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Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen Fahrzeuge mit Sommerreifen in der Garage bleiben. Wer hiergegen verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Kommt es dabei zu einer Behinderung des Verkehrs, erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro und einen Punkt. Was bei Schnee und Eis sonst noch im Straßenverkehr zu beachten ist, hat der ADAC zusammengestellt.
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Wer günstig Ski fahren will, muss nicht weit fahren. Das zeigt der aktuelle ADAC Skipass-Preisvergleich in den Alpenländern. Deutschland schneidet dabei sehr gut ab. Im Skiverbund Oberammergau zahlt man für einen 6-Tage-Skipass als Erwachsener 83 Euro (Kinder 44 Euro). Auch beim Tages-Skipass gehört der Skiverbund gemeinsam mit dem Mittag-Ski-Center bei Immenstadt mit 21 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder zu den Günstigsten. Bei diesem Preis kann nur noch Ski Sympa im französischen Les Deux Alpes mithalten. Dort erhalten Erwachsene und Kinder den Tages-Skipass für 20 Euro. Das beste 6-Tage-Skipass-Abgebot in Frankreich hält Les Portes du Mont Blanc in Megève mit 134,20 Euro für Erwachsene (Kinder 104 Euro) bereit. Wer in Österreich eine Woche sehr günstig Ski fahren und nicht zu viel bezahlen möchte, sollte zum Zwölferkopf in Pertisau am Achensee starten. Der 6-Tage-Skipass kostet 99 Euro für Erwachsene (Kinder 65 Euro). Zu einem Tagesausflug lädt dagegen das bodenständige Skirevier am Glungezer in Tulfes bei Innsbruck mit einem Tagespreis von 22 Euro für Erwachsene (Kinder 13,50 Euro) ein.
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ADAC: Preise vergleichen lohnt sich Günstige Übernachtung, standardisierte Leistungen, edles Design – damit werben die bei Städtereisenden sehr beliebten Budget-Hotels. Allerdings halten die Hotels laut ADAC Preisvergleich nicht immer, was sie versprechen. Beim Standardpreis für Erwachsene gehen die Spannen in diesem Segment sehr weit auseinander. Jetzt hat der Automobilclub die Angebote auf Kinderfreundlichkeit überprüft und wieder große Unterschiede ermittelt. Ein Preisvergleich lohnt sich für Eltern auf jeden Fall.
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Berlin/Hamburg – Am heutigen Weltschifffahrtstag hat der NABU mit einem demonstrativ schwarz qualmenden Schiffsschornstein vor dem am Hamburg Cruise Center ankernden TUI-Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 2“ gegen giftige Schiffsabgase protestiert. Mit seiner Kampagne „Mir stinkts! Kreuzfahrtschiffe sauber machen!“ fordert der NABU die Reedereien auf, sofort auf den Einsatz von Schweröl zu verzichten und schnellstmöglich Rußfilter an Bord einzubauen.
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Wien (BMWFJ). "Der steigende internationale touristische Austausch führt nicht nur zu mehr Toleranz und Respekt zwischen den verschiedenen Kulturen, sondern schafft gerade für eine Tourismusnation wie Österreich Wertschöpfung und Wettbewerbsvorteile", betont Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner anlässlich des morgigen Welttourismustages, der heuer unter dem Motto "Tourismus verbindet Kulturen" steht. Allein im Jahr 2010 haben laut Welttourismusorganisation 940 Millionen Touristen eine internationale Grenze überschritten. Das entspricht rund 2,5 Millionen Personen am Tag, die in ein anderes Land gereist sind.
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Der Herbstferienbeginn in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland lässt am kommenden Wochenende die Autobahnen wieder voller werden. Auch der Tag der Deutschen Einheit am Montag, dem 3. Oktober, wird viele Ausflügler auf die Straßen locken. Hauptziele der Autofahrer werden dabei die Küsten sowie die Wandergebiete der Mittelgebirge und der Alpen sein. Zusätzlich bremsen viele Herbstbaustellen den Verkehrsfluss. Auf folgenden Verbindungen muss man laut ADAC mehr Zeit einplanen:
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Der Sommerurlaub wird schnell teurer als gedacht, wenn die kleinen Extras die Reisekasse belasten. Die Preisunterschiede für das alltägliche Sommervergnügen sind laut ADAC Urlaubsnebenkostenvergleich in Europa enorm. So kostete beispielsweise Sonnencreme in einem Geschäft in Zingst an der Ostseeküste 4,79 Euro, in Saint-Jean-de-Monts an der französischen Atlantikküste aber 24,88 Euro. Eine Strandliege war im kroatischen Umag schon für 2,07 Euro zu haben, im italienischen Cesenatico wurden dafür bis zu 20 Euro fällig. Erhoben hat der ADAC die Preise in 50 beliebten Badeorten in zehn europäischen Ländern. Budget-Hotels versprechen günstige Preise, standardisierte Leistungen und trendiges Design. Dass sie ihr Versprechen zumindest bei den Preisen nicht immer halten, zeigt der aktuelle ADAC Preisvergleich von 55 Häusern der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten. So sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich und die Übernachtungen oftmals alles andere als günstig.
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Für 14 Tage können bis zu 250 Euro fällig werden. Wer das eigene Auto für die Dauer des Urlaubs am Flughafen abstellt, sollte sich vorher genau über die dortigen Parkgebühren informieren. Der ADAC hat die Tarife von 20 innerdeutschen Airports verglichen. Während Augsburg und Mannheim selbst für Langzeitparker kostenlose Stellflächen anbieten, müssen Urlauber in Frankfurt am Main, Stuttgart oder München für zwei Wochen bis zu 250 Euro hinblättern.Besonders teuer kann es in sogenannten „Kurzzeitparkzonen“ werden. Einsamer Spitzenreiter in dieser Kategorie ist Berlin-Tegel mit einem Tageshöchstsatz von 140 Euro. In München wiederum kostet eine Woche im teuersten Parkhaus 190 Euro. Der Flughafen Stuttgart verlangt im äußersten Fall für 21 Tage Stellplatz 360 Euro.
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Beim Geldabheben im Ausland erleben in
diesem Sommer viele Urlauber eine böse Überraschung: Wer außerhalb von
Europa z.B. in Thailand, USA oder Kanada mit seiner EC-Karte Geld
abheben will, muss laut ADAC damit rechnen, dass der Automat die
Ausgabe verweigert. Grund: Einige Banken haben den Verfügungsrahmen
ihrer EC-Karten für diese Länder auf Null gesetzt. Mit dieser Maßnahme
wollen sie zur Sicherheit ihrer Kunden beitragen und verhindern, dass
Betrüger dort mit gefälschten Karten die Urlaubskasse plündern. Leer
gehen auch Besitzer von „V-Pay-Cards“ aus. Die neuen EC-Karten von VISA
gelten zwar als sicher, werden außerhalb von Europa aber nicht
akzeptiert.
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Wer sein Haustier mit in den Urlaub nehmen
möchte, muss mindestens einen Monat vor der Abreise Vorbereitungen
treffen. Alle Besonderheiten zum Thema Grenzpapiere für Hunde und
Katzen hat der ADAC zusammengestellt. Nur mit einem EU-Heimtierausweis,
einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung dürfen Vierbeiner
innerhalb der EU mitreisen. Eine Übergangsregelung gilt noch bis 2.
Juli 2011, wonach statt des Mikrochips als Tierkennzeichnung auch eine
Tätowierung erlaubt ist. Durch diese Maßnahmen soll verhindert werden,
dass die Tiere Krankheiten einschleppen oder verbreiten.
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