The Spirit of the Future
                                          Igeawagu -Im Fokus der Zeiten


Benutzerdefinierte Suche
Rubrik: Patente_Erfindungen

Home Natur & Wissenschaft Freie Energie Patente_Erfindungen


Home
Shen Yun Performing Arts
Falun Dafa
Swastika-Verwendung Aufklärung
Gesellschaft & Verbraucher
Technik-Verkehr+Umwelt
Natur & Wissenschaft
» Moderne Wissenschaft
» Naturregeln
» Naturtechnik
» Naturenergie
» Freie Basteleien
«Freie Energie
« « Patente_Erfindungen
» » » Niola Tesla
» » NET Journal
» » Wir sind viele
» » Cronos9
» » Äther-Raumenergie
» » Kristall
» » Gravitation-Traegheitskraft
» » Magnetenergie
» » Implosion-Fluid
» » Levitation
» » Wasserstoff
» » Antigravitation
» Veranstaltung

Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen
Aufklärung+Menschenrechte
Geschichte-Relikte+Artefakte
Handel+Wandel
Friends of Igeawagu
Twitter - Join the conversation
Find us on Facebook
Sitemap
Impressum

Alternative Wasserauto Aufbau und die Wirkungsweise solcher Wasser betriebener Motoren

[07.02.2001] aus "Zusammenhänge": ... dann will ich Ihnen eine einfache Beschreibung geben, wie Sie Ihr Fahrzeug umbauen können, so daß es mit Wasser fährt. In Frage kommen lediglich Vergasermotoren.

Ob und wie eine ähnliche Technik auch für Einspritzer und Dieselautos angewendet werden kann, vermag ich nicht zu sagen. Für den Umbau eines normalen Fahrzeugs wird etwas technisches Geschick verlangt, ein bißchen Material und der Glaube, daß es möglich ist.

Bei diesem Konzept, das ich aus der englischen Zeitung Nexus habe, wird am Motor, also an der Brennkammer, Getriebe, etc. nichts verändert. In einer Kammer wird Wasser durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Das Wasserstoff wird in einen speziellen Vergaser gepumpt, der für gasförmige Stoffe geeignet sein muß. Die Elektrolyse kann mit der normalen Autobatterie erfolgen. Die Gaszufuhr wird über den Gaszug wie gewohnt geregelt.

Der Auspuff und Krümmer müssen natürlich aus Edelstahl sein, da sie sonst rosten, denn entscheidend ist, was hinten dabei raus kommt und das ist schlicht Wasserdampf. Der Tank sollte aus Kunststoff oder auch Edelstahl sein. Die Elektrolysekammer enthält an beiden Seiten Öffnungen für die Zufuhr und den Abfluß von Wasser. Eine Elektrode wird hinein geschweißt, die eine Röhrenform hat, so daß das Wasserstoff hindurch kann.

Ein Ventil verhindert, daß es zurückströmen kann. Die Leitungen zum Vergaser müssen druckfest sein, am besten sind stahl-ummantelte Teflon Leitungen. Schrauben und Muttern der Druckkammern sollten aus Titanium sein. Der Autor des Nexus Artikels baute seinen ersten Amischlitten 1983 auf Wasserbetrieb um. Offenbar gibt es keine großen Probleme im Betrieb, abgesehen davon, daß sich die Elektrode mit der Zeit zusetzt, da das Wasser immer Verunreinigungen enthält, und dann die Elektrolyse aufhört, was während der Fahrt ungünstig ist.

Deswegen empfiehlt er, in die Elektrolysekammer drei Elektroden einzubauen, die man umschalten kann. Dabei ist wichtig, daß jeweils nur für eine Elektrode Strom ange-legt werden und der jeweilige Hahn für die Wasserstoffleitung zum Ver-gaser offen sein darf. Wenn sich eine Elektrode zusetzt, schaltet man beides um und kann einfach weiterfahren. Die Elektrolyskammer kommt außen an den Pluspol der Batterie. Achtung: Da das sonstige Fahrzeug eine negative Masse hat, muß die Kammer vom Rest des Fahrzeugs isoliert sein. Die Elektroden sind von der Kammer durch eine Teflon-Isolation abgeschirmt und werden an den Minus-Pol der Batterie angeschlossen. Die Schalter und Gashähne könnte man durch lange Leitungen bis zum Armaturenbrett verlegen, wenn man es komfortabel haben will.

Ein normaler Motor ist natürlich nicht für den Betrieb mit Wasser vorgesehen. Ist ein solcher modifizierter Motor ein paar Tage nicht in Gebrauch, fängt er an zu rosten. Die Frage ist, ob man mit bestimmten Ölzusätzen, z.B. Power Plus, die eine molekulare Beschichtung der Brennkammern bewirken sollen, diesem Prozeß entgegenwirken kann. Es erfordert sicherlich einige Geschicklichkeit, seinen Wagen umzu-bauen. Jedoch könnte die Industrie die auftretenden Probleme in kürze-ster Zeit beseitigen und Autos anbieten, die einfach mit Wasser fahren. Allerdings haben sie offenbar kein Interesse daran.

Carl Cella, von dem der erwähnte Artikel in NEXUS 6, Oct./Nov. 1996 stammt, fährt zwar seit 1980 mit solchen Fahrzeugen, als er jedoch versuchte, die Idee im größeren Stil zu verwirklichen, bekam er Ärger. 1983 nahm er Kontakt mit dem Department of Energy auf, wo er zu hören bekam, wenn er diese Motoren in vorgefertigten Stückzahlen verkaufen würde, bekäme er Ärger. Sie fragten: "Können Sie sich vorstellen, was ein Gerät wie dieses für die Wirtschaft bedeuten würde, wenn es verfügbar würde?"

Es ist ein Unding, daß weder unsere Industrie noch Greenpeace noch die Politiker, nicht mal die Grünen, sich in der Sache engagieren, obwohl es im Fernsehen war.


832 Seitenaufrufe

Weitere Artikeln zu diesen Thema
05.05.2011 Die Eierlegende Wolmilchsau als "Tageswitz" von den Ami-Forschern oder als Newsreiter bei den Bilder Wissenschaft
07.03.2009 Tesla, Patent Apparat zur Nutzung der Strahlungsenergie Nr. 685.957
18.10.2006 Die Swastika in der Nano - Quantentechnologie!
25.11.2005 Skizzen und Bilder von David Hamel beim Zusammenbau seiner ersten Fliegenden Untertassen
29.10.2005 Veranstaltung kurzfristig abgesagt - Neuartiger elektrische Energieerzeuger -
19.10.2005 Ein Türkischer Erfinder, hat eine alternative Energiezufuhr erfunden die von selbst Strom erzeugt ohne Energieverlust
30.01.2005 Vielleicht ist ihnen bekannt, daß Keely einen Motor konstruiert hat, der nur ging, wenn er dabei war.
22.04.2003 Die Tornadomaschine vom Schweizer Erfinder Hans Mazenauer
18.04.2002 Die Mazenauer-Maschine
13.11.2001 Dingel und sein Wasserauto und er lebt noch!


Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet


Map
LIVE sehen
9ge.de |espch.de | gottschalg.com | IGEAWAGU i | wushu-search.com | Kung-fu-style Info | ohnein.de | rogott.de | www.swastika-info.com | milobarus.de | alex.gottschalg.com

Copyright IGEAWAGU ©