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Zurzeit passieren immer mehr so genannte Umweltkatastrophen und oder Naturereignisse die als solche Umweltkatastrophen deklariert werden. Viele Menschen machen sich bereits ihre Gedanken also schlechthin gesagt, machen sich ihren eigenen Reim darauf. So manch ein Mittelalterlicher Zeitgenosse hat da noch seine Erinnerungen an die Worte und Weisheiten von Opa und Oma und den anderen der Alten Generationen, die uns als Kinder mitteilten, das der Himmel und die Gottheiten im Himmel den Menschen grollen, wenn hier auf der Erde etwas nicht richtig gemacht wurde, Manche der Alten Menschen versteckten sich damals noch in ihren Wohnungen hinter so manchen Hausrat, soll wohl auch heute noch vorkommen. Genau heute entdeckte ich beim lesen einer Schrift folgenden Hinweis, der es mir Wert ist, ihn zu verbreiten, so das andere Menschen in auch lesen können, mit den Gedanken vielleicht den einen oder anderen von uns etwas wach zurütteln.
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Frederik und seine Crew waren die ersten die dese Geburt einer Insel vom Segelboot beobachten konnten. Allerdings mußten sie beim Versuch das mit Bimsgestein bedeckt Wasser zudurchqueren aufgeben, auch als die Motor einsetzten mußten sie mit einem kurzen Schrecken feststellen, das keine Motorkühlung mehr mit frischen Wasse gegeben war. Alles in allen waren sie wohl froh, als wohl este Vorort zu sein, den Vulkan selbst endeckten sie ersten am nächsten Tag und überlegen ob sie benennen sollten. Somit wäre dann wohl auch die Internet sich verbreitende Mail das Atlantis auftaucht aufgeklärt. Der Ort der Inselgeburt soll wohl im Bereich Tonga gewesen sein
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Wie kürzlich aus Indien zuvernehmen, sind am 10 März 2009 in Uttar Pradesh, Indien Siamesische Zwillinge geboren, die im Gesicht zusammengewachsen sind. Sie haben 2 Münder 4 Augen 2 Nasen usw. Wenn sie schlafen, so schlafen beide gleichzeitig. In den dortigen Dörfern gilt so eine Geburt als Sensatione den die Menschen dort glauben an eine Wiedergeburt des Gottes Ganesh den die Menschen dort in den Dörfern als Gott des Reichtums vereheren.
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Diese außergewöhnliche Wolkenformation wurde über dem Meer von Conzumel in Mexico gesichtet. Diese Drachenform errinnert etwas an die in Mexico von den Tolteken Atzteken Mayas und anderen Ureinwohnern verehrten gefiederten Schlangegott Quetzalcoatel
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Das Gesicht und die Augen eines göttlichen Wesen schauen durch die Wolken vom Himmel herab???? Mysteriöse Wetter - Gewittererscheinung oder ein warnender Hinweis? Geschehen ist das irgendwo in Russland oder Kasachstan.
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Schwarze Himmelscheiben in Sonnengröße wurde in der Zeit von Mitte März bis Mitte Juni alle 2 bis 3 Tage in den Abendstunden - mit einer Verzögerung von 5 - 10 Minuten dem Lauf der Sonne folgend gesichtet. Eine weitere Sichtung erfolgte am 1. Juli. Da folgte ein unbekanntes Flugobjekt einigen Flugzeugen, die uns wohlbekannte "sogenannte" Kondenstreifen versprühten und erzeugte einen regelrechte Verwirbelung, die eine Zerstreuung der Chemtrails bewirkte. Das Objekt war zwar nur in ein bis zwei Millimeter Größe zu erkennen, flog sehr hohe Geschwindigkeit und verschwand ebenso schnell wie es kam. Hier ein Augenzeugenbericht:
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Vorbote als Zeichen, das auf gewaltige Veränderungen hinweist
Am 27. August 2005 veröffentlichte die Sternwarte Gemini ein Bild, NGC 6559, das aussieht wie ein „himmlischer Drache“.
NGC 6559 ist Teil einer großen sternenbildenden Region im Süden des Sternbildes „Schütze“.
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Zufall? Soll es ja bekanntlich keine geben. Am 03. Oktober
zum Tag der deutschen Einheit 07:35 - 13:27 (global,Weltzeit) ist ein
ringförmige Sonnenfinsternis vorhergesagt. Die beste sichtbare
ringförmige Phase in Madrid von 10:55:54 - 11:00:01 (Mitteleuropöische
Sommerzeit) Partielle Phase im Deutschen Sprachraum von ca. 10:00 -
12:30, max. 70% Sichtbarkeit wärem überwiegend Europa, Teile Afrikas
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Zum ersten Mal seit 11000 Jahren gibt es auf dem Kilimajaro keinen
Schnee mehr. Die Zerstörung der Umwelt hat zur Folge, dass auch in
Afrika die Umwelt immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wird.
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Am 28. April um 11:45 begann in der Stadt Nanchang eine interessante
Himmelserscheinung, welche die heutige Wissenschaft "Halo" nennt. Die
Erscheinung hielt ca. 45 Min. an. Am nächsten Tag gab es in Shanghai um
12 Uhr eine ähnliche Erscheinung, in Verbindung mit einer strahlenden,
purpurfarbenen Regenbogencorona.
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