The Spirit of the Future
                                          Igeawagu -Im Fokus der Zeiten


Benutzerdefinierte Suche
Rubrik: Natur & Wissenschaft

Home Natur & Wissenschaft


Home
Shen Yun Performing Arts
Falun Dafa
Swastika-Verwendung Aufklärung
Gesellschaft & Verbraucher
Technik-Verkehr+Umwelt
Natur & Wissenschaft
» Moderne Wissenschaft
» Naturregeln
» Naturtechnik
» Naturenergie
» Freie Basteleien
» Freie Energie
» Veranstaltung

Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen
Aufklärung+Menschenrechte
Geschichte-Relikte+Artefakte
Handel+Wandel
Friends of Igeawagu
Twitter - Join the conversation
Find us on Facebook
Sitemap
Impressum



Aus: TRIN-GYI-PHO-NYA: TIBET'S ENVIRONMENT AND DEVELOPMENT DIGEST
Die tibetische Medizin wird immer mehr zu einem lukrativen Geschäft, das den großen pharmazeutischen Unternehmen in China Millionengewinne beschert. So wurden verschiedene neue Richtlinien zur Standardisierung der Produktion und des Vertriebs von Erzeugnissen tibetischer Medizin erarbeitet, die hauptsächlich zur Erleichterung des Handels und der Verwaltungsarbeit dienen. Diese neuen Vorschriften erweisen sich jedoch als außerordentlich nachteilig für diejenigen, welche die einzigartige buddhistische Heiltradition ausüben.


Vor nicht allzu langer Zeit haben Wissenschaftler, die sich mit zukünftiger Wissenschaft ( basierend auf der altchinesischen Art der Erkennung des Universums ) beschäftigen, die These aufgestellt, daß die Milchstraße zum "einsamen Geist und wilden Teufel" des Universums wird. In den letzten Monaten


Die Tornadomaschine basierte auf einem Konzept, das der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.


beim Deutschen Patentamt registriert und bekam das Aktenzeichen P 28 19 421.0 .
Die Idee zu dieser Erfindung entstand aus einer Notlage heraus, um den sich aus den Fängen ostdeutschen Stasischerken zu befreien. Das Foto zeigt den Ringflügler in Pappe im Notaufnahmelager in Berlin-West. Für den Erfinder spielte es zu anfangs gar keine Rolle, ob dieses Gerät fliegen kann oder nicht, sondern es solte nur eine Freikarte in die ""Freiheit"" werden.


Forschern des Paul-Scherrer-Instituts in Villigen (Schweiz) ist die erste chemische Untersuchung des künstlichen Elements Hassium geglückt. In ihrem Experiment gingen die nur für wenige Sekunden stabilen Hassiumatome eine gasförmige Verbindung mit Sauerstoff ein.


Spanische und schwedische Forscher schlagen eine Technik vor, mit der sich Licht "verflüssigen" lassen könnte. Dabei breitet sich Laserlicht in einem speziellen Kristall aus, in dem es sich ähnlich wie ein Flüssigkeitstropfen verhält, berichtet die Fachzeitschrift Physical Review E


Die Tornadomaschine  basierte auf einem Konzept, das der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.


Wissenschaftler um Martin Lowson von der Universität Bristol haben dieses computergesteuerte Fahrzeug entwickelt, das auf schmalen Gleisen läuft, berichtet das britische Online-Magazin Ananova.
Der "Urban Light Transport", kurz "ULTra", kommt bei Bestellung sofort und bringt seine Fahrgäste non-stop zu jedem beliebigen Punkt innerhalb des Netzwerks. Dabei soll er leise, umweltfreundlich und sogar schneller und billiger im Unterhalt als Busse, Bahnen und Taxis sein, behauptet der Hersteller auf seiner Internetseite.


Bild der Wissenschaft
Bakterien, die in sauerstoffarmen Umgebungen wie Schlamm leben, können genügend Strom erzeugen, um elektronische Geräte zu betreiben. Zudem bauen sie dabei organische Stoffe ab und säubern die Umwelt. Das berichten Daniel Bond von der Universität von Massachusetts und seine Kollegen im Fachmagazin Science


Eine Forelle braucht keinen Propeller, um durchs Wasser zu gleiten. Ein U-Boot schon. Forscher der amerikanischen Marine arbeiten aber an einem Antrieb, mit dem U-Boote sich wie ein Fisch durchs Wasser schlängeln.

Zurück 12345678910



Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet


Map
LIVE sehen
9ge.de |espch.de | gottschalg.com | IGEAWAGU i | wushu-search.com | Kung-fu-style Info | ohnein.de | rogott.de | www.swastika-info.com | milobarus.de | alex.gottschalg.com

Copyright IGEAWAGU ©