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Ein Indigojunge vom Mars erzählt aus seinen Erinnerungen[25.05.2008] Boriska – Die Person vom Mars. Ein Treffen in einer ungewöhnlichen Umgebung. Das erste Mal, als ich von dem ungewöhnlichen Jungen mit dem Namen Boriska hörte, war durch die Geschichten der Teilnehmer einer Expedition in einer unnatürlichen Zone des Nordens der Volgograd Provinz, in unserem Land bekannt als der "Medveditskaya Rücken". „Stellen Sie sich vor, als jeder von uns an diesem Abend um das Lagerfeuer herum saß, kam dieser kleine Junge, gerade einmal sieben Jahre alt, und forderte uns lauthals dazu auf Still zu sein: er hatte vor, uns von den Bewohnern des Mars und deren Reisen zur Erde zu erzählen“, einer der Teilnehmer teilte seine Eindrücke. Nun gut, einige plauderten immer noch mit leiser Stimme weiter, als der Junge uns strikt zu erkennen gab das er unsere volle Aufmerksamkeit verlange: „oder, es wird keine Geschichte geben!“Und so wurden alle anderen Gespräche abrupt beendet. Und das ist es warum – dieses Kind, mit seinem runden Gesicht und seinen großen Augen, in seinem kurzärmligen Sommerhemd und seinem coolen Baseball Cap, den erwachsenen gegenüber vollkommen unerschrocken, damit begann eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Über die Marszivilisation, Megalithstädte und Marsraumschiffe, über Flüge zu anderen Planeten und über das Land Lemurien auf der Erde, über das Leben dort aus seinen persönlichen Erfahrungen, von seinen zahlreichen Flügen vom Mars zu diesem riesigen Kontinent in der Mitte des Ozeans und seinen Freunden dort... Das Lagerfeuer brannte weiter, die Dunkelheit der Nacht umgab alle Menschen die um dieses Feuer herum saßen und der endlose Sternenhimmel über uns war still, als ober ein großes Geheimnis behüten würde. Eineinhalb Stunden voller überraschender Geschichten vergingen. Einer der Zuhörer kam auf die Idee ein Diktiergerät zu nutzen, rannte los und holte es und so besitzt heute wohl irgendjemand in Moskau eine Aufzeichnung dieses Gespräches. Wie auch immer, ob es wohl jemals veröffentlicht wird, das weis nur Gott; denn nicht jeder hat die Fertigkeit eines Journalisten. Viele waren schockiert über zwei Dinge. Erstens, das ungewöhnliche Wissen das ein siebenjährigen normalerweise nicht haben konnte – nicht einmal alle Geschichtsprofessoren zusammen könnten so eindeutig und mit solch einer Menge an Informationen über Lemurien und die Lemurianer sprechen. Man würde niemanden an einer Schule oder einer Universität mit diesen Erinnerungen und Informationen finden. Die Wissenschaft konnte bis heute die Existenz anderer Zivilisationen noch nicht beweisen, und es scheint so auszusehen, als ob sie dazu auch keine Eile hätten dies zu tun, scheinbar um den Glauben die Einzigartigkeit des Menschen im Universum weiterhin aufrecht zu erhalten. Und zweitens, die Aussprache von Boriska und dessen Art etwas zu Formulieren. Es war nicht auf dem Niveau eines Kindes auf dem ersten Grad: er benutzte Terminologien und eine Detailgenauigkeit, untermauert mit Fakten aus der Vergangenheit des Planeten Mars und der Erde, das jeder beeindruckt war. Nur anhand seiner emotionalen Ausbrüche konnte man erkennen, das diese vernünftige und sensible Rede trotz allem von einem Kinde stammt. „Wie kann Boriska nur auf diese Art sprechen?“ fragte sich mein Gesprächspartner. „Anscheinend wurde er durch diese Umfeld des Expeditionslagers dazu provoziert“. Hier waren viele interessierte Menschen mit offenem Verstand versammelt, die der Lösung der vielen Geheimnisse der Erde und des Kosmos nachgingen, und Boris der deren Gesprächen Tag für Tag zuhörte protestierte nun, da er die Informationen und Erinnerungen die in ihm waren nicht mehr länger zurückhalten konnte. „Kann es sein das er alles nur erfunden hat? Vielleicht hat er sich ja all die „Star Wars Filme“ angesehen und daraus eine Geschichte gemacht?“ „Es scheint nicht so... Das alles klingt nicht nach einem Phantasieprodukt,“ antwortete mein Kollege, „Mehr sieht es danach aus als ob es Erinnerungen aus der Vergangenheit währen, Erinnerungen seiner eigenen vergangenen Lebenszeiten. Diese Menge an Details kann nicht eingebildet sein, es müssen persönliche Erfahrungen sein.“ Das Wissen über die Erinnerungen seiner vergangenen Lebenszeiten würde alles entscheiden: Ich verstand nun, das ich mit Boriska sprechen musste. Jetzt, nachdem ich mit ihm und seinen Eltern gesprochen habe, versuche ich alles zu Ordnen um das Geheimnis zu verstehen, das es mit der Geburt dieses Jungen auf sich hatte. Es ist merkwürdig, das sein erscheinen gerade in einer Stadt von Volzhk, in einem abgeschiedenen Geburtskrankenhaus stattfand, obwohl in seiner Geburtsurkunde im Abschnitt für Geburtsort „Zhirnovsk, Provinz Volgograd“ steht. Sein Geburtstag ist der 11. Januar 1996 um 8:30 Uhr abends. Einem Astrologen mag dies vielleicht etwas sagen. Seine Eltern sind gute und freundliche Menschen. Nadezhda Kipryanovich, Boris Mutter, ist Hautärztin in einer städtischen Klinik und graduierte am medizinischen Institut von Volgograd im Jahre 1991. Sein Vater, Yuri Tovstenev, ist ein hoher Militäroffizier der seinerzeit am militärischen Institut von Kamishinsky graduierte und heute als Bauleiter arbeitet. Sie würden sich sehr darüber freuen wenn ihnen jemand bei der Lösung des mysteriösen Phänomens um ihren Sohn helfen könnte, aber bis dahin beobachten sie dieses Wunder einfach weiterhin mit Neugierde. „Als Boriska geboren wurde, bemerkte ich das er bereits nach 15 Tagen seinen Kopf hochhielt,“ erinnerte sich Nadezhda. Sein erstes Wort, „Baba (Großmutter)“, sagte er etwa als er vier Monate alt war und von diesem Zeitpunkt an, kann man so sagen, begann er zu sprechen. Seinen ersten Satz sprach er mit sieben Monaten, indem er sagte, „Ich will einen Nagel“ – er sah einen Nagel in der Mauer. Im Allgemeinen beginnen Kinder erst viel später zu sprechen. Die bemerkenswertesten seiner intellektuellen Fähigkeiten verbargen sich jedoch jenseits seines Körpers. „Und wie zeigten sich diese?“
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