Schaubergers Beschreibung des Mähvorgangs mittels der Sense.
Schaubergers verstehen heißt seiner Schreibweise mehr beachtung zu
schenken, so wörtlich zitiert (V.S.: Der sterbende Wald, 1937; zuerst
in: Tauhefte Nr. 150; jetzt in Implosion Nr. 20, S. 18ff.): "Manche
Menschen mögen wohl die Beobachtung gemacht haben, daß die absterbenden
Blätter bei Sonnenaufgang ohne geringsten Luftzug zu Tausenden zu Boden
rieseln und dieser Blätterregen sofort aufhört, wenn die Sonne steigt
und eine gewisse Luftwärme erreicht ist.
Die Spannung der Bodenenergien ist z.B. auch beim Gießen entscheidend.
Gießt man den Boden zur heißen Mittagszeit mit kaltem Wasser, so
erfolgt durch die plötzliche Abkühlung eine Entspannung des Bodens und
die Energierichtung des Temperaturgefälles stellt sich um. Es wird
keine Spannung und keine Levitationsenergie mehr aufgebaut, die
Lebensenergie (Schauberger nennt sie auch Kulturenergie) entlädt sich
in den Boden, d.h. die Pflanze fällt um und stirbt ab.
Eine Methode der Düngung und Bodenverbesserung war früher das Schneiden
der Nadelbäume. Diese wurden geschnitten, wenn sie voll im Saft
standen. Die grünen Nadeln wurden mit eigenen Messern in kleinste Teile
zerhackt und auf die Felder zerstreut. Der Bauer gewann dadurch die
wertvollen Metallwerte, die zum Aufbau der verwundeten Bodenhaut
unbedingt notwendig sind.
Genauso wichtig wie die Oberflächenschicht und die richtige
Bodenspannung ist der Einfluß der Sonne. Deshalb wurde das Feld
vorwiegend in Nord-Süd-Richtung gepflügt und die Pflugrichtung wurde in
einer kurvigen Bewegung der Sonnenbewegung angepaßt. Dies bedeutet, die
Längsachse der Furche stand immer im rechten Winkel zur
Sonneneinstrahlung.
Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das
Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren
stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen
Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im
Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. "Der Brauch
bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also
gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim
Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die
Tonleiter herunter gesungen.
Im Vorbild der Natur findet man am Beispiel des Samens, der im Herbst
herunterfällt, die Bedeutung der Ölschicht. Die gemäßigte Herbstsonne
zieht den Sauerstoff aus dem Korn, woraufhin dann hochwertige
ätherische Öle ausfließen. Sie erstarren sofort und umgeben das Korn
mit einer äußerst feinen und harten Ölschicht. Der Sauerstoff, der die
Verwesung unterstützt, kann nicht eindringen und so ist das Korn vor
Fäulnis geschützt.
Der alte russische Bauer ließ bestimmte Samen tagelang unter seinen
Wollsocken dünsten und erzielte enorme Erträge. Der naturnahe Förster
verstand es, seinen Waldsamen tagelang mit Ton oder Sand aus fremder
Erde vermengt im Hosensack nahe der Geschlechtsteile zu tragen. Diese
Nähe führte zu einer Aufladung und Erregung der Keimfähigkeit auf
beiden Seiten. So gelang es ihm, auch Kahlschläge wieder aufzuforsten,
auf denen andere Pflanzungsversuche scheiterten.
Mehr als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, Dolmen als Speicher der Wahrheit menschlichen Urwissens. Es gibt mehr Wissen zwischen Himmel und Erde als sich die Menschen heutzutage vorstellen können. Es ist nun an der Zeit, das sich die Menschen wieder erinnern an ihren Ursprung und an ihr wahres Wissen, was sie tief im Herzen mit sich im geheimen herumtragen. Wir von IGEAWAGU nennen es "Eine von vielen unserer Erinnerungen an den Ursprung"
Wie versorge ich mein Haus mit Wärme? Was kann eine Zentralheizung, welche Vorteile haben dezentrale Anlagen? Zentrale Heizungsanlage
versorgt alle Räume eines Hauses vom Heizungsraum oder Keller aus mit
Wärme. Die Warmwasserheizung ist die verbreitetste Art. Mit dem
Wärmeträger Wasser werden Heizkörper oder Fußbodenheizungen als
Wärmetauscher betrieben.
Ich habe mal meinen Standpunkt zu diesem Thema Freie Energie
niedergeschrieben, weil ich persönlich der Ansicht bin, das
einfach nur ein falscher Grundgedanke oder ein falscher Ausgangspunkt
maßgebend für ein Gelingen oder nicht Gelingen einer Erfindung
ist. Auslösender Faktor war eigendlich eine Fernsehsendung, deren
Inhalt am Ende meiner Ausführung von Rolf Keppler kommentiert wird.