|
Rubrik: Richter Beschlüsse Home | ||||
|
Home Shen Yun Performing Arts Falun Dafa Swastika-Verwendung Aufklärung Gesellschaft & Verbraucher » Was sonst so passiert » Reise-/Urlaubsnachrichten » Essen & Trinken » Gesundheit » Lebenskosten » Nachrichten aus der Arbeitswelt «Recht & Justiz « « Rechtliches « « « Richter Beschlüsse » » » Ver-Miet-Recht » » Hinweise der Polizeigewerkschaft » Sport » Unterhaltung » Musik + Instrumente » Hinweise+Internet Technik-Verkehr+Umwelt Natur & Wissenschaft Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen Aufklärung+Menschenrechte Geschichte-Relikte+Artefakte Handel+Wandel Friends of Igeawagu Twitter - Join the conversation Find us on Facebook Sitemap Impressum |
Gentechnikmafia darf laut Bundesverfassungsgericht auch Gentechnikmafia genannt werden[18.01.2012] Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen dem Gentechnikkritiker Jörg Bergstedt und zwei führenden Repräsentanten des deutschen Gentechnik-Filzes geht weiter. Wie Bergstedt mitteilte, hat das Bundesverfassungsgericht das Urteil des Oberlandesgerichts Saarbrücken in vier von zehn Punkten aufgehoben und zur erneuten Behandlung an das OLG zurück überwiesen (Az 1 BvR 2678/10).
Auf den ersten Blick sieht das nach einer Niederlage für Bergstedt aus, der vor dem OLG in allen Klagepunkten gewonnen [1] hatte. Doch der Aktivist freut sich trotzdem: Das Bundesverfassungsgericht bestätigte, dass Bergstedts Schriften [2] eine "Auseinandersetzung in Bezug auf ein Sachthema" seien und damit keine Schmähkritik. Außerdem, so schreibt Bergstedt, dürfe er die beiden Kläger verfassungsrechtlich geprüft als "rücksichtslos" und "profitorientiert" bezeichnen. Ebenso bleibe es erlaubt, die "Seilschaften" und "undurchsichtigen Firmengeflechte" als "Gentechnikmafia" zu kritisieren.An das Oberlandesgericht zurückverwiesen worden seien die Aussagen, dass Gentechniklobbyist Uwe Schrader und Firmenleiterin Kerstin Schmidt Fördermittel veruntreuten und Firmengeflechte rund um die beiden Gentechnikhochburgen Sagerheide/Groß Lüsewitz östlich Rostock und Üplingen bei Magdeburg zur Geldwäsche aufbauten oder nutzten. Diese habe das OLG nicht ausreichend geprüft. Buchautor Jörg Bergstedt freut sich über den Spruch des Verfassungsgerichts und auf ein brisantes neues Verfahren in Saarbrücken: "Bisher haben Gerichte jede Überprüfung verweigert. Staatsanwaltschaften haben Strafanzeigen wegen Veruntreuung und Betrug nicht bearbeitet, der Rechnungshof ebenfalls nicht reagiert. Die Fördermittelvergabestelle am Forschungszentrum in Jülich verweigert seit Jahren rechtswidrig die Akteneinsicht. Jetzt kommt hoffentlich endlich der Zeitpunkt, wo alles auch juristisch aufgearbeitet wird." [1] http://www.genfoodneindanke.de/wp/2010/08/30 [2] http://www.projektwerkstatt.de/gen/buch/ 46 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 18.01.2012 Gentechnikmafia darf laut Bundesverfassungsgericht auch Gentechnikmafia genannt werden 12.02.2009 Urteil - Versicherungslücke bei abgemeldetem Fahrzeug 22.04.2008 Urheberrechte verletzende Google-Thumbnails - Neue interessante Gerichtsurteile aus der Thüringer Landeshaupstadt Erfurt 04.12.2006 Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegen Deutschland 17.10.2006 Keine Strafverfolgung für Button mit durchgestrichenem Hakenkreuz 17.10.2006 Keine Strafverfolgung für Button mit durchgestrichenem Hakenkreuz 26.09.2006 Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte fällt Urteil wegen langsamer deutscher Gerichtsbarkeit 17.05.2006 Langsame Vermieter müssen zahlen 17.05.2006 Berechnungsbasis für Mietminderung: Brutto-Warmmiete 17.05.2006 Vermieter muss Mieterwohnung renovieren |
|
|
Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet |
|