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Navi von Medion GoPal E4240 Aktionsware überzeugt als günstig und komplett. Ein
sehr günstiges und komplett ausgestattetes Navigationsgerät erhält, wer
sich jetzt bei Aldi Süd das Medion GoPal E4240 kauft. Die ADAC-Experten
ließen sich in ihrem Kurzcheck vor allem von der außergewöhnlich
übersichtlichen Bedienungsanleitung, der guten Routen-Darstellung sowie
dem schnellen Satelliten-Empfang überzeugen. Als weitere Pluspunkte
schlugen die schnelle und präzise Positionsbestimmung und die gute
Neuberechnung nach Verlassen der Route zu Buche. Auch die Sprachausgabe
und das Schnellwahlmenü sprechen für das kompakte Gerät für 129 Euro.
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Der ADAC hat zwölf aktuelle mobile Navigationsgeräte getestet. Kein Produkt erhält die Bestnote „sehr gut“. Das beste Ergebnis erzielte das Navigon 7210 mit der Note „gut“ (2,3) in der ADAC-Bewertungsskala von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Die negative Beurteilung „ausreichend“ (3,6) gab es für das Navigationsgerät GO 630 Traffic von TomTom und für das Chicago 9000 Europa des Herstellers Route 66. Die Tester kritisierten unter anderem, dass sich das technisch gute TomTom mehrmals von der Scheibe löste. Bei den beiden mit „befriedigend“ bewerteten Produkten StreetMate GT-43 von NavGear und PN 6000 von VDO Dayton fiel die instabile Halterung auf. Darüber hinaus stellten die ADAC-Experten bei einigen Geräten veraltetes oder unvollständiges Kartenmaterial fest. Positiv: Die meisten Navigationshilfen verfügen inzwischen über einen TMC (Traffic Message Channel). Dieser Funkempfänger zeigt Staus und Verkehrsbehinderungen an und berechnet automatisch Ausweichstrecken.
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ADAC: Kein Ersatz für Karte, sondern sinnvolle Ergänzung Die Zahl der Motorradfahrer, die sich von einem elektronischen Lotsen ans Ziel bringen lassen, nimmt nach Informationen des ADAC immer mehr zu. Navigationsgeräte für Autos gibt es mittlerweile in allen Preisklassen und Kategorien. Die Auswahl an Motorrad-Navis hingegen ist klein. Es gibt nur renommierte Geräte von zwei Herstellern, die der ADAC jetzt getestet hat: Das TomTom Rider 2 und das Garmin Zumo 550. Beide wurden trotz des hohen Preises mit „gut“ bewertet.
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Fast jeder vierte Autofahrer lässt sich bereits von einem elektronischen Lotsen ans Ziel bringen. Der Trend hält an. Der ADAC hat aktuell 13 mobile Navigationsgeräte getestet. Das Ergebnis: Die Geräte werden immer besser, Schwachstellen aber bleiben. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „befriedigend“, „sehr gut“ ist keines der Produkte. Auch nicht der Testsieger, das Navigon 8110 (Note 1,8), das mit einem Preis von rund 450 Euro gleichzeitig auch am teuersten ist.
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Der EU-Verkehrsrat stritt sich am Freitag in Brüssel über eine Entscheidung zur Anschubfinanzierung des milliardenschweren Weltraumprojekts. EU-Verkehrskommissarin Loyola de Palacio verlangte, dass nun die Staats- und Regierungschefs der Union bei ihrem Gipfeltreffen in der kommenden Woche über die Freigabe von 550 Millionen Euro entscheiden sollen.
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wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein Gerät sein, das sich mit vorhandenen Mobiltelefonen zur Offboard-Navigation verbinden lässt. Organizer-basierte Systeme erscheinen weniger interessant. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die Blaupunkt unter mehr als 100 Mobiltelefonbesitzern und Nutzern von Fahrzeug-Navigationssystemen durchgeführt hat.
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Ein neues Navigationssystem könnte Rollstuhlfahrern künftig barrierefreie Wege durch Städte zeigen. Der Münsteraner Student Carsten Dewey habe für den Prototyp des mobilen Navigationsdienstes einen ersten Platz beim Deutschen Studienpreis der Hamburger Körber-Stiftung belegt, berichtete die Universität Münster am Mittwoch.
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Der Verkehrsfunk bestätigt, was der Fahrer gern früher gewusst hätte: Vor ihm staut sich der Verkehr wegen eines Unfalls auf 15 Kilometern Länge, nichts geht mehr. Über den TMC (Traffic Message Channel) wäre er rechtzeitig über das Verkehrshindernis informiert gewesen und hätte der unfreiwilligen Pause ausweichen können.
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Kleine Pfadfinder müssen erst noch groß werden Bis zu 1,7 Millionen Autos in Deutschland werden bis zum Jahresen-de ein Navigationsgerät haben. Nach den fest eingebauten Systemen sind nun die mobilen Mini-Computer im Kommen.
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Wer vorausschauend Auto fährt, kommt sicherer ans Ziel. Dies ist in engen Straßenschluchten und bei zugeparkten Kreuzungen jedoch nur schwer möglich. Daher wollen japanischen Wissenschaftler der Universität von Tsukuba dreidimensionale Live-Bilder vom nahen Verkehrsgeschehen direkt auf einen Monitor im Auto schicken, berichtet das Magazin New Scientist.
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