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Die Stadt Halle an der Saale, in deren Nähe die Trümmer des alten
Bergschlosses Giebichenstein noch immer die Gegend schmückt, ist von
Alters her berühmt durch ihre reichen Salzquellen, und der dicht an ihr
vorbeifließende Saalstrom ist von einer Nixe bewohnt, oder von
mehreren. Allgemein geht die Sage, daß auch dort die Saale, wie zu
Jena, alljährlich ein Menschenleben zum Opfer fordere, sicherlich
Nachhall der Erinnerung an Menschenopfer, die in der Heidenzeit den
Gottheiten der Elemente dargebracht wurden.
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Auf halbem Wege zwischen Legende und phantastischer Wissenschaft steht eine von dem Schriftsteller Jacques Yonnet in seinem Buch "Enchantements sur Paris" berichtete Geschichte, die an das Mysterium der Zeit und der Magie rührt.
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Wurde später auch als ein Gewittergott bei dem Volk der Maya in Südamerika benannt. Sie verehrten Huracan auch als Fruchtbarkeitsgott. Er gilt als die Personifikation, der ungezügelten und wilden Naturkräfte. Sein Beinahme ist auch "uguxcah" ( Herr des Himmels)
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Vor etwas mehr als zweihundert Jahren erfand Benjamin Franklin den
Blitzableiter. Chronisten verweisen aber aber auf ein viel älteres
Relikt. Vor über dreitausend Jahren befanden sich schon 24
Blitzableiter auf dem Tempel des König Salomo. Dieser Tempel wurde nie
vom Blitz getroffen und stand dennoch eintausend Jahre.
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Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Zhao
Yongzhen wurde während der Regierungszeit von Kaiser Zhengde (1505 bis
1521 n.Chr.) in der Ming Dynastie geboren. Als er ein Teenager war,
traf er einen Mann, der die Gabe hatte, das Schicksal vorherzusagen.
Dieser Mann sah ihm ins Gesicht und sagte: “Du hast eine Menge Tugend
(De) aus vorhergehenden Leben angesammelt.
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Zhang Yong (張詠), ein Beamter des Ministeriums in der Song-Dynastie,
hatte einst einen merkwürdigen Traum, in dem der „Wahre Gott des
Purpurnen Palastes“ (紫府真君) vor ihm erschien und eine weitere Person.
Ihm wurde gesagt, dass es sich bei dem Mann um einen Regierungsbeamten
niedrigeren Ranges aus dem Ximen Gebiet handelte. Sein Name war Huang
Jianji.
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(Originaltext Clearwisdom.net) - Es gab im alten China viele
Wunderärzte. Der Grund, warum ein Arzt „Wunderarzt“ genannt wurde, lag
in seinen übersinnlichen Fähigkeiten und seiner Weisheit. Das Wunder
bestand in ihrer äußerst genauen Diagnostik und Behandlung von
Krankheiten. Es war einfach unglaublich!
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Ahmed-al Maqrizi (etwa 1360-1442) beschreibt in seiner "Topographischen
und historischen Beschreibung Ägyptens", das die großen Steine
schwebend transportiert wurden, dieses würde
erklären, auf welche Weise und mit welcher Schnelligkeit man Bauwerke
errichten könnten. Vorausgesetzt man beherrscht diese Kunst. Hier nun der in etwa wörtlichen Auszug aus dem Buch:
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Durch die Kultivierung der Herzensnatur, durch die Wiedererlangung der
ursprünglichen Tugend des Menschen, besteht die Möglichkeit seinen
Alterungsprozes hinauszuzögern. Nicht leicht zu vollziehen, aber leicht
zuerlernen. Aus China sind uns viele Überliefungen bekannt. Das Reich
der Mitte ein nichtversiegbarer Quell überliefernder Weisheiten.
Erinnern diese Geschichten uns nicht an unserer ursprüngliche
frühgermanische Kultur.
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(Zitat aus Kapitel 41 "Der Staub der Jahrhunderte") Es war einmal
vor langer Zeit, als Kublai Khan an diesem Tage die Lamas (hier
Priester) aller Religionen zu sich berief und ihnen befahl, ihm
auseinanderzusetzen, worauf ihr Glaube beruhte. Bei dieser
Zusammenkunft priesen die Lamas der verschieden Religionen ihre Götter
und ihre Hutukten (mongolisch; ranghöchste lamaistische Mönche,
reinkarnierte Götter; Heilige); Eröterungen und Streitigkeiten
begannen; nur ein Lama blieb schweigsam. Schließlich lächelte er
spöttisch und sagte:
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