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Die Tornadomaschine  basierte auf einem Konzept, das der 1989 verstorbene Schweizer Erfinder Hans Mazenauer zu Beginn der siebziger Jahre entwickelt hatte. Der Erfinder war von Beruf lntarsienschreiner, hatte dann später Tiefbauzeichner hinzugelernt. Aus einem Gespräch der Autoren mit seiner Frau im Jahr 1995 ging hervor, dass ihm die Idee zu dieser Maschine im Traum übermittelt worden sei.


Wissenschaftler um Martin Lowson von der Universität Bristol haben dieses computergesteuerte Fahrzeug entwickelt, das auf schmalen Gleisen läuft, berichtet das britische Online-Magazin Ananova.
Der "Urban Light Transport", kurz "ULTra", kommt bei Bestellung sofort und bringt seine Fahrgäste non-stop zu jedem beliebigen Punkt innerhalb des Netzwerks. Dabei soll er leise, umweltfreundlich und sogar schneller und billiger im Unterhalt als Busse, Bahnen und Taxis sein, behauptet der Hersteller auf seiner Internetseite.


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Bakterien, die in sauerstoffarmen Umgebungen wie Schlamm leben, können genügend Strom erzeugen, um elektronische Geräte zu betreiben. Zudem bauen sie dabei organische Stoffe ab und säubern die Umwelt. Das berichten Daniel Bond von der Universität von Massachusetts und seine Kollegen im Fachmagazin Science


Eine Forelle braucht keinen Propeller, um durchs Wasser zu gleiten. Ein U-Boot schon. Forscher der amerikanischen Marine arbeiten aber an einem Antrieb, mit dem U-Boote sich wie ein Fisch durchs Wasser schlängeln.


Bild der Wissenschaft schreibt hierzu:

Die Dampfmaschine könnte eine Renaissance bei der Suche nach abgasarmen Autoantrieben erleben. Über mehrere Jahre haben deutsche Ingenieure einen auf Dampf basierenden Motor entwickelt, der entgegen seinen historischen Vorgängern relativ sauber, kraftvoll und sparsam laufen kann. Möglich wurde dieser Prototyp durch eine keramische Brennkammer und Motorteile, die ohne zusätzliche Schmierstoffe betrieben werden können.


Elegant wie ein Fisch und ohne viel Turbulenzen soll in Zukunft ein Tarnkappen-U-Boot der US-Navy durch das Wasser gleiten. Dazu entwickelten Wissenschaftler der Texas A&M University in College Station nun einen ein Meter langen Prototypen, der nicht mit einer verräterischen Propellerschraube, sondern durch unscheinbare, schwingende Bewegungen des flexiblen U-Boots selbst angetrieben wird.


Die Europäische Union hat ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Allerdings liege die Gemeinschaft bei ihren Anstrengungen, zum weltweit attraktivsten Forschungsraum zu werden, noch weit hinter ihrem Hauptkonkurrenten USA zurück, berichtete das EU-Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg.



Wissenschaftler der Pennsylvania State University haben einen winzigen Motor in der Größe eines Reiskorns entwickelt. Die Rotation des Motors mit einem Durchmesser von 1,8 Millimeter und vier Millimeter Länge ist so stark, dass diese nur mit dem Druck zwischen Daumen und Zeigefinger gestoppt werden kann. Der Winzling soll anfangs in mikromedizinischen Anwendungen wie endoskopischen Instrumenten Einsatz finden.


Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,997 Prozent haben Physiker des Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) in Kalifornien den Grund dafür gefunden, warum Materie und Antimaterie sich nicht sofort nach dem Urknall gegenseitig vollständig vernichtet haben. Das berichtet das Institute of Physics.
Kosmologen gehen davon aus, dass bei der Entstehung des Universums genau so viel Materie wie Antimaterie erzeugt wurde. Doch wenn Materieteilchen auf ihre Antiteilchen treffen, vernichten sie sich gegenseitig und übrig bleibt nur reine Energie. Trotzdem besteht unser Universum heute – glücklicherweise – fast ausschließlich aus Materie.


Eine Idee zum Bau einer Zeitmaschine hat der amerikanische Physiker Ronald Mallet vorgestellt. Dies berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Mallet stützt sich auf Albert Einsteins allgemeine Relativitätstheorie, nach der jede Masse eine Krümmung von Raum und Zeit bewirkt.

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