The Spirit of the Future
                                          Igeawagu -Im Fokus der Zeiten


Benutzerdefinierte Suche
Rubrik: NET Journal

Home Natur & Wissenschaft Freie Energie NET Journal


Home
Shen Yun Performing Arts
Falun Dafa
Swastika-Verwendung Aufklärung
Gesellschaft & Verbraucher
Technik-Verkehr+Umwelt
Natur & Wissenschaft
» Moderne Wissenschaft
» Naturregeln
» Naturtechnik
» Naturenergie
» Freie Basteleien
«Freie Energie
» » Patente_Erfindungen
« « NET Journal
» » Wir sind viele
» » Cronos9
» » Äther-Raumenergie
» » Kristall
» » Gravitation-Traegheitskraft
» » Magnetenergie
» » Implosion-Fluid
» » Levitation
» » Wasserstoff
» » Antigravitation
» Veranstaltung

Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen
Aufklärung+Menschenrechte
Geschichte-Relikte+Artefakte
Handel+Wandel
Friends of Igeawagu
Twitter - Join the conversation
Find us on Facebook
Sitemap
Impressum

!! Tagung "Wasser- und Wasserstoff-Technologien" vom 2. Dezember 2000 im INET, Egerkingen !!

[22.12.2000] Inge Schneider, NET-Journal 12/2000
Um es gleich vorwegzunehmen: das Haus platzte an diesem Tag aus allen Nähten: statt der erwarteten 70 Besucher kamen (teilweise unangemeldet) 140! Und: die deutsche Zeitschrift "Auto-Bild", in deren Nr. 42 ein umfassender Bericht über das Wasserauto von Daniel Dingel publiziert worden war, hatte zwei Journalisten an die Tagung delegiert, deren Bericht (aus der Feder von Hans-Rob. Richarz) dann bereits eine Woche später erschien.



Dort wurde der Einsatz von TransAltec AG - unter dem Titel: "Energie aus dem Jenseits: Eine esoterisch angehauchte Aktiengesellschaft sucht Investoren für das Wasserauto" - allerdings ziemlich ins Lächerliche gezogen. Aber wie sagt man? Es ist immer noch besser, schlechte Presse als gar keine zu haben! In einem anderen Licht erscheint TransAltec AG, wenn man weiss, dass sie Initiantin einer "Schweizer Gruppe" ist, über welche Jörg Wigand in derselben Zeitschrift schreibt, sie habe in Manila ebenso gute Karten wie eine deutsche Investorengruppe...
Doch das Wasserauto des Daniel Dingel war nur eines der Themen an der Tagung!

Wasser als eine neue Quelle für Primär-Energie

Seinen Vortrag leitete Adolf Schneider ein mit einem Zitat von Jules Verne, der vor etwa hundert Jahren gesagt hat, dass Wasser dereinst als Treibstoff dienen und eine unerschöpfliche Wärme- und Lichtquelle sein würde. Russische Forscher beweisen dies, wie Alexander I. Koldamasov, dessen Arbeit bereits am Kongress "Neue Energietechnologien" in Zürich präsentiert wurde (siehe „Net-Journal“ Nr. 10/11, 2000). Dieser russische Forscher hat Plasmareaktoren entwickelt, die bei 3 kW elektrischer Eingangsenergie einen Energie-Output von 60 kW ergeben. Dieser Reaktor arbeitet jedoch bei einem Wasserdruck von 50-70 bar und benötigt 1% Deuterium (schweres Wasser). Der russische Forscher Prof. Philipp M. Kanarev aus Krasnodar hat dagegen einen relativ einfachen plasma-elektrolytischen Reaktor entwickelt, dessen thermische Effizienz bei 200% liegt, bei Hinzunahme der entstehenden Gase ergeben sich 300% 1). Es findet dabei eine Fusion von Atomen und Wasserstoff-Molekülen statt. Er demonstrierte, dass die Fusion der Atome und der Wasserstoff-Moleküle eine Quelle von Überschussenergie ist und damit Wasser direkt als Primärenergiequelle genutzt werden kann. Seine neue Theorie der Wasserelektrolyse hat die experimentellen Ergebnisse direkt bestätigt. Durch die heutigen Technologien wird nur ein unbedeutender Teil der potentiellen Energie ausgeschöpft.2).
Es ist geplant, den Referenten an den nächsten Kongress einzuladen, der voraussichtlich im Frühling 2001 stattfinden soll.



