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Auf Grund der derzeitigen Aktualität, das jetzt im rasanten Stil unterirdische und unterseeischen Bunker (Überlebens Katastrophen Bunke) gebaut werden, eine Geschichte die schon im Jahre 2003 auf Igeawagu erschienen ist. Führen Höhlen- und Tunnelsysteme in die hohle Erde? [25.07.2003] Überall auf der Welt gibt es Höhlen- und Tunnelsysteme, die unerforscht aber dennoch existent sind. Viele wurden aus Menschenhand geschaffen. Bei anderen wiederum half die Natur mit oder war sogar Erbauer. In Berichten und Geschichten über Höhlen und was in ihnen entdeckt wurde, findet sich all das wieder, was auch durch Mythen und Sagen um die Hohle Erde geistert.
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Die irische Volksmund überliefert eine alte keltische Sage. Der zur Folge verliebte sich einst der Riese Finn McCool unsterblich in eine hübsche Riesin die auf der gegenüberliegenden schottischen Insel Staffa lebte. Jeden Tag soll er sehnsüchtig zu ihr herüber geblickt haben, doch die rauhe See war ein gewaltiges Hinternis, welches schwerlich zu überwinden galt. Darum baute er eines Tages einen gewaltigen Damm und holte seine Angebetete zu sich herüber.
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In Seeland am Ostmeer lebte einstmals der Riese Wate, der aus königlichem Geschlecht stammt, seine Mutter Waghilde aber war eine Meerfrau. Wate besaß drei starke Söhne. Die beiden älteren, Slagfider und Egil, wurden Krieger; Wieland, den jüngsten, aber tat der Vater in die Handwerkslehre, damit er ein tüchtiger Schmied werde. Mime, der berühmte Meister in Nordland, unterwies den geschickten Knaben drei Jahre, und nachdem Wieland lange bei kunstfertigen Zwergen gearbeitet hatte, galt er im Lande als ein unübertrefflicher Meister seines Handwerks.
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Nache einer alten Sage die man sich im hessischen Göttingen und den
Dörfern drumherum erzählt, lebten früher dort zwei Riesen. Der eine
Riese hauste auf dem "Heppersberg", der andere Riese hauste auf dem
"Rauschenberg". Zusammen hatten sie aber nur einen Backtrog. Wenn
der Eine backen wollte, kratzte er sich an seinem Bauch, dann mußte der
andere Riese den Backtrog herüberwerfen.
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Vor mehr als fünfhundert Jahren lebte in Villingen im Schwarzwald ein
Mann von riesenhafter Größe und Stärke namens Romeias, dessen Eltern
durchaus nicht über das gewöhnliche Menschenmaß reichten. Wenn Romeias
durch die Stadt schritt, konnte er in den zweiten Stock der Häuser
sehen. Die drei langen Pfauenfedern, die er auf dem Hut trug, ließen
ihn noch größer erscheinen.
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Wenn man den Wirrbach, der bald über bemooste Schieferblöcke rauscht,
bald klare Wasserbecken bildet, und nebenbei die köstlichsten Forellen
beherbergt, überschritten hat, steht man am Fuße der mächtigen
Hünenkoppe, deren Felswände von trauriggrünem Taxus und schlanken
Tannen bewachsen sind. Hoch auf dem Gipfel, zu dem ein bequemer Weg
gebahnt worden ist, eröffnet sich eine herrliche Aussicht.
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der schon damals mit Marmor umzugehen wußte und mit großen Blöcken auf
den Schultern sozusagen hausieren ging. Einst begegnete ihm ein
vornehmer Herr und fragte, ob er nicht auf dem Ifinger ein Kirchlein
bauen wolle, doch müsse er einen großen Block hinaufliefern. Abgemacht!
Kaum waren sie eine Stunde bergan gegangen, entkam dem Riesen der
Marmorklotz und rollte davon. Erzürnt schwur der Riese:
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In der Eisfelder Gegend wohnten viele und starke
Riesen, ein gewaltiges Geschlecht, und man kann in den Dörfern
Bachfeld, Grub, Crock, Stelzen und anderen noch öfter von denselben
erzählen hören. Auch in dieser Gegend/ wiederholt sich genau wie auf
dem Harze, bei Blankenburg auf dem Thüringer Walde und im Elsaß die
Sage von einem Riesentöchterlein, das sich einst zu seiner Lust erging
und einen Ackersmann fand, den es sammt Vieh und Pflug in das
Schürzchen raffte und freudig zum Vater auf die Burg trug, indem es
sich über das niedliche zappelnde Spielzeug kindisch freute.
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In
grauer, fast schon vergessener Vorzeit war das Thüringer Becken vom
Meer bedeckt, dessen Fluten sich vom heutigen Inselsberg im Süden bis
zum Steigerwald im Osten, sowie den Höhenzügen der Hainleite im Westen
und der Schmücke im Norden erstreckten. An den Ufern dieses Meeres
lebten damals die Riesen, welche sich auf den höchsten Berggipfeln
niedergelassen hatten und auch Heunen genannt wurden.
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Der sagenumwobene Rimberg Es verwundert nicht, dass ein von der Natur so vorzüglich ausgezeichneter Berg wie der Rimberg auch eine Rolle in der Sage spielt. Im Volksmunde leben heute noch zwei Sagen, nämlich die vom Riesen auf dem Rimberg und die vom Siegfried dem Drachentöter.
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