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Reiht er sich ein in die Reihe der Erfinder und Menschen , DIE
gestorben werden, weil sie nicht ins herrschende Raumfeld des
Korruptheitzeitalters passen. Zudem
ist sein Motor ziemlich unverwüstlich und nahezu wartungsfrei. Ein
Horror also für alle verschleissfreudigen Autohersteller!Der
geniale Erfinder Frank Stelzer erlag einem Herzinfarkt. Eine rein
natürliche Todesursache wird von Insidern möglicherweise nicht ganz
grundlos angezweifelt, denn Frank Stelzer stand in letzter Zeit in
konkreten Verhandlungen mit arabischen Staaten und Drittländern.
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Amerikanische Studenten wollen mit einem Brennstoffzellenfahrzeug den Geschwindigkeitsrekord für Elektroautos brechen. Das "Buckeye Bullet 2" genannte Fahrzeug soll auf einem Salzsee im US-Bundesstaat Utah mehr als 507 Kilometer pro Stunde schnell werden – der Rekord, der 2004 vom batteriegetriebenen Vorgängermodell "Bullet 1" aufgestellt wurde.
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Erkenntnisse nach Schauberger Bekanntlich ist es heute dank der
Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen für eine Person möglich,
das Acht- bis Zehnfache an Bodenfläche zu bestellen als früher. Weniger
bekannt ist, daß gleichzeitig der Ertrag je Bodenfläche auf ein Achtel
oder Zehntel der früheren Erträge gefallen ist.
Die heutige Bodenbearbeitung fußt im wesentlichen auf folgenden Fehlern:
- Benutzung von Eisengeräten,
- falsche Düngung, z.B. Schlackendüngung oder gar Kunstdüngung,
- Entfernen des Bewuchses (Fehlen der Isolierhaut der Erde),
- Benutzung von zentrifugalen Pflügen
- falsche Kompostierung.
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Nach Schauberger
Die Natur ist grundsätzlich zweipolig Yin und Yang sagen die Chinesen.
Es gibt immer zwei Pole, zwischen denen eine Spannung herrscht. Subtile
Ausgleichsvorgänge, die durch Diffusionsmembranen wie z.B. die Haut
oder die Rinde gesteuert werden, bewirken, daß das Leben in einem
labilen Gleichgewicht bleibt. Für die Landwirtschaft und den Gartenbau
ist wichtig, daß auch die Erde als Planet eine solche Diffusionsmembran
hat, die sich aus metallisch-ätherischen Ölen bildet und als Haut die
Erde vor dem Atmosphärenbereich schützt.
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Schaubergers Beschreibung des Mähvorgangs mittels der Sense.
Schaubergers verstehen heißt seiner Schreibweise mehr beachtung zu
schenken, so wörtlich zitiert (V.S.: Der sterbende Wald, 1937; zuerst
in: Tauhefte Nr. 150; jetzt in Implosion Nr. 20, S. 18ff.): "Manche
Menschen mögen wohl die Beobachtung gemacht haben, daß die absterbenden
Blätter bei Sonnenaufgang ohne geringsten Luftzug zu Tausenden zu Boden
rieseln und dieser Blätterregen sofort aufhört, wenn die Sonne steigt
und eine gewisse Luftwärme erreicht ist.
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Die Spannung der Bodenenergien ist z.B. auch beim Gießen entscheidend.
Gießt man den Boden zur heißen Mittagszeit mit kaltem Wasser, so
erfolgt durch die plötzliche Abkühlung eine Entspannung des Bodens und
die Energierichtung des Temperaturgefälles stellt sich um. Es wird
keine Spannung und keine Levitationsenergie mehr aufgebaut, die
Lebensenergie (Schauberger nennt sie auch Kulturenergie) entlädt sich
in den Boden, d.h. die Pflanze fällt um und stirbt ab.
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Eine Methode der Düngung und Bodenverbesserung war früher das Schneiden
der Nadelbäume. Diese wurden geschnitten, wenn sie voll im Saft
standen. Die grünen Nadeln wurden mit eigenen Messern in kleinste Teile
zerhackt und auf die Felder zerstreut. Der Bauer gewann dadurch die
wertvollen Metallwerte, die zum Aufbau der verwundeten Bodenhaut
unbedingt notwendig sind.
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Das Sonnenpflügen nach Schauberger Kenntnissen.
Genauso wichtig wie die Oberflächenschicht und die richtige
Bodenspannung ist der Einfluß der Sonne. Deshalb wurde das Feld
vorwiegend in Nord-Süd-Richtung gepflügt und die Pflugrichtung wurde in
einer kurvigen Bewegung der Sonnenbewegung angepaßt. Dies bedeutet, die
Längsachse der Furche stand immer im rechten Winkel zur
Sonneneinstrahlung.
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Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das
Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren
stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen
Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im
Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. "Der Brauch
bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also
gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim
Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die
Tonleiter herunter gesungen.
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Im Vorbild der Natur findet man am Beispiel des Samens, der im Herbst
herunterfällt, die Bedeutung der Ölschicht. Die gemäßigte Herbstsonne
zieht den Sauerstoff aus dem Korn, woraufhin dann hochwertige
ätherische Öle ausfließen. Sie erstarren sofort und umgeben das Korn
mit einer äußerst feinen und harten Ölschicht. Der Sauerstoff, der die
Verwesung unterstützt, kann nicht eindringen und so ist das Korn vor
Fäulnis geschützt.
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