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Eines der schmutzigsten Geheimnisse - oder ein neuer Wissens-Schafts-Bluff[17.12.2007] ddp: Stauseen zur Stromerzeugung produzieren zum Teil mehr Treibhausgase als Kraftwerke mit fossilen Energieträgern Strom aus Wasserkraft ist weitaus weniger umweltschonend als vielfach angenommen: In warmen Ländern setzen Stauseen sogar deutlich mehr schädliche Treibhausgase frei als bei der Gewinnung der gleichen Energiemenge aus fossilen Energieträgern entstehen würden. Das berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist (26. Februar, S. 8). Wird Wasser in einem Tal durch einen Damm aufgestaut, verrottet die Vegetation am Grund des neuen Sees. Dabei wird ein Großteil des in den Pflanzen gespeicherten Kohlenstoffs als Kohlendioxid frei. Später wird das restliche Pflanzenmaterial unter Sauerstoffabschluss weiter abgebaut. Dabei entsteht Methan, das für die Atmosphäre ein um ein Vielfaches schädlicheres Treibhausgas darstellt als Kohlendioxid. Strömt das Wasser durch die gewaltigen Turbinen, gelangt das Methan in die Luft.
Dieser Mechanismus ist zwar bereits bekannt. Doch das Ausmaß der Umweltbelastung durch Wasserkraft wird von Experten mittlerweile so hoch geschätzt, dass es politische Auswirkungen haben wird: Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaveränderungen (IPCC) will bei den kommenden Klimadiskussionen um nationale Treibhausgasemissionen auch die durch künstlich aufgestautes Wasser hervorgerufenen Emissionen berücksichtigen. "Die Emissionen variieren von Stausee zu Stausee", erklärt Philip Fearnside vom Brasilianischen Institut für Forschung im Amazonas in Manaus gegenüber dem New Scientist. "Doch es sind genug, um sich ernsthafte Sorgen zu machen." So schätzt der Forscher zum Beispiel, dass allein 1990 die Emissionen aus Treibhausgasen des Curuá-Una-Stausees in Brasilien dreieinhalbmal größer waren, als bei der Elektrizitätsgewinnung aus Öl entstanden wären. In kälteren Ländern ist das Ausmaß der Treibhausgasentstehung jedoch geringer, erklärt Fearnside. *********************************************** Das erklärt, warum die Natur von sich aus, keine Stromerzeugung für den Menschen vorgesehen hat. Oder wurde von andere Seite aus an der Strombenötigungs-Uhr gedreht? Was wäre wenn die Menschen begreifen würden, das Mann Frau übrigens auch, kein Strom benötigen würden. Begreifen bedeutet hier halt begreifen, den gesehen haben sie es ja schon sehr oft. Stromabhängigkeit führt bekanntlich in die Sklaverei. Eine andere Energievariante in die Unabhängigkeit und Befreiheit. Doch dazu sollten die Augen zum Zwecke des Suchens, die Ohren zum Zwecken des Höhrens und das Gehirn zum Zwecke des Verstehens eingesetzt werden. Es heißt ja bekanntlich Erleuchtung wenn etwas erkannt wird. Wie kann aber etwas erleuchten, wenn sich weiter nachdem dem Strom als Energieform gerichtet wird? 95 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 15.07.2011 Grillparty im Kosmos - wenn sich zwei Galaxien ein Festmahl leisten 03.01.2011 Umweltkatastrophen und Naturereignisse - Ursache und Wirkung - mal etwas anders beleuchtet 17.01.2010 Größten Diamanten im Milchstraßensystem mit einem Durchmesser von 2500 Meilen 20.02.2009 Marssonde Phoenix liefert erste Bilder von flüssigem Wasser auf dem Mars? 10.04.2008 Mit der eigenen Stromversorgung unabhängig von den Multis ins Neue Zeitalter wechseln? 13.03.2008 Können Strahlen aus dem Weltall Computer attackieren? 01.02.2008 Softwarekonzerns Microsoft haben eine Software zur Überwachung von Mitarbeitern entwickelt 01.02.2008 Aus Regenschauern elektrischen Strom erzeugen 01.02.2008 Galaxien-Dreierformation in Form eines Vogels mit langen Schwingen 17.12.2007 Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben |
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