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Rubrik: Biographien+Genealogien

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Aus dieser zufälligen Begegnung erwuchs eine freundschaftliche Zusammenarbeit, die in Liszts Aussage gipfelte: Wenn ich einmal selbst zur Legende geworden bin, wird Gottschalg mit mir fortleben. Diese Bemerkung trug Gottschalg den scherzhaften Titel „legendarischer Kantor“ ein. Liszt zog ihn bei seinen Orgelkompositionen stets zu Rate. Auch die sogenannten „Orgelconferenzen“, die an der Orgel in Denstedt stattfanden, gehen auf die gemeinsame Initiative von Gottschalg und Liszt zurück. Da er Liszt auch bei der Herausgabe von Kompositionen half, nannte dieser Gottschalg einmal seinen „Fahnen- und Fackelträger“. Drei Werke Franz Liszts sind ihm gewidmet, aber auch die Komponisten Joseph Gabriel Rheinberger und Max Reger überschrieben ihm Werke.


Das nun folgende war wirklich eine Frage aus einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen: "Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt." Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken es dann vom Dach des Wolkenkratzers herunter. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes." Diese originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, daß der Kursteilnehmer sofort rausgeschmissen wurde. Er wehrte sich dagegen, da seine Antwort doch unbestreitbar korrekt war. Die Universität ernannte daraufhin einen unabhängigen Schiedsmann.


Wie weit kann unsereiner meiner die Bezeichnung von Oma und Opa zurück verfolgen und wie werden die dann bezeichnet.
Wieviel Vorfahren sind in welchen Gerationenebenen,.
Na dann lest doch mal schnell, und speichert Euch das ab.


Wäre am 27. Feburar 2006 hundert Jahre alt geworden.  Zu Lebzeiten schon eine Legende. Erhellt sich noch heute bei denen, die ihn kannten das Gesicht und dann hört man sie schwärmen, die Augen leuchten und der Mund steht nicht mehr still. Milo Barus alias Emil Bahr, der einst stärkste Mann der Welt, sorgte überall für Aufsehen wenn er mit seinen Kraftkunstdarbietungen aufwartete und noch wochenlang für Schwärmereien, wenn er wieder weiter gezogen war.

Er stemmte und verbog alles was sich für Attraktionen anbot.
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Als eines von 5 Kindern wurde Nikola Tesla am 9. 7. 1856 exakt um Mitternacht in Smiljan in Kroatien geboren. Seine Eltern gehörten der serbischen Minderheit an; sein Vater war Pope der orthodoxen Kirche. Als einfaches Dorfkind fiel er zweifellos schon frühzeitig auf. Mit einem Schirm versuchte er vom Dach einer Scheune zu springen, schrieb Gedichte, war oft krank, las Nächte hindurch in der Bibliothek seines Vaters und sah oft geistige Bilder und Visionen, die so stark waren, daß sie die Wahrnehmung der Realität überlagerten. 

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Bonifatius (Winfried, Wynfreth) Glaubensbote in Deutschland, Erzbischof von Mainz, Märtyrer * 672 (oder 673) in Crediton (?) in der Grafschaft Devonshire in England † 5. Juni 754 bei Dokkum in den Niederlanden.
Hinweise über sein Leben finden sie hier ....


Eine Legende indisch-buddhistischer Tradition wurde in frühchristlicher Zeit neu erzählt: Sieben Brüder, Christen und Schafhirten aus Ephesus, wurden ihres Glaubens wegen verfolgt, flohen in eine Höhle und wurden auf Befehl des Kaisers Decius im Jahr 251 eingemauert. Ihre Namen werden in der westlichen Tradition als Maximian, Malchus, Martinian, Dionysius, Johannes, Serapion und Constantin überliefert, in der orthodoxen Kirche als Maximilian, Jamblicus, Martinian, Johannes, Dionysius, Exacustodian (Constantin) und Antoninus.


Eine der erstaunlichsten Äthertheorien überhaupt ist diejenige von John Worrell Keely. Mitten in der Zeit, wo die Wissenschaft gerade an der Entschlüsselung des Rätsel des Lichtes arbeitete, präsentierte Keely eine Theorie, die auch heute noch völlig unverstanden ist [6]. Keely's Äther besteht aus sieben Ebenen oder Schichten innerhalb eines Moleküls bis hinunter zu der eigentlichen ätherischen Energieform:


schottischer Pfarrer - Robert Stirling wurde am 25. Oktober 1790 in Cloag, Methvin geboren. Vermutlich besuchte er die Universität in Edingburgh zwischen 1805 und 1808. Während dieser Zeit hat die Universität keine Aufzeichnungen über die Eltern ihrer Studenten. Ein Robert Stirling jedoch studierte während dieser Zeit Latein, Griechisch , Logik und Mathematik an der Universität Edingburgh.

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