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Eine Forelle braucht keinen Propeller, um durchs Wasser zu gleiten. Ein U-Boot schon. Forscher der amerikanischen Marine arbeiten aber an einem Antrieb, mit dem U-Boote sich wie ein Fisch durchs Wasser schlängeln.


Bild der Wissenschaft schreibt hierzu:

Die Dampfmaschine könnte eine Renaissance bei der Suche nach abgasarmen Autoantrieben erleben. Über mehrere Jahre haben deutsche Ingenieure einen auf Dampf basierenden Motor entwickelt, der entgegen seinen historischen Vorgängern relativ sauber, kraftvoll und sparsam laufen kann. Möglich wurde dieser Prototyp durch eine keramische Brennkammer und Motorteile, die ohne zusätzliche Schmierstoffe betrieben werden können.


Elegant wie ein Fisch und ohne viel Turbulenzen soll in Zukunft ein Tarnkappen-U-Boot der US-Navy durch das Wasser gleiten. Dazu entwickelten Wissenschaftler der Texas A&M University in College Station nun einen ein Meter langen Prototypen, der nicht mit einer verräterischen Propellerschraube, sondern durch unscheinbare, schwingende Bewegungen des flexiblen U-Boots selbst angetrieben wird.


Die Europäische Union hat ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Allerdings liege die Gemeinschaft bei ihren Anstrengungen, zum weltweit attraktivsten Forschungsraum zu werden, noch weit hinter ihrem Hauptkonkurrenten USA zurück, berichtete das EU-Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg.



Wissenschaftler der Pennsylvania State University haben einen winzigen Motor in der Größe eines Reiskorns entwickelt. Die Rotation des Motors mit einem Durchmesser von 1,8 Millimeter und vier Millimeter Länge ist so stark, dass diese nur mit dem Druck zwischen Daumen und Zeigefinger gestoppt werden kann. Der Winzling soll anfangs in mikromedizinischen Anwendungen wie endoskopischen Instrumenten Einsatz finden.


Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,997 Prozent haben Physiker des Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) in Kalifornien den Grund dafür gefunden, warum Materie und Antimaterie sich nicht sofort nach dem Urknall gegenseitig vollständig vernichtet haben. Das berichtet das Institute of Physics.
Kosmologen gehen davon aus, dass bei der Entstehung des Universums genau so viel Materie wie Antimaterie erzeugt wurde. Doch wenn Materieteilchen auf ihre Antiteilchen treffen, vernichten sie sich gegenseitig und übrig bleibt nur reine Energie. Trotzdem besteht unser Universum heute – glücklicherweise – fast ausschließlich aus Materie.


Eine Idee zum Bau einer Zeitmaschine hat der amerikanische Physiker Ronald Mallet vorgestellt. Dies berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Mallet stützt sich auf Albert Einsteins allgemeine Relativitätstheorie, nach der jede Masse eine Krümmung von Raum und Zeit bewirkt.


Die ersten Astronauten auf dem Mars sollen laut Plänen der NASA zwar erst um das Jahr 2020 landen, doch schon jetzt forschen Wissenschaftler und Studenten daran, die Menschen im All auf praktische und preiswerte Weise vor der kosmischen Strahlung zu schützen.


Lichtkrümmung durch Magnetfelder:
Dass Licht auch durch Magnetfelder beeinflusst wird, zeigt ein Auszug aus Computerbild 21/98, S. 20 über die Auf- und Wiedergabetechnik bei der Mini-Disc: Bei der Musikaufnahme wirkt ein starker Laser mit einem kleinen Elektromagnete zusammen. Während des Aufzeichnungvorganges erwärmt der Laser die Magnetschicht auf der Mini-Disc Scheibe auf rund 200 Grad Celsius. Bei dieser Temperatur lässt sich die Richtung klei


Unbekannte Kraft im All
Bildzeitung vom 7.10.1998: Unbekannte Kraft im All
Warum bremsen plötzlich unsere Raumsonden ab? Astrophysiker stehen vor einem Rätsel
Geheimnisvolles Universum – die Satelliten gehorchen nicht mehr den Gesetzen der Himmelsmechanik.
Wissenschaftler forschten – und fanden eine mysteriöse Kraft im all: Eine unsichtbare Bremse, die unsere Raumsonden auf unerklärliche Weise verlangsamt.

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