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Kosmos


Die Abtrennung des Roten Meers könnte in Zukunft riesige Strommengen liefern
Mit einem Staudamm zur Abtrennung des Roten Meers vom Indischen Ozean könnte das mit Abstand größte Wasserkraftwerk der Welt entstehen. Das haben Wissenschaftler eines internationalen Forscherteams in einer Studie hochgerechnet, in denen sie das Potenzial und die Risiken eines solchen Mammutprojekts zusammengetragen haben.


ddp: Stauseen zur Stromerzeugung produzieren zum Teil mehr Treibhausgase als Kraftwerke mit fossilen Energieträgern
Strom aus Wasserkraft ist weitaus weniger umweltschonend als vielfach angenommen: In warmen Ländern setzen Stauseen sogar deutlich mehr schädliche Treibhausgase frei als bei der Gewinnung der gleichen Energiemenge aus fossilen Energieträgern entstehen würden. Das berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist (26. Februar, S. 8).


Das Interesse am Alten Amerika führte sie zusammen: Vor 30 Jahren begann die Kooperation von Altamerikanisten aus Bonn und Warschau. Heute ist die Partnerschaft zwischen dem Zentrum für vorspanische Studien der Universität Warschau und der Abteilung für Altamerikanistik und Ethnologie der Universität Bonn enger denn je. Ein Online-Lesekurs für Maya-Hieroglyphen ist nur eines von vielen Produkten ihrer jahrzehntelangen fruchtbaren Zusammenarbeit.


Eine echt gelungene Nachbildung der sich heute schon auf dem Mars (Roter Planet) bewegenden Roboterfahrzeugen Spirit und und Opportunity. Der Rover sollte im Jahre 2012 bei der ersten unbemannten Mondmission Chinas zum Einsatz kommen.


Optische Metamaterialien

Optische Strukturen, die künstlich auf einer mezoskopischen Ebene erzeugt werden, wie zum Beispiel mit Hilfe von photonischen Bandlücken-Kristallen, periodisch veränderten nichtleitenden Materialien, löchrigen Fasern, mikro(skopisch)-bearbeiteten Filmen und zusammengesetzten Medien erregen wegen ihrer möglichen Bedeutung für optoelektronische Technologien Aufmerksamkeit. Zusammengefasst sind sie bekannt als „Metamaterialien".




US-Forscher haben es erstmals geschafft, den Flügelschlag einer Fliege nachzuahmen.
Die scheinbar einfachsten Lebewesen geben oft die größten Rätsel auf. So auch die gemeine Stubenfliege. Wie sich das Tier mit seinen Flügelchen in der Luft hält und schwierige Flugmanöver durchführt wie an der Decke zu landen, war Forschern lange schleierhaft.


Spanische und schwedische Forscher schlagen eine Technik vor, mit der sich Licht "verflüssigen" lassen könnte. Dabei breitet sich Laserlicht in einem speziellen Kristall aus, in dem es sich ähnlich wie ein Flüssigkeitstropfen verhält, berichtet die Fachzeitschrift Physical Review E


Wissenschaftler um Martin Lowson von der Universität Bristol haben dieses computergesteuerte Fahrzeug entwickelt, das auf schmalen Gleisen läuft, berichtet das britische Online-Magazin Ananova.
Der "Urban Light Transport", kurz "ULTra", kommt bei Bestellung sofort und bringt seine Fahrgäste non-stop zu jedem beliebigen Punkt innerhalb des Netzwerks. Dabei soll er leise, umweltfreundlich und sogar schneller und billiger im Unterhalt als Busse, Bahnen und Taxis sein, behauptet der Hersteller auf seiner Internetseite.


Bild der Wissenschaft
Bakterien, die in sauerstoffarmen Umgebungen wie Schlamm leben, können genügend Strom erzeugen, um elektronische Geräte zu betreiben. Zudem bauen sie dabei organische Stoffe ab und säubern die Umwelt. Das berichten Daniel Bond von der Universität von Massachusetts und seine Kollegen im Fachmagazin Science


Eine Forelle braucht keinen Propeller, um durchs Wasser zu gleiten. Ein U-Boot schon. Forscher der amerikanischen Marine arbeiten aber an einem Antrieb, mit dem U-Boote sich wie ein Fisch durchs Wasser schlängeln.

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