Mitten tief im Herzen Amerikas wurden auch hier Weiße Indianer meißt bekannt durch Geschichten die als alte Überlieferungen bis heute bei den Indianern erhalten blieben. Es wird immer deutlicher das hier wissenschaftliche Forschungen gänzlich ins stocken kamen, bzw. ausgebremst und in falsche Richtungen bewußt oder auch unbewußt gelenkt wurden. Und dennoch versucht man mit Brach und wenn es sein muß auch mit Gewalt, hier historische Wahrheiten zuverschleiern oder vernichten zuwollen. Auch stellt sich immer öfter heraus, das Gelehrte aus 10ern und 20iger Jahren des 20 Jahrhunderts viele guten Informationen bereits entdeckt und zusammengetragen hatten, nur wollen es heute Neukluge nicht so recht anerkennen.
In manchen Indianerlegenden von wird von kaukasischstämmigen rothaariger weiser Menschen im prähistorischen Westen Amerikas berichtet. Lovelock, Nevada, liegt ca. 80 Meilen nördlich von Remo. Hier fanden Bergleute im Jahre 1911 Mumien, Knochen und Gebrauchsgegenstände, die unter einer 1,20 m dicken Schicht von Fledermausexkrementen begraben lagen.
Im Jahre 1971 gründete Steve McNallen in Wichita Falls, Texas, die Wiking Brotherhood (Wikingbrüderschaft) und lancierte ein hektographiertes Mitteilungsblatt namens The Runestone. Während der folgenden fünf Jahre diente die Wiking Brotherhood als Sprachrohr für eine kleine, aber stetig wachsende Schar von Menschen, welche eine Wiederbelebung der alten, einst unter dem Namen Asatru (Asenglauben) bekannten nordischen Religion anstreben.