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Matrixtraining leicht gemacht, oder eine simple Methode Gehirnstrukturen durch eine Art Meditation in Schwung zubringen
[09.04.2008] Mit Hilfe von neuartigen Video-Frequenz-Patterns könnte so mancher schneller den Alpha-Zustand des Gehirns erreichen, so er auch will. Der erreichbare Effekt kann an die Methodik des schnelleren Lernens oder trainieren von so allerlei Künsten, die den Kennern der Matrixfilme recht wohl bekannt ist, heranreichen. Bei Nutzung solcher Patterns bekommt das Gehirn sowohl Audiosignale, als auch dynamische Videosignale, die natürlich synchronisiert sind und einem ziemlich schnell die innere Ruhe und mentale Leere bringen, ja natürlich auch Wissen.
Der Körper bleibt äußerlich entspannt, der Geist wird jedoch aktiviert und trainiert, mit dem Ergebnis, nach solchen Sitzungen, zum eine körperlich entspannt und ausgeglichen zusein, jedoch im Unterbewußtsein ein breitgefächertes Wissen erhalten zu haben. Solche Methodiken wie in unten beschrieben, haben aber auch schon so einige andere Institutionen für nicht so ganz positive Aktionen benutzt. Es sollte sich also ein jeder überlegen was er wie anwendet. Und keinesfalls eine solche Sitzung allein machen. Es kann durchaus passieren, das sich auch das, welches im herkömmlichen Sinne als Unterbewußtsein bezeichnet wird, auch schnell mal selbständig machen kann. Und da soll es ja so manchesmal schon bereits dazu gekommen sein, daß das "Unterbewußtsein" sich auf eine längere Wanderschaft begeben hat. (Eigene schon etwas länger zurückliegende persönliche Erfahrungen liegen vor" Also immer eine Zweit - oder Drittperson ala Matrix dabei haben die aufpaßt.
Die Anwendung ist relativ simpel: Wörtlich wird hier zitiert: """... man spielt einfach die Videodatei mit Sound am Bildschirm und schaut die gepulsten Lichter mit beiden Augen . Sehr wichtig ist daß das linke Auge die rechte Seite des Bildschirmes NICHT sieht und umgekehrt. Anders gesagt, das linke Auge muß nur die gepulsten Lichter von der linken Seite des Bildschirmes sehen und das rechte Auge, nur die Lichter von rechts. Diese getrennte visuelle Wahrnehmung ist besonders gut wenn es um die Ausgleichung der Gehirnhälften-Aktivitäten geht.
Aus diesem Grund wird das Bildschirm in der Mitte mit einem Stück Karton getrennt (siehe Foto von rechts). Man kommt dann mit dem Gesicht nah an den Karton dran, schaut sich die blinkenden Lichtmuster an und hört gleichzeitig die dazugehörigen Audiosignale mit Kopfhörern an.
Das Video kann beliebig oft nacheinander gespielt werden, bis der gewünschte Effekt eintritt. So kann man ziemlich Tiefe Meditationszustände erleben, vor allem wenn man das jeden Tag macht, über mehrere Wochen. ..."""
Mehr dazu befindet sich auf einer recht interessanten um nicht zusagen zukunftsweisenden Ideen Ratschläge und Bastlerseite! >>>>
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