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Jesus steht mit Jüngern und Zugewandten auf einem Hügel. In der Ebene
daneben liegen mehrere Teiche. Eine grosse Schar Kraniche machen am
Wasser Station, um vor ihrem Flug nach Osten Wasser aufzunehmen. Ein
römischer Oberstadtrichter versteht nicht, dass sie sich mit soviel
Flüssigkeit für den Flug noch schwerer machen.
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Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das der 1989
verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger
Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner,
hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der
Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu
dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.
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MEG-Arbeitstreffen. Vom Tesla-Auto zur Raketenrechnik bis zum Gas-Auto.
Highlights des Kongresses in Weinfelden. Schwingungen und Resonazen.
Freie Energie und das Gesetz der Fülle. Der Plasma-Generator von Balash
Ahmedov.
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Testlauf eines neuartigen Druckluft-Linearmotors. Effiziente
alternative Antriebssysteme. Energie aus Wasser und Luft und
Gravitation. Magnetische Resonazgeneratoren. Opimierte Kugel- Antenne
für Skalarwellen. usw.
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Die Ausgabe enthält neue Info und Meldungen über ausgewöhnliche
Endeckungen und Erfindungen. Wie z.B. neue Holzvergasungstechnologie
aus Indien, - eine Art Zeitmaschine- von Prof.Pellegrino Ernetti, -neue
Experimente mit Antigravitation. etc.
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Adolf Schneider erwähnte den Bericht in der Okt.-Nov.-Ausgabe dese
„NET-Journals“ über verschiedene Wasserstofftechnologien und den
Bericht in "Auto-Bild" über das Wasserauto von Daniel Dingel. Darin
werde erwähnt, dass die Energie der Lichtmaschine niemals ausreichen
würde, um die Wasserspaltung zu erzeugen. Es bräuchte dazu statt einer
50 Batterien! Dingel sei jedoch nicht der einzige Erfinder solcher
Technologien. Der Referent erwähnte Prof. Kanarev, die Firma
Oxyhydrogen, zwei Wissenschaftler der Uni Valencia, die auf
Molybdän-Basis und ohne Elektrizität Wasserstoff erzeugen würden.
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Der Erfinder entwickelte seinen ersten Wasserstoff-Generator im Jahr
1983 im Alter von 18 Jahren und baute ihn in einen "Cadillac Coupé de
Ville" ein. Der Motor lief mit Wasserstoff und Sauerstoff, so dass am
Auspuff reiner Waserdampf herauskam. Um Korrosion zu verhindern,
verwendete er für alle Auspuffteile, Krümmer und Ansaugteile nur
rostfreien Stahl. Ausserdem beschichtete er alle Motorteile, die mit
dem Wasserdampf in Berührung kamen, mit einer Hochtemperaturkeramik,
die "Heanium" genannt wird.
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Das Geheimnis einer neuen Energiequelle. Können Sie sich vorstellen
eines Tages Fahrzeug zu fahren, die mit einer unbekannten Kraft
angetrieben werden? Können Sie sich Wasser als Treibstoff, Benzin und
Brennstoff aus Wasser vorstellen?
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Inge Schneider, NET-Journal 12/2000 Um es gleich vorwegzunehmen:
das Haus platzte an diesem Tag aus allen Nähten: statt der erwarteten
70 Besucher kamen (teilweise unangemeldet) 140! Und: die deutsche
Zeitschrift "Auto-Bild", in deren Nr. 42 ein umfassender Bericht über
das Wasserauto von Daniel Dingel publiziert worden war, hatte zwei
Journalisten an die Tagung delegiert, deren Bericht (aus der Feder von
Hans-Rob. Richarz) dann bereits eine Woche später erschien.
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Thermodynamische Wandler und Entropie-Motor aus USA, - Interview mit
Theodor Walther zur Unterwasserturbine mit Levitationsprinzip, -
Bulgarische Auftriebsmaschine - ein Perpetumm mobile?, - Tesla-Auto aus
China - weiterer Skalarwellennachweis, - Frantz- und Trabold-Filter -
die Wunderfilter, die niemand kennt, - Neues zu Daniel Dingels
Wasserauto
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