|
Rubrik: Hinweise der Polizeigewerkschaft Home | ||||
|
Home Shen Yun Performing Arts Falun Dafa Swastika-Verwendung Aufklärung Gesellschaft & Verbraucher » Was sonst so passiert » Reise-/Urlaubsnachrichten » Essen & Trinken » Gesundheit » Lebenskosten » Nachrichten aus der Arbeitswelt «Recht & Justiz » » Rechtliches « « Hinweise der Polizeigewerkschaft » Sport » Unterhaltung » Musik + Instrumente » Hinweise+Internet Technik-Verkehr+Umwelt Natur & Wissenschaft Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen Aufklärung+Menschenrechte Geschichte-Relikte+Artefakte Handel+Wandel Friends of Igeawagu Twitter - Join the conversation Find us on Facebook Sitemap Impressum |
Stadionverbote helfen Fußball-Gewalt einzudämmen[03.11.2009] GdP begrüßt BGH-Urteil zu Stadionverboten. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die
heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe,
Stadionverbote bereits bei dem Verdacht auf Gewalttätigkeiten verhängen
zu dürfen, begrüßt. Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender. „Die
Richter haben mit ihrem Urteil die Handhabe der Vereine, Gewalttäter
aus ihren Stadien verbannen zu dürfen, gestärkt und somit einen Rückbau
präventiver Maßnahmen gegen Fußballgewalt verhindert. Fußball ist ein
Spiel, das Spaß machen soll. Gewalt auf den Stadien-Rängen oder auch
nur die Absicht, dort Gewalt auszuüben, hat beim Fußball nichts zu
suchen.“ Freiberg betonte, dass Stadienverbote nur
eine von vielen präventiven Maßnahmen darstellten. Angesichts der
drastisch zunehmenden Ausschreitungen von Fußballfans und der dabei
immer brutaler werdenden Angriffe auf die rund um die Stadien und auf
den An- und Abreisewegen eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten
seien auch der Deutsche Fußballbund (DFB), die Deutsche Bahn (DB) und
die Kommunen gefordert, der Gewalt im Zusammenhang mit dem
Fußballgeschehen wirksamen Einhalt zu bieten.
Freiberg: „Krawalle von Fußballfans nehmen mittlerweile nicht mehr hinnehmbare Ausmaße an. An jedem Wochenende sind tausende Einsatzkräfte vor Ort, um Ausschreitungen zu verhindern." Inzwischen wichen Fußball-Gewalttäter immer häufiger in tiefere Ligen aus. Die personellen Ressourcen der Polizeien nähmen aber seit Jahren ab. Freiberg: „Die Polizei kann nicht zusätzlich noch einige Dorfvereine mit Großaufgeboten schützen." Mit freundlichen Grüßen Gewerkschaft der Polizei - Bundesvorstand 71 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 27.09.2011 GdP zu Einigung bei Sicherungsverwahrung 03.11.2009 Stadionverbote helfen Fußball-Gewalt einzudämmen 19.10.2009 Kompromiss zur Vorratsdatenspeicherung schlägt Polizei notwendiges Instrument aus der Hand 17.09.2009 Zusammenhang zwischen Schusswaffenbesitz und psychischen Erkrankungen 17.09.2009 Tödlicher Mut in der S-Bahn - Wer traut sich jetzt noch zu helfen? 14.09.2009 Freiberg: Zivilcourage darf jetzt keinen Schaden nehmen - Staat und Unternehmen dürfen Sicherheit nicht auf Schultern der Menschen verlagern 04.07.2007 Seit dem berüchtigten 11. September 2001 gibt es in Deutschland 10.000 Polizisten weniger. Das versteht doch kein Mensch. 21.06.2007 GdP: Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet kritisieren G8-Einsatz 13.06.2007 GdP: Polizei gewährleistet Sicherheit des Gipfels unter größten Belastungen 06.06.2007 Gummigeschosse kein geeignetes polizeiliches Einsatzmittel |
|
|
Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet |
|