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Ein Türkischer Erfinder, hat eine alternative Energiezufuhr erfunden die von selbst Strom erzeugt ohne Energieverlust

[19.10.2005] Ein Türkischer Erfinder stellt das gesammte Weltbild auf den Kopf. Er behauptet das Perpetuum mobile erfunden zu haben. Viele Fachleute und Erfinder sind zwar der Auffassung das ein Perpetuum mobile machbar sein könnte, aber es bis jetzt niemanden gelungen sei und es auch niemanden gelingen wird.

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Perpetuum mobile gibt es nur in der Theorie, nicht in der Praxis.
Der Türkische Erfinder Muammer Jildiz könnte dies unmögliche vielleicht doch geschafft haben. Das behauptet er jedenfalls.

Muammer Jildiz hat eine Maschine entwickelt, die ohne eine Energiezufuhr eigenständig Strom erzeugt

Der Europäische Generalvertreter Veysi Adil Özdiker ist der Auffassung das es ohne Zweifel durch Tests und Untersuchungen von Professoren und Fachleuten zu beweisen sei.

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Im Juli 2005 führte Herr Prof. Dr. Duarte, von der Technischen Universität Eindhoven, in der Türkei einen zweitägigen Test mit der Maschine durch und bestätigte das eigentlich Unmögliche. (Siehe Testbericht auf den Originalwebseiten)

Seine ständigen Messungen und Untersuchungen lassen aber keinen anderen Schluss zu, als das die Maschine funktioniert.

Laut Herr Özdiker kann diese Erfindung, wenn sie richtig eingesetzt wird, die Welt positiv verändern. Das ging aber nur, wenn diese Erfindung auf der ganzen Welt veröffentlich werde.

Es ist zu befürchten, das sonst diese Erfindung von einem großen Konzern aufgekauft wird und irgendwo im Archiv verschwindet.
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Quelle Original Webseite


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Freienergiemaschine von Muammer Jildiz
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Am 17.10.2005 wurde die Freienergiemaschine von Muammer Jildiz in Dortmund vorgeführt. (Eine Freienergiemaschine ist ein Gerät, welches kostenlos Strom liefert)

Eventuell wird am 24.10.2005 um 13 Uhr die Veranstaltung unter Einladung von Presse und Fernsehen wiederholt werden.

Bitte Bestätigung abwarten für die Veranstaltung

Veranstaltungsort: MAKSIM, Bergstraße 90, 44339 Dortmund Eving

Veranstaltungszeit 24.10.2005, 13 Uhr

Desgleichen soll unter Notaraufsicht die Freienergiemaschine 7 Tage lang am Stück laufen. (Meiner Ansicht nach sollte das Gerät tatsächlich in der Praxis des Notars eingesperrt werden. Der Notar muss ja nicht ständig in seiner Praxis anwesend sein. Wenn der Notar nur am Beginn und am Ende die Sache beglaubigt, und das Gerät an einem Ort steht, an dem der Erfinder Zugang hat, taugt die notarielle Beglaubigung nichts.)

Ein Bekannter von mir Herr Brüne war am 17.10. dort. Er hat mir anschließend telefonisch berichtet.
Unser 16 minütiges Telefongespräch kann unter

download1 mp3 Rolf Keppler (6 MB erste 8  Minuten) download1 mp3 Igeawagu
und
download2 mp3 Rolf Keppler (6 MB folgende 8 Minuten)   download2 mp3 Igeawagu
oder
download3  zip Rolf keppler (11 MB 16 Minuten als Zipdatei)  download3 zip Igeawagu

herunter geladen und angehört werden.

(das Telefongespräch auf CD für 3 Euro bei Rolf Keppler bestellen Mail am Ende der Seite )

*****************************

Desgleichen wird obiges Telefongespräch mit Herrn Brüne an der Veranstaltung am Samstag 22. Oktober 2005 zu hören sein:

Brainstorming „Freie Energie“.

