|
Und es ist alles nur geklaut und alle werden betrogen!? Bilder Wissenschaft berichtet wiedermal.............. "US-Forscher haben sich ein Konzept ausgedacht, mit dem sich
verschmutztes oder salziges Wasser in sauberes Trinkwasser umwandeln
und gleichzeitig elektrische Energie erzeugen lässt" - "Gedacht sind die kompakten Systeme vor allem für Gebiete ohne Trinkwasser- und Stromversorgung sowie für den Einsatz in U-Booten und Katastrophengebieten. Einziges Problem dabei: Bisher existiert der Alleskönner nur auf dem Papier" Ja und das ganze gabs schon im dritten Reich fix unfd fertig, nur danach haben es die Russen geklaut und wiederum in Deutschland hinein organisiert und da wurde es weiterentwickelt und sogar dem grünen Kreuz an der Lahn in Marburg vorgeführt.
|

Einen Apparat zur Nutzung und Nutzbarmachung der kosmischen Strahlenenergie - in Elektrizität. Tesla in etwa wörtlich: Meine Anmeldung basiert auf einer Entdeckung, welche ich machte, als eine günstige Strahlung oder Ausstrahlung auf einen isolierten, elektrisch leitenden Körper fiel, der mit einem der An- schlüsse eines Kondesators verbunden war, während der andere Anschluss des gleichen für das Auffangen und weiterleiten der Elektrizität bestimmt war. Die komplette Übersetzung:
|

Optische Metamaterialien Optische Strukturen, die künstlich auf einer mezoskopischen Ebene erzeugt werden, wie zum Beispiel mit Hilfe von photonischen Bandlücken-Kristallen, periodisch veränderten nichtleitenden Materialien, löchrigen Fasern, mikro(skopisch)-bearbeiteten Filmen und zusammengesetzten Medien erregen wegen ihrer möglichen Bedeutung für optoelektronische Technologien Aufmerksamkeit. Zusammengefasst sind sie bekannt als „Metamaterialien".
|

David Hamel ist ein Kanadier. Er hatte eine Begegnung mit Aliens, die
ihn mitnahmen in ihrem Ufo auf einen kurzen Flug. Er begann dann auf
Anweisungen der Aliens, eine Fliegende Untertasse zu bauen. Seine erste
Fliegende Untertasse war etwa 3 m im Durchmesser und ist wirklich
geflogen. Das Schiff, das er jetzt baut ist viel größer und soll sieben
Menschen Platz bieten. Es ist etwa 12 m im Durchmesser und 6 m hoch. Er
nennt es 'the ship for survival'.
|

Rolf Keppler informierte: Es tut mir sehr leid, euch mitteilen zu
müssen, dass Herr Erol Sert mir per eMail mitgeteilt hat, dass die
Veranstaltung am Samstag 29.10. in Dortmund im MAKSIM aus
gesundheitlichen Gründen ausfällt. Ob der Grund stimmt, kann ich nicht
sagen. Ich habe heute Nachmittag mit den Mitarbeitern von Legal Power
gesprochen. Noch nicht einmal die haben gewusst, dass die Veranstaltung
ausfällt.
|

Ein Türkischer Erfinder stellt das gesammte Weltbild auf den Kopf. Er behauptet das Perpetuum mobile erfunden zu haben. Viele Fachleute und Erfinder sind zwar der Auffassung das ein Perpetuum mobile machbar sein könnte, aber es bis jetzt niemanden gelungen sei und es auch niemanden gelingen wird.
|
Er hat damit den Leuten nichts vorgemacht, denn er hatte in sich selbst
jene treibende Kraft, die aus dem Seelischen hervorgeht und
Mechanisches in Bewegung setzen kann. Eine Antriebskraft, die nur
moralisch sein kann, das ist die Idee der Zukunft; die wichtigste
Kraft, die der Kultur eingeimpft werden muß, wenn sie sich nicht selbst
überschlagen soll.
|

Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das
der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der
siebziger Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf
lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus
einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor,
dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.
|

Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das der 1989
verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger
Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner,
hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der
Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu
dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.
|

Auszug aus der Auto Bildzeitung Seite 36, Nr. 43 vom 26.10.2001: Wo
steckt der Kauz? Ist Dingel etwa tot? Oder vom Geheimdienst
verschleppt? Hat der mysteriöse Erfinder eines Motors, der nur mit ganz
normalem Leitungswasser funktionieren soll, dafür büßen müssen. dass er
der Ölindustrie das Milliardengeschäft versauen könnte? Oder wurde ihm
mit viel Geld der Mund gestopft?
|

|
|