle selbst galt.
Wer waren also die Sitecah? Vielleicht werden wir es nie erfahren. Den Tagebüchern John Reids ist zu entnehmen, daß er nach Beweisen für das Vorhandensein anderer "weißer Stämme" auf dem Territorium der heutigen USA gesucht hat. Es gibt Berichte über keltische Siedlungen aus der Zeit vor Kolumbus, doch lagen diese mit größter Wahrscheinlichkeit im Osten des nordamerikanischen Kontinents, und man kann sich nur schwer vorstellen, wie sie es hätten schaffen können, sich bis Nevada durchzuschlagen. Oder wäre es denkbar, daß Sippen weißer Menschen gleichzeitig mit den Ahnen der Indianer über die Beringstraße gewandert sind? Die Existenz eines prähistorischen, früher unbekannten Stammes kaukasischer Rasse in Nevada und Kalifornien liefert einen Hinweis darauf, daß die weißen Wurzeln in jenen Gegenden weit tiefer sein mögen, als sich unsere Schulweisheit träumen läßt. Anmerkung Vgl. dt.: Alexander von Wuthenau, Altamerikanische Tonplastik. Das Menschenbild der Neuen Welt, Holle, Baden-Baden 1980. Quelle: Freie Geschichtsforschung Texte und Info von Steve McNallen 717 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 26.04.2010 Weiteres vom Volk der antiken Blauäugigen Rothaarigen Menschen 22.10.2008 Weiße Indianer und ihr Stammessprache wäre Walisisch exestierten bereits vor sehr langer Zeit in Tennessee 14.07.2005 Ein verschwundenen Stamm rothaariger weiser Menschen in Nordamerika 13.01.2005 Indianische Folklore vermittelt Aufschlüsse über einen verschwundenen Stamm kaukasischer Rasse in Nordamerika |
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