Mit diesem Meinungshinweis an alle Menschen möchten wir diese Rubrik begründen.
"Wenn alle Menschen dieser Welt sich auf ihre inneren Werte besinnen würden, und von sich aus selbst ihrer eigenen innerlichen Anschauungen und Charaktäre verbessern würden, so würde alle Polizei der Welt immer weniger zu tun haben"
Die Betonung liegt hier auf "alle" das heißt auch alle Menschen.
Deshalb meinen wir:
Wenn jeder, jedem etwas Gutes täte, da würde jeder etwas Gutes bekommen oder jedem würde etwas Gutes wiederfahren!
Wenn niemand, niemanden etwas Böses antuhen würde, würde niemanden etwas Böses wiederfahren.
Und wenn niemand niemanden was stehlen würde, so würde niemanden etwas wegkommen.
Daran wollen wir mal so jeden erinnern. Letztendlich sollte es doch heißen, Polizei dein Freund und Helfer. Wäre das nicht Wert überdacht zuwerden. Zur Erinnerung hier eine Geschichtewie schöne es doch sein kann, wenn jeder jedem etwas Gutes tut, und leider auch, wie Neid etwas Böses bewirken kann. Also liese sich auch der Neid und einiges anderes auch in Erwägung ziehen abgeschafft zuwerden.
!! Denkt doch mal darüber nach !! ====================
Die große Polizeireform oder wie sich die Polizei bald neu orientierend verhalten könnte. Die Idee wäre doch ganz gut.
Witthaut: Neugestaltung der Sicherungsverwahrung birgt hohes Belastungsrisiko für Justiz und Polizei Berlin. Die von den Justizministern des Bundes und der Länder offenbar einmütig getragene Reform der Sicherungsverwahrung findet die Zustimmung der Gewerkschaft der Polizei (GdP). GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut: „Das von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vorgelegte Eckpunktepapier hat die vom Bundesverfassungsgericht bemängelten Punkte an der bestehenden Sicherungsverwahrung in Gänze aufgenommen und in ein aus Sicht der GdP verfassungskonformes Korsett geschnürt. Damit berücksichtigt die Ministerin auch die Forderung von Bürgerinnen und Bürgern nach Schutz vor gefährlichen Straftätern. Das neue Konzept birgt aber ein großes Risiko."
GdP begrüßt BGH-Urteil zu Stadionverboten. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die
heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe,
Stadionverbote bereits bei dem Verdacht auf Gewalttätigkeiten verhängen
zu dürfen, begrüßt. Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender. „Die
Richter haben mit ihrem Urteil die Handhabe der Vereine, Gewalttäter
aus ihren Stadien verbannen zu dürfen, gestärkt und somit einen Rückbau
präventiver Maßnahmen gegen Fußballgewalt verhindert. Fußball ist ein
Spiel, das Spaß machen soll. Gewalt auf den Stadien-Rängen oder auch
nur die Absicht, dort Gewalt auszuüben, hat beim Fußball nichts zu
suchen.“
GdP zu Ergebnis der Koalitions-AG „Innere Sicherheit“:
Berlin.
Die gestrige Einigung der Koalitions-Arbeitsgruppe zur inneren
Sicherheit sei ein Kompromiss, so der Bundesvorsitzende der
Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, der den
unterschiedlichen Ausgangslagen der Beteiligten und den
Erwartungshaltungen der jeweiligen Klientel geschuldet ist. Schon vor
den Beratungen sei klar gewesen, dass einerseits Sorgen der Bürgerinnen
und Bürger vor einem so genannten Überwachungsstaat und andererseits
eine modernen Zeiten angepasste Bekämpfung von Schwerkriminalität und
Terrorismus in die Waagschalen gelegt würden.
Verschiedene Untersuchungen weisen darauf hin, dass sowohl psychische
Erkrankungen als auch der Besitz von Schusswaffen das Suizidrisiko der
betreffenden Person erhöhen. Forscher gingen daher der Frage nach, ob
sich auch unter Schusswaffenbesitzern vermehrt Personen befinden, die
unter psychischen Auffälligkeiten leiden. Ein Zusammenhang zwischen
beiden Faktoren konnte jedoch nicht festgestellt werden, weshalb davon
auszugehen ist, dass das erhöhte Suizidrisiko von Waffenbesitzer nicht
auf psychische Erkrankungen zurückzuführen ist. Der Forschungsbericht
enthält darüber hinaus Anregungen für Präventionsarbeiten
Pressehinweis der Polizeit und Hinweis auf die Sendung im ZDF am 17. September 2009, 22:15 Uhr! Die Angst fährt mit. Einsame Bahnsteige, dunkle Gänge, verlassene Schalter - abends oder nachts sind Deutschlands S- und U-Bahnhöfe für viele Fahrgäste ein unheimlicher, Angst einflößender Ort.
Berlin. Nach der entsetzlichen Gewalttat am Münchener S-Bahnhof Solln,
bei der am Samstag zwei junge Täter einen 50-Jährigen zu Tode geprügelt
haben, fordert der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP),
Konrad Freiberg, eine massive Aufstockung des Sicherheitspersonals in
S- und U-Bahnen. Freiberg: "Die Unternehmen des öffentlichen
Personennahverkehrs (ÖPNV) fahren seit geraumer Zeit eine drastische
Sparpolitik auf Kosten der Sicherheit ihrer Kunden.
Verständnis der Bürger für Sicherheitsgesetze nicht überfordern Berlin. Vor einer Überforderung der Bürger mit immer neuen Vorschlägen zur Bekämpfung des Terrorismus hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gewarnt. GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg: "Wer die Bürger täglich mit neuen Sicherheitsgesetzen überrascht, darf sich nicht wundern, wenn sie zunehmend befremdet und skeptisch reagieren."
Berlin. Ein konsequenteres Einschreiten gegen Rechtsverletzungen bei
Demonstrationen und Zurückhaltung bei Absprachen mit Veranstaltern über
polizeitaktische Maßnahmen fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als
Konsequenz aus den gewalttätigen Ausschreitungen anlässlich des G8 Gipfels,
bei denen rund 1000 Polizeikräfte und Demonstrationsteilnehmer Verletzungen
erlitten hatten.
Rostock. Der in der deutschen Nachkriegsgeschichte größte Einsatz ging
nach Einschätzung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) personell und
physisch an die Grenzen der Polizei. „Mit übermenschlicher
Kraftanstrengung und unter kaum vertretbaren Belastungen haben unsere
Beamtinnen und Beamten die Sicherheit des Gipfels gewährleistet“, sagte
der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg am Freitag in Rostock.
Rostock/Berlin. „Distanzwaffen mit Gummi- oder Gummiwuchtgeschossen sind kein geeignetes Einsatzmittel für die Polizei. Die Polizei will Straftäter nicht auf Distanz halten, sondern sie festnehmen“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Konrad Freiberg zu der nach den Krawallen in Rostock aufgeflammten Diskussion um eine neue polizeiliche Bewaffnung.