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Dies soll aufgrund des beschränkten Einsatzes von fluorierten Schadstoffen (FCKW) möglich sein, behaupten japanische Forscher. Die Ergebnisse ihrer Forschungen werden sie in der nächsten Ausgabe des Magazins American Geophysical Union präsentieren. Fluorchlorkohlenwasserstoffe tragen wesentlich zum Abbau der Schutzschicht bei.
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Wissenschaftler der Colorado State University und der National Oceanic and Athmospheric Administration sind zum Schluss gekommen, dass das Ozonloch letztlich für die Abkühlung der Antarktis verantwortlich ist. Das berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science.
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Das berichtet Rebecca Sokol von der Universität Süd-Kalifornien auf dem Jahrestreffen der Gesellschaft für Fortpflanzung in Rancho Mirage. Der Luftschadstoff setze die Zahl und die Beweglichkeit der Spermien gesunder Männer herab.
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Das berichten japanische Forscher im Fachmagazin "Nature". Das Team um Yoko Yokouchi hat in Treibhäusern den Ausstoß von Methylchlorid durch tropische Pflanzen bestimmt. Methylchlorid ist einer der schlimmsten natürlichen Ozonkiller und macht rund einen Sechstel der ozonschädigen Chlorverbindungen in der Atmosphäre aus. Ein Großteil der Methylchloride stammt aus tropischen Pflanzen, konnten die japanischen Forscher nun zeigen.
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Bis der Ozonwert in mittleren Breiten der nördlichen Stratosphäre wieder auf dem Stand von vor 1980 ist, dauert es noch mindestens bis zum Ende dieses Jahrhunderts. Das berichten Forscher um Ian Plumb vom Australischen Forschungsinstitut Csiro in den Geophysical Research Letters
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Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamts in Berlin. Demnach waren Auto-Klimaanlagen in Deutschland allein im Jahr 2000 für den Ausstoß von rund 1,3 Millionen Tonnen Kohlendioxid verantwortlich.
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Über Europa entstehen immer häufiger Miniozonlöcher, warnt die Europäische Weltraumorganisation (ESA). So entdeckten die Experten auf Satellitenaufnahmen Ende Januar viele fingerförmige Ozonlöcher vor allem über Südspanien, Frankreich und Deutschland.
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Das geht hauptsächlich auf die im Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht verabschiedete Reduzierung der Emission von Fluorchlorkohlenwasserstoffen zurück. Doch auch die Kohlendioxid- und Methanemissionen nahmen seit 1980 ab, berichten James E. Hansen vom Goddard Institut for Space Studies der Nasa und Makiko Sato von der Columbia Universität, New York in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences"
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Die Erwärmung der Erde hätte in den vergangen Jahren sehr viel deutlicher ausfallen können. Vulkanausbrüche haben jedoch höher gelegene Schichten der Atmosphäre vorübergehend gekühlt. Das berichtet ein internationales Team aus amerikanischen, englischen und deutschen Wissenschaftlern im Fachmagazin "Journal of Geophysical Research - Atmospheres".
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Eine Trendwende beim Kohlendioxidausstoß ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin nicht in Sicht. Der weltweite Ausstoß des Treibhausgases CO2 lag im vergangenen Jahr um etwa 8 Prozent über dem Wert von 1990, hieß es am Dienstag im neuesten DIW-Wochenbericht.
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