Die „Freie Energie“ setzt sich mit dem Thema auseinander, inwieweit es möglich ist, kosmische Energie in irdische Energie umzuwandeln.
Persönliche Beiträge von den Besuchern sind für das Brainstorming erwünscht.

offene Gruppe, jedermann ist herzlich willkommen

14.30 Uhr, KiSS, Stuttgart-Mitte
Marienstr. 9, 3. Stock, Raum 4, Eintritt frei/Spendenbasis

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Alexander schreibt mir zu der Veranstaltung am 17.10.:

Lieber Rolf,

ich komme gerade aus Dortmund zurück, und ich denke nun, dass das Gerät tatsächlich ein funktionierender Freie-Energie-Konverter ist, auch wenn letzte Zweifel immer noch bestehen können, weil z.B. ein Dauertest nicht möglich war, um herauszufinden, ob die 30-Watt Autobirne auch nach mehreren Tagen noch leuchtet. Interessanterweise stand bei dieser Vorführung auch ein modernes, digitales Speicheroszilloskop zur Verfügung, welches mit einer Stromzange ausgerüstet war, womit der abgegebene Gleichstrom während des Betriebes dargestellt wurde.

Ergebnis: es handelte sich tatsächlich um einen reinen Gleichstrom, der lediglich von einem schwachen Rauschen überlagert war, doch dieses Rauschen war im "normalen" Bereich. Da der DC/AC Inverter einen Defekt hatte, wurde statt der 230V-Glühlampe eine 12V Autobirne (Abblendlicht mit ca. 30 Watt) direkt an den Ausgang des Gerätes angeschlossen, und die Lampe leuchtete ca. 2 Stunden, bis die Apparatur abgeschaltet werden musste, weil wegen eines Verdrahtungsfehlers ein Bauteil zu warm geworden war (wie uns gesagt wurde). Eigentlich sollte die Apparatur bis 24:00 Uhr nonstop laufen. Zum Abschalten wurde der Koffer aus dem Raum getragen, weil er geöffnet werden muss, und dabei niemand von den Anwesenden die Innereien zu Gesicht bekommen sollte. Während des Betriebes war die Kiste geöffnet, und ein Kabelwirrwarr war zu sehen, doch alles andere war mit Blechen abgedeckt. Der Informationsgehalt beim Hineinschauen in die Kiste war also gleich Null. Ein Beteiligter, der mehr über das Gerät wusste, sagte mir, das man soviel Energie aus dem Gerät herausholen kann, wie die verwendeten Bauteile (Generatoren, Kupferdrähte) aushalten können. Sprich, theoretisch gäbe es kein Leistungslimit. Die Ausgangsspannung könne übrigens nach Belieben erhöht werden, z.B. bis auf 5kV. Am 24.10 soll eine zweite Vorführung
stattfinden.

Ich unterhielt mich noch mit dem Neffen(?) des Erfinders, und wollte von ihm wissen, was der Erfinder nun zu tun gedenkt, und er sagte, dieser habe vor, Lizenzen an große Firmen zu vergeben, die das Gerät bauen sollen. Sie sollen 2 Jahre Zeit bekommen, bis das Gerät in Serie hergestellt werden soll. Mein Gegenvorschlag war, dass sämtliche Baupläne so schnell wie möglich veröffentlicht, und ein Spendenkonto eingerichtet werden sollte, damit jeder der möchte, einen Dankeschön-Betrag auf das Konto überweist. Auf diese Weise wird der Erfolg nicht von Firmen abhängig gemacht, die im Grunde kein Interesse an der Vermarktung so eines Gerätes haben. Und andererseits bekommt der Erfinder eine Belohnung, ohne dass die Realisierung noch lange auf sich warten lassen muss.

Mal sehen, wie es mit dieser Sache weitergehen wird.
Lieben Gruß von Alexander

*******************

Näheres unter http://www.ocean-star.org/



Das Patent zur Freienergiemaschine findet Ihr als PDF-Datei unter


Freundliche Grüße von Rolf Keppler

Science & Technics
Spreuergasse 24, D-70372 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 / 55 93 87
Fax: 018057511117234 (0,12 Euro/Minute)
rkeppler@n.zgs.de rkeppler@gmx.de
http://www.s-line.de/homepages/keppler
http://home.arcor.de/rundbriefe
http://www.rolf-keppler.de

Freundliche Grüße von Rolf Keppler






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