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Detail- Angaben zum Artikel "Der Wassermotor" (erschienen in NET-Journal Jg. 4, H. Nr. 3, S. 29)

[21.01.2001] Der Erfinder entwickelte seinen ersten Wasserstoff-Generator im Jahr 1983 im Alter von 18 Jahren und baute ihn in einen "Cadillac Coupé de Ville" ein. Der Motor lief mit Wasserstoff und Sauerstoff, so dass am Auspuff reiner Waserdampf herauskam. Um Korrosion zu verhindern, verwendete er für alle Auspuffteile, Krümmer und Ansaugteile nur rostfreien Stahl. Ausserdem beschichtete er alle Motorteile, die mit dem Wasserdampf in Berührung kamen, mit einer Hochtemperaturkeramik, die "Heanium" genannt wird.

Der im Buch von Jo Conrad "Zusammenhänge" beschriebene und im NET-Journal wiedergegebene Wassermotor basiert auf einem Artikel, der im Journal "NEXUS", Oct.-Nov. 1996, S. 43-46, publiziert wurde.

Aus dem beiliegenden englischen Text sind hier die wichtigsten Daten zusammengefasst:

Autor des Artikels: Carl Cella, PO Box 8101 (4176-X), San Luis Obisco, CA 93409-0001, USA
Ursprünglich wurde der Beitrag publiziert in "Iron Feather Journal" #113, PO Box 1905, Boulder, CO 80306, USA, danach in "Psychedelic Illuminations VIII", Fall/Winter 1995/96, PO Box 3186, Fullerton, CA 92634, USA.

Der Erfinder entwickelte seinen ersten Wasserstoff-Generator im Jahr 1983 im Alter von 18 Jahren und baute ihn in einen "Cadillac Coupé de Ville" ein. Der Motor lief mit Wasserstoff und Sauerstoff, so dass am Auspuff reiner Waserdampf herauskam. Um Korrosion zu verhindern, verwendete er für alle Auspuffteile, Krümmer und Ansaugteile nur rostfreien Stahl. Ausserdem beschichtete er alle Motorteile, die mit dem Wasserdampf in Berührung kamen, mit einer Hochtemperaturkeramik, die "Heanium" genannt wird.

Im selben Jahr kontaktierte er das Energieministerium und demonstrierte, dass sein Auto wirklich funktionierte. Doch dort wurde er mit zwei agressiven Agenten konfrontiert, die ihn tyrannisierten und ihm schwere Konsequenzen androhten, wenn er versuchen sollte, vorgefertigte Einheiten zu vermarkten. Als er eine Erklärung dafür verlangte, wurde ihm gesagt, dass solche Motoren das gesamte Wirtschaftssystem in Gefahr bringen würden.

Das von Cella konzipierte System ist für Vergaser-Autos entwickelt. Es läuft mit Wasser, jedoch darf kein Meerwasser verwendet werden. Aber auch mit Süsswasser gibt es nach einiger Zeit Rückstände an den verwendeten Elektroden, so dass diese von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden müssen. Mit einem zusätzliche Dampfreformierer kann ein Grossteil des erzeugten Wassers wieder in den Tank zurückgeführt werden, so dass die Effizienz des Autoantriebes zusätzlich erhöht wird.

Der Vergaser muss für den Wasserstoffantrieb umgebaut werden, wobei diesselben Teile verwendet werden können, die man auch für Propan/Butan-Vergaser einsetzt (z.B. Impco).

Der Motor funktioniert folgendermassen:
1. Zum Starten wird Energie aus der Starterbatterie benötigt
2. Danach liefert der Alternator den Strom für die Zündung und die Batterieaufladung
3. Ausserdem erzeugt der Alternator den Strom, der für den Wasserstoffgenerator benötigt wird

Die Wasserzerlegung basiert auf einem Elektrolyse-Prozess. Das Wasser wird durch eine Aluminiumkammer gepumpt, die am positiven Pol angeschlossen ist (Sie ist daher sorgfältig vom Chassis zu isolieren, da dieses normalerweise am negativen Batteriepol liegt. In der Mitte der Kammer befindet sich die negative Elektrode. Sobald Strom fliesst, bilden sich sich dort Wasserstoffbläschen. Am inneren Mantel der Aluminiumkammer entstehen dagegen Sauserstoffbläschen.

Carl Cella hat von 1983 bis 1996 mehrere solche Systeme gebaut. Er publizierte seine Erkenntnisse ohne Rücksicht auf eigene Vorteile. Sein Ziel ist es, dazu beitragen, dass die Menschen aufwachen und die grosse Lüge erkennen, nach der sie total vom Öl und Benzin abhängig seien. Er betont, dass ein solcher Wasserstoffgenerator ein Energiepotential erzeugt, das eine Effizienz von mehr als 100 Prozent aufweist. "Du liest richtig", schreibt er an den Leser, es ist "Freie Energie".


Adolf Schneider
NET-Journal Jupiter-Verlag
Thalrichstr. 808
CH 4622 Egerkingen
Schweiz
+41 62 388 98 53
adolf.schneider@datacomm.ch
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