In manchen Indianerlegenden von wird von kaukasischstämmigen rothaariger weiser Menschen im prähistorischen Westen Amerikas berichtet. Lovelock, Nevada, liegt ca. 80 Meilen nördlich von Remo. Hier fanden Bergleute im Jahre 1911 Mumien, Knochen und Gebrauchsgegenstände, die unter einer 1,20 m dicken Schicht von Fledermausexkrementen begraben lagen.
Ahmed-al Maqrizi (etwa 1360-1442) beschreibt in seiner "Topographischen
und historischen Beschreibung Ägyptens", das die großen Steine
schwebend transportiert wurden, dieses würde
erklären, auf welche Weise und mit welcher Schnelligkeit man Bauwerke
errichten könnten. Vorausgesetzt man beherrscht diese Kunst. Hier nun der in etwa wörtlichen Auszug aus dem Buch:
m vier Ländereck von Arizona, New Mexico, Utah und Colorado, in den USA, lebte das Volk der Anasazi. Die Landschaft bestand zum größten Teil aus einer Hochwüste, in der es starke Temeperaturschwankungen gab.
Tollan, oder auch Tula genannt, war die Hauptstadt der Tolteken. Die
damals dort ansässigen Tolteken vereinten sich mit den Chichimeken, die
sich ebenfalls in tollan ansiedelten. Diese beiden Völker vereinigten
sich mit der Zeit und das daraus entstehende Mischvolk, was weiterhin
den Namen Tolteken trug, sozusagen eine neue Kultur.
Am Ostersonntag, des Jahres 1722, entdeckte der holