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"Ein sehr engagiertes Buch. Ein nobel ausgestattetes Buch. Ein kenntnisreiches und leidenschaftliches Pladoyer für neue Energien." (Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, ehemaliger Bundesforschungsminister, MdB (CDU) ) Täglich erreichen uns neue Meldungen über Konflikte um Erdöl, Erdgas und Atomkraft, über steigende Energiepreise und die Vorboten des Klimakollaps. Die Energiekrise hat begonnen, doch sie bietet zugleich die historisch einmalige Chance für ein solares Wirtschaftswunder im Land der Ingenieure und Erfinder. Denn längst entstehen hier Lösungen für ein friedvolles Energiezeitalter, das die unmenschlichen Folgen der fossilen und atomaren Umwelt zerstörung überwinden könnte. In diesem Buch entwickeln erstmals Unternehmer, Forscher und engagierte Politiker gemeinsam die überzeugende Perspektive einer Energiewende, von der alle profitieren.
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Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Peter FetteVom Prinzip her hat der Stirlingmotor einen höheren Wirkungsgrad als die Dampfmaschine, ein Benzin- oder Dieselmotor. Im Stirlingmotor wird Wämeenergie in mechanische Arbeit umgesetzt. Das Interessante dabei ist, daß diese Wämeenergie von außen an den Motor herangeführt werden muß. Er ist also nicht wie der Benzin- oder Dieselmotor auf die "innere" Verbrennung eines besonderen Kraftstoffes angewiesen, sondern kann mit beliebigen Wärmequellen arbeiten, z.B. mit Solar Energie, mit Wäme aus der Verbrennung von Bio- oder Deponiegas, und von allen möglichen festen und flüssigen Brennstoffen -hierbei kann die Verbrennung optimal umweltschonend eingestellt werden. Es lohnt sich, den Stirlingmotor kennen zu lernen, ist er doch aus umweltpolitischer Sicht neben dem Wasserrad und der Windmühle die einzige Kraftmaschine, die die Umwelt nur sehr gering oder gar nicht belastet.
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Nach Schauberger
Die Natur ist grundsätzlich zweipolig Yin und Yang sagen die Chinesen.
Es gibt immer zwei Pole, zwischen denen eine Spannung herrscht. Subtile
Ausgleichsvorgänge, die durch Diffusionsmembranen wie z.B. die Haut
oder die Rinde gesteuert werden, bewirken, daß das Leben in einem
labilen Gleichgewicht bleibt. Für die Landwirtschaft und den Gartenbau
ist wichtig, daß auch die Erde als Planet eine solche Diffusionsmembran
hat, die sich aus metallisch-ätherischen Ölen bildet und als Haut die
Erde vor dem Atmosphärenbereich schützt.
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Ein uraltes Verfahren zur Regenerierung der Bodenhaut ist das
Tonsingen, das aus den naturreligiösen Gebräuchen unserer Vorfahren
stammt. Das Tonsingen wurde mit dem Aufkommen der modernen
Technisierung allgemein verspottet, deshalb übten es die Altbauern im
Geheimen aus, bis es nach und nach ganz verloren ging. "Der Brauch
bestand darin, daß guter Lehm oder Ton im abkühlenden Wasser, also
gegen Abend, mit einem hölzernen Löffel intensiv verrührt wurde. Beim
Rechtsrühren wurde die Tonleiter hinauf und beim Linksrühren die
Tonleiter herunter gesungen.
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Der alte russische Bauer ließ bestimmte Samen tagelang unter seinen
Wollsocken dünsten und erzielte enorme Erträge. Der naturnahe Förster
verstand es, seinen Waldsamen tagelang mit Ton oder Sand aus fremder
Erde vermengt im Hosensack nahe der Geschlechtsteile zu tragen. Diese
Nähe führte zu einer Aufladung und Erregung der Keimfähigkeit auf
beiden Seiten. So gelang es ihm, auch Kahlschläge wieder aufzuforsten,
auf denen andere Pflanzungsversuche scheiterten.
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Jesus steht mit Jüngern und Zugewandten auf einem Hügel. In der Ebene
daneben liegen mehrere Teiche. Eine grosse Schar Kraniche machen am
Wasser Station, um vor ihrem Flug nach Osten Wasser aufzunehmen. Ein
römischer Oberstadtrichter versteht nicht, dass sie sich mit soviel
Flüssigkeit für den Flug noch schwerer machen.
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