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Rubrik: Ozon-Klima

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Bei der Produktion von Flachbildschirmen, Computerchips und Solarzellen fällt eine Substanz an, die für das Klima 17000-mal schädlicher ist als CO2. Mit der Einführung eines Ersatzmittels für das ätzende Perfluorcarbon hat man den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Nach einer US-amerikanischen Studie von Michael Prather und Juno Hsu von der University of California ist Stickstofftrifluorid (NF3) erheblich klimaschädlicher als Perfluorcarbon und besitzt eine 17000-mal stärkere Wirkung als das Treibhausgas Kohlendioxid.


Tschimpke: Potenziale bei Erneuerbaren Energien und Verkehr nicht ausgeschöpft
Berlin - Der NABU hat das am heutigen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedete Klima- und Energiepaket als ersten, aber unzureichenden Schritt zur Verringerung der Treibhausgase kritisiert. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die Kohlendioxidemissionen um 40 Prozent zu mindern, um einen wesentlichen Beitrag Deutschlands zum Klimaschutz zu leisten.


Alan Stewart, Schottland
Alan Stewart kam 1956 in Glasgow zur Welt und wuchs im Argyll, an der Westküste Schottlands, in einem Fischerdorf namens Ardrishaig auf. Seit seiner Jugend beschäftigte sich Alan mit Tauchen, arbeitete weltweit für professionelle Tauchunternehmen und lebt heute von der Zucht von Schlittenhunden.
Vor ungefähr 15 Jahren begann er mit dem Hobby „Schlittenhunde“ und machte dieses anschliessend zum Beruf. Mit seinen Hunden raste er um die ganze Welt – von Argentinien, Chile, Nordamerika bis über viele Teile Europas.


Kurzbeschreibung Inhalt des Buches:
1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs unbekannt!
Der Kohleverbrauch sank laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik, in den Jahren 1960-2001 von TJ 77.990 auf unter TJ 6.170.
Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen.
Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.


Das Ozonloch über der Antarktis ist in diesem Jahr um mehr als ein Drittel kleiner als in den vergangenen zwei Jahren. Wie die Raumfahrtagentur Nasa und die National Oceanographic and Atmospheric Administration (NOAA) berichten, ist dies aber nicht auf eine Erholung der Ozonschicht zurückzuführen, sondern auf ungewöhnliche Wetterbedingungen.


Auf die "ziemlich spektakuläre Regeneration der Vegetation" machte nun Chris Reij von der Freien Universität Amsterdam aufmerksam. Neben der Analyse der Luftbilder des Sahel-Staates Burkina Faso befragte Reij zusammen mit deutschen und amerikanischen Forschern die ansässigen Bauern nach ihren Ernteerträgen. Bis zu 70 Prozent mehr Hirse hätten sie in einer ehemals extrem dürren Provinz eingebracht.


Der Rückzug von Gletschern in Alaska trägt pro Jahr 0,27 Millimeter zum globalen Anstieg des Meeresspiegels bei. Das ist wesentlich mehr als bislang gedacht, berichten Anthony Arendt und Kollegen von der University of Alaska in Fairbanks im Journal Science (Bd. 297, S. 384).


Die Umweltschutzorganisation Greenpeace macht den Klimawandel dafür mitverantwortlich. Die Umweltschützer haben zusammen mit der Gesellschaft für Ökologische Forschung (GÖF) aus München eine Fotostudie veröffentlicht, in der anhand von alten Darstellungen und Fotos der aktuellen Situation der Rückgang der Gletscher gezeigt wird.
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Treibhausgase werden im Jahre 2030 die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) als Ozonkiller ablösen. Die schützende Ozonschicht über bevölkerungsreichen Gebieten wird sich daher möglicherweise auch nach einem FCKW-Verbot kaum erholen, sagen Forscher des Goddard Raumfahrt-Zentrums der Nasa.


Dies soll aufgrund des beschränkten Einsatzes von fluorierten Schadstoffen (FCKW) möglich sein, behaupten japanische Forscher. Die Ergebnisse ihrer Forschungen werden sie in der nächsten Ausgabe des Magazins American Geophysical Union präsentieren. Fluorchlorkohlenwasserstoffe tragen wesentlich zum Abbau der Schutzschicht bei.

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