|
Antiviren-Portal entpuppt sich als Abofalle - Jurist rät Rechnungen und Klagsdrohungen der Abzocker zu ignorieren
[20.02.2009] Bochum/Ottobrunn (pte/18.02.2009/11:40) - Mit dem Hinweis auf eine vermeintliche Vireninfektion des eigenen Rechners werden User seit kurzem auf das unseriöse Security-Portal antivirus-security.net und dort in eine Abofalle gelockt. Die Betreiber des Webportals versprechen nach erfolgter Registrierung eine kostenlose Vollversion einer AntiVirus-Software zur Säuberung des PCs. Im Kleingedruckten findet sich jedoch die Falle, denn nach 14 Tagen endet dieser Gratis-Service und wird zu einem Zwei-Jahres-Vertrag zum Preis von 316 Euro. Seitens der Betreiber besonders dreist ist die Tatsache, dass Firmenlogos existierender Security-Unternehmen verwendet werden, um Seriosität vorzutäuschen.
Weitere Artikeln zu diesen Thema 18.01.2012 Gentechnikmafia darf laut Bundesverfassungsgericht auch Gentechnikmafia genannt werden 27.12.2011 Schäden durch Silvesterfeuerwerk Autos am besten in die Garage fahren Keine Angst vor Raketen, Böller und Co. 28.07.2011 Steuererklärung werden mit Routenplaner überprüft - Kilometerschummlern droht Verfahre 05.05.2011 Auch Drahteselbenutzer können Führerschein verlieren, wenn Sie zu tief in den Maßkrug schauen 09.09.2009 Geisterfahrer per Gesetz - Zukunftsträchtiges Linksfahren - Linksverkehr 09.09.2009 LKW Fahrer Schikane - BBB - Brummifahrer sofort vom Bock auf die Bank 20.02.2009 Antiviren-Portal entpuppt sich als Abofalle - Jurist rät Rechnungen und Klagsdrohungen der Abzocker zu ignorieren 20.02.2009 Alkoholfahrten noch teurer – Knöllchen für Hexen und Clowns - Nur ein Narr fährt betrunken 12.02.2009 Urteil - Versicherungslücke bei abgemeldetem Fahrzeug 12.01.2009 Wer als Autofahrer trotz roter Ampel eine Kreuzung überquert, muss mit einem Fahrverbot rechnen.
|
|