Energiebilanzen bei endothermer/nukleothermer Wasserspaltung


Dr. sc.nat. Hans Weber erläuterte, dass seine erste Begegnung mit der Freien Energie durch die Kalorimetrie zustandekam. Er konnte für die Firma Mettler-Waagen Wärmemessungen durchführen, die unerklärliche Energieffekte zeigten. Er sah darin zuerst Störungen, musste aber nach mehrmaliger Wiederholung der Messungen erkennen, dass es hier offenbar um einen Einfall höherer Energie ging. Er sah, dass die Störungen System hatten, analog zur Planckschen Konstante. Da er Gravitation und Neutrinos nicht abschirmen konnte, musste er annehmen, dass sie die Quelle der unerklärlichen Phänomene waren. Später kam er im Paul-Scherrer-Institut in Kontakt mit einem Heisse-Fusion-Forscher, der wissen wollte, ob man den Betazerfall umkehren könne (Kalte statt Heisse Fusion).
Obwohl der Vorgesetzte dies nicht für möglich hielt und sich dagegen sträubte, war er selber dafür, und er fand eine diplomatische Lösung, um darzustellen, dass ein Umkehrprozess doch möglich wäre (Kalte Fusion statt Heisse Fusion).
1984 begründete er das erste Labor für Bionik in der Schweiz und erhielt u.a. ein Studienprojekt zum Betrieb von Helikoptern mit Wasserstoffperoxyd. Er erläuterte, dass es diverse Möglichkeiten gebe, Wasser in seine Elemente aufzuspalten:


- durch Resonanzphänomene

- durch starke Magnetfelder

- durch Mikrowellenfrequenzen

- durch Hochspannungsimpulse

- durch feste/flüssige Katalysatoren


Alle diese Wege der Wasserspaltung haben eine Art katalytischen Effekt, doch um den Energieaufwand für die Wasserspaltung herabzusetzen, muss Energie aus einer weiteren Quelle hinzugeliefert werden. Dies kann die Umgebungswärme sein oder aber Kernenergie der beteiligten Kerne. Im ersten Fall ist kein Geheimnis dabei, die thermodynamischen Funktionen von Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff zeigen, dass der Aufwand an elektrischer Energie zur Spaltung von Wasser mit steigender Temperatur stark abnimmt und dafür Wärme aus der Umgebung aufgenommen wird. Das Einfliessen von Kernenergie ist auch nicht mehr so unerforscht, jedenfalls für den Referenten nicht seit seinem Besuch der 8. Internationalen Konferenz über Kalte Fusion in Lerici3) . Dort wurde die sog. Nukleothermische Kopplung veranschaulicht, die es ermöglicht, dass Wärme aus den beteiligten Kernen ins System hineinfliesst. Jedenfalls erklären die Theoretiker der Kalten Fusion die Überschusswärme auf diese Weise.
Bei der katalytischen Wirkung von Molybdän oder seltenen Erden ist nach seiner Ansicht auch die Nukleothermische Kopplung am Werk, da die inneren unvollständig gefüllten Elektronenschalen durchaus eine Kopplung zwischen Kern und Valenzhülle vermitteln können. Es sei zu hoffen, schloss der Referent, dass diese bahnbrechenden Phänomene eines Tages optimal in die Technik umgesetzt werden können.



Systematische Energieanalysen nach ISO/IEC-Normen




Adolf Schneider führte den nächsten Referenten, Gustav R. Grob, Präsident von ICEC (International Clean Energy Consortium), Zürich, mit den Worten ein, dass eine Zusammenarbeit zwischen TransAltec und ICEC zustandegekommen sei, gerade, was die Förderung des Wasserauto-Projekts von Daniel Dingel anbelange. Gustav R. Grob erläuterte, dass er aus der Industrie komme, wo er in leitender Stellung tätig war. In letzter Zeit hätte er sich jedoch mehrheitlich der Förderung sauberer Energie zugewandt. Auf diesem Gebiet hätte er "drei Hüte":



1. Er vertrete eine einheitliche internationale Normung. So sei es ihm gelungen, an der ISO/TC 197 in Genf mit IEC zusammen ein Joint International Commitment zu erarbeiten. So konnten Millionen gespart werden, indem nun Inkompatibilitäten in der Elektronik und in anderen Bereichen vermieden werden können. In seiner neusten Arbeit über "Driving Forces Energy in ISO and the IEC" behandelt er in einem Energieflussdiagramm alle Formen der Energieproduktion, Konversion, Speicherung und des Transportes. In seinem elementaren Input/Output-Modell zeigt er alle Abhängigkeiten in technischen Energiesystemen auf 4) .
2. 1983 hat er in Genf den Weltkreis des Konsenses gegründet, weil Vernetzung in Verbindung mit ethischen Normen notwendig ist. Dies führte Ende 1980 zu Umweltnormen, welche gewährleisten, dass "die Welt durch richtige Konzepte gerettet werden kann" (Zitat).
Er war daraufhin auch einer der Initianten der Umwelt-Charta (Global Energy Charta), welche acht Prinzipien verfolgt und deren jüngste Konferenz im Frühling 2000 mit einigen tausend Teilnehmern in Genf stattfand.
3. 1991 hat er ICEC gegründet, ein Jahr vor Rio und für Rio. Das Resultat dort war gleich Null, weil der damalige amerikanische Präsident, George Bush, die Ziele der Konferenz abgeschossen habe. Es gehe aber darum, die Ziele weiterzuverfolgen.
Die Gegenwartssituation sehe bedenklich aus: innert 100 Jahren wurden die Ressourcen fast aufgebraucht, es ist eine Bevölkerungsexplosion zu verzeichnen, und die derzeitige Technik mit Kohlekraft- und Kernkraftwerken sind eine Zeitbombe. Da sie jedoch aus wirtschaftlichen Gründen für eine Fortführung der derzeitigen Technik sind, haben USA, Indien und China den Kongress in Rio blockiert.
Das Horrorszenario könne jedoch abgewendet werden, indem die 80 bis 90% aller Finanzmittel, die heute in die falschen Energiesysteme investiert werden, in andere Kanäle gelenkt werden. An der Umweltkonferenz in Den Haag, von welcher er gerade zurückkam, blieben an Stelle der notwendigen 50% Reduktion von Emissionen, wie sie Prof. von Weizsäcker vorgeschlagen hatte, nur einige Prozente übrig. 80% der heutigen Energiesysteme stammen aus fossilen Quellen, 4% sind nuklear - diese 84% müssen in der heutigen Generation durch neue Energiesysteme ersetzt werden. Als Mitglied der „World Sustainable Energy Coalition“ hat er Lösungen erarbeitet und fördert den Solarmotor, die Nutzung von Erdwärme, von Wasserstoff und effizientem Licht. Er ist immer noch als "Mr. Wasserstoff" bekannt, weil er sich als einer der ersten für die Anwendung von Wasserstoff zur Energieerzeugung und bei Autos als Alternative zum Benzin eingesetzt hat. Deshalb ist er auch an der Förderung des Wasserautos von Daniel Dingel interessiert.
Dabei müssen sich Ökonomie und Ökologie finden, um Lösungen möglich zu machen. Die Zusammenfassung der Umweltkonferenz von Genf war: es gibt genügend saubere Energie, um den ganzen Globus damit zu versorgen. Zum Schluss empfiehlt er den Anwesenden innigst das Buch von Al Gore: "Earth in Balance".



Brenngas-Erzeugung mit dem Shad-Neutrino-Diffusor




Dr. Claudius Kern aus Graz hatte eine innovative Wasser-Technologie aus Slowenien erforscht. Der unter dem Decknamen "Shad" genannte Erfinder hatte dem Veranstalter in einem e-mail mitgeteilt: "Ich habe zwar einen Prototypen, aber der ist zur Zeit in Ausbesserung. An einem Spielzeugmodell kann ich aber zeigen, dass ich Wasser, Benzin und Kerosin auf derzeit unkonventionelle Weise spalten kann. Um das bildlich klar beweisen zu können, habe ich das Prinzip sehr einfach zusammengestellt - ein Gurkenglas, eine Pumpe, durch eine Bohrmaschine angetrieben, ein altes gelbes Küchenschneidebrett - nur der Neutrino-Diffusor ist High-Tech... Man kann das Gas sehen und anzünden, vielleicht eine Zigarette anzünden oder einen Kaffee kochen, aber es ist (noch) nicht effizient genug, um daran seriöse Messungen durchführen zu können." Dr. Claudius Kern hatte ihn in seinem Labor in Slowenien besucht und das Experiment miterlebt. Dabei entstanden in Benzin, Wasser oder anderen Flüssigkeiten Luftbläschen, bei welchen es sich jedoch nicht um Luft, sondern um eine Art Energie (Äther) handeln soll.
Ein Experiment mit Meerwasser erzeugte eigenartige Effekte. Der Referent liess die leicht nach Chlor riechende Flüssigkeit mit dickem braunem Satz herumgehen.
Der Referent führte aus, dass er sich mit Keely, Tom Bearden und Drunvalo Melchisedek befasst habe, welche von einer "Heiligen Geometrie" sprechen, bei welcher Geist und Materie in eine Wechselwirkung gelangen. Es gehe um das Verständnis der Gesetze, die die Materie bewirken würden. So hätte Viktor Schauberger darauf hingewiesen, dass man das Wirbelgeschehen unter dem Wasser beobachen müsse, um zu verstehen, was sich an der Oberfläche abspiele. Shad habe dieses tiefe Naturverständnis. Er hätte von Opec-Leuten Angebote in Millionenhöhe erhalten, jedoch abgelehnt, weil er nicht Millionär werden, sondern Umweltprobleme lösen wolle. Es gehe darum, auch chemisch-physikalische Analysen - z.B. des transformierten Meerwassers - durchzuführen.
Dr. Hans Weber meint, er sei daran interessiert. Die Effizienz des Shad-Neutrino-Diffusors habe wohl mit dem Einsatz von Neodymmagneten zu tun. Möglicherweise sei damit auch das Geheimnis des Dingel-Wasserautos zu lösen. Er meint, er wolle die Shad-Neutrino-Zelle gerne nachbauen und mit dem Erfinder in Verbindung treten.



Onboard-Elektrolyse für Kraftfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb



Adolf Schneider erwähnte den Bericht in der Okt.-Nov.-Ausgabe dese „NET-Journals“ über verschiedene Wasserstofftechnologien und den Bericht in "Auto-Bild" über das Wasserauto von Daniel Dingel. Darin werde erwähnt, dass die Energie der Lichtmaschine niemals ausreichen würde, um die Wasserspaltung zu erzeugen. Es bräuchte dazu statt einer 50 Batterien! Dingel sei jedoch nicht der einzige Erfinder solcher Technologien. Der Referent erwähnte Prof. Kanarev, die Firma Oxyhydrogen, zwei Wissenschaftler der Uni Valencia, die auf Molybdän-Basis und ohne Elektrizität Wasserstoff erzeugen würden. Damit könne man mit einem Auto und einem halben Liter Wasser von Bilbao nach Valencia fahren. Aus patentrechtlichen Gründen sind jedoch diese Forscher nicht mehr zugänglich. Daniel Dingel seinerseits spreche davon, dass in jedem Tropfen Wasser soviel Energie vorhanden sei wie in 88 Tropfen Benzin.
Im Sommer 1999 hatte Rolf Keppler aus Stuttgart den Veranstaltern ein Video mit einer Sendung über das Dingel-Wasserauto im deutschen Fernsehen zugesandt. Im Herbst 1999 übergaben sie es am Kongress in Heidelberg Marcel Gisler, welcher Kontakte auf den Philippinen unterhielt, mit dem Auftrag zur Abklärung. Er flog im Sommer 2000 nach Manila, recherchierte einige Wochen und meldete dann den Veranstaltern, dass es sich um eine phantastische Erfindung handle. Es wurden weitere Abklärungen getroffen. So flog der Wasserstoffspezialist Jakob Hertig im November nach Manila und kam mit dem Bericht zurück, dass das Auto tatsächlich mit Wasserstoff betrieben würde, aber er wisse nicht, wie, und der Erfinder habe ihm keinen Einblick in die Funktion des Reaktors gegeben.
Marcel Gisler informierte darüber, dass er in der darauffolgenden Woche wiederum nach Manila fliege, um Tests durchzuführen. Auf die Frage von Dr. Weber, ob er sein Auto, welches er in einem halben Jahr abstossen müsse, bereits durch ein Wasserauto ersetzen könne, antwortete M. Gisler mit: "Ja" (diese Antwort ist mit Vorsicht zu geniessen).
Inge Schneider wies darauf hin, dass mit Hilfe von Jakob Hertig, welcher anfangs der neunziger Jahre in Zusammenarbeit mit Markus Friedli den ersten Wasserstoff-Kleinbus der Schweiz gebaut hatte, bei welchem der Wasserstoff mit elektronischer Steuerung eingespritzt wurde, die derzeitigen Mängel des Wasserautos behoben werden könnten. In der Schweiz sei zur Förderung des Dingel-Projekts die Einfache Gesellschaft „Hymobil“ gegründet worden, aus welcher später eine AG werde. Es bestünden bereits Kontakte zu Investoren, die bereit seien, in dieses sensationelle Projekt zu investieren.

 


ENOXA-Compact - marktreife Wasserstoff-Technologie




Die Firma ENOXA6) war durch drei Repräsentanten vertreten: den Erfinder Max Staub, den wissenschaftlichen Experten und Verwaltungsrat Dr. Josef Mullis und durch den Manager Walter Manser.
Der schon ergraute, aber geistig sehr präsente Erfinder Max Staub führte aus, dass Energieerzeugung nicht gut sei, wenn man keine Speichermöglichkeiten hätte. Er hätte durch ENOXA die Wasserstoff-Speichermöglichkeit geschaffen und sich zum Ziel gesetzt, kleine Notstromaggregate zu produzieren. Im nächsten Jahr würden Feldversuche stattfinden, damit jedermann ENOXA anwenden könne. Wasserstoff sei der beste Energieträger, um zu wärmen, zu heizen, zu kühlen und zu kochen. In Kombination mit Brennstoffzellen liessen sich Betriebe des metallischen Gewerbes, Zahntechnik-Labors und chirurgische Labors mit ENOXA ausstatten. Es wird dabei mit 30 bar Druck gearbeitet, was zwar hoch, aber nicht gefährlich sei. Das Wasser werde nicht zersetzt, sondern zerlegt. Das Gerät arbeite klar nach den Gesetzen der Chemie - obwoh er sich seit Jahren mit Freier Energie FE befasst habe, müsse er zugestehen, dass hier keine FE im Spiel sei. Mit Hilfe von Freier Energie wäre es jedoch möglich, die Effizienz zu verstärken. Faraday habe sich bereits vor gut 200 Jahren mit dieser Forschung befasst.
Walter Manser erläuterte, dass das Unternehmen frei von Bankkrediten bleiben wolle. Die Firma arbeite mit einem Kapital von 1 Mio, bis im Januar müsse Venture-Capital beschafft werden, oder es werde eine Kapital-Erhöhung notwendig. Interessierte Investoren, die eine ökologisch einwandfreie Technologie fördern möchten, seien willkommen.
Dr. Josef Mullis erwähnte seinerseits, dass er lange für Atomkraftwerke und dann für Shell gearbeitet habe, bis er merkte, dass ein Umdenken noch vor Anbruch des 3. Jahrtausends notwendig sei. So kam er zu ENOXA und liess sich von deren Konzept begeistern. Es besteht dadurch die Möglichkeit, Wind-, Sonnen- und Überschussenergie zu speichern. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und bestehen in der Haustechnik, in der Industrie usw. Er sei der Auffassung, dass in spätestens 15-20 Jahren jeder sein Wasserstoffauto haben müsse. Zur Energieerzeugung können Wasserstoffzellen überall - auf Dächern, an Wänden - Platz finden. Ein Gebot der Stunde sei es, wegzukommen von fossilen Energieträgern. Unter Applaus schloss er mit dem Satz:



"Wasserstoff ist der Energieträger des nächsten Jahrtausends."



Damit fand die Wasser- und Wasserstoff-Tagung ihren Abschluss, welche einen ungeahnten Zuspruch gefunden hatte. Das Thema harrt jedenfalls der Fortsetzung.



Tests und Einsatzbereiche der Don-Martin-Technologie



Adolf Schneider erläuterte, dass nach monatelangen Abklärungen und nach Überwindung juristischer Probleme die verschiedenen Komponenten nun zusammengebaut seien. Der Don-Martin-Strom-Erzeuger DMSE laufe zwar, aber es seien noch keine Leistungsdaten verfügbar. Wie der Russe Andrew A. Melnichenco bestätigte, ist der Prozess simpel - er beruhe auf technischer Resonanz. Man habe jedoch festgestellt, dass die diversen Komponenten von "amerikanischer Perfektion" seien - der Pulli am Generator laufe nicht rund, die Arretierung des Keilriemenrades auf der Schwungradachse hatte sich gelöst und musste neu geschweisst werden usw. Nun muss noch die optimale Resonanz-Anpassung gefunden werden, um den Effekt des originalen DMSE erbringen zu können. Wie ein erneuter Test bei Don Martin gezeigt hat, ist die Maschine in der Lage, entladene Batterien in ca. einer Stunde wieder aufzuladen.



Literatur

1) http://www.mv.com/ipusers/zeropoint/IEHTML/BACKISS/FSETS/ie25tocset.html

2) http://web.uni.udm.ru/common/biomed/sb11e.htm

3)  "NET-Journal",
Nr. 6/2000


4)  "Driving forces
- Energy in ISO and the IEC", in "ISO-Bulletin",


Vol. 28, April 1997

5)  e-mail Shad
vom 16.10.2000 an A. Schneider


6) http://www.enoxa.ch/html/wie.htm

 



Inge Schneider, NET-Journal 12/2000
Jupiter-Verlag/TransAltec AG
Thalrichstr. 808
CH 4622 Egerkingen
Schweiz
+41 62 388 98 53
adolf.schneider@datacomm.ch


www.jupiter-verlag.ch


Eine Nachricht direkt an die Redaktion vom NET-Journal schreiben
                     
Anrede:Herr Frau
Vor-/Nachname:
Straße/Nr.: 
  PLZ/Ort: 
  Land: 
  E-Mail: 
  Ihre Nachricht:      
         


329 Seitenaufrufe

Weitere Artikeln zu diesen Thema
03.11.2005 Die natürliche Wasserstoffgewinnung der Vögel, oder warum Vögel so leicht fliegen können und dem Menschen verwehrt wird
18.04.2002 Die Mazenauer-Maschine
17.06.2001 NET-Journal Mail/Juni 2001 Neue Energietechnologien
16.06.2001 NET-Journal März/April 2001 Neue Energietechnologien
15.03.2001 NET-Journal Januar/Februar 2001 Neue Energietechnologien (Antigravitation, -Holzvergasung, -Wasserstofftechnologien, Zeitmaschinen,...)
07.02.2001 Onboard-Elektrolyse für Kraftfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb
21.01.2001 Detail- Angaben zum Artikel "Der Wassermotor" (erschienen in NET-Journal Jg. 4, H. Nr. 3, S. 29)
19.01.2001 ENERGIE AUS DEM ALL
22.12.2000 !! Tagung "Wasser- und Wasserstoff-Technologien" vom 2. Dezember 2000 im INET, Egerkingen !!
10.12.2000 Highlights NET-Journale Jahrgang 2000.


Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet


Map
LIVE sehen
9ge.de |espch.de | gottschalg.com | IGEAWAGU i | wushu-search.com | Kung-fu-style Info | ohnein.de | rogott.de | www.swastika-info.com | milobarus.de | alex.gottschalg.com

Copyright IGEAWAGU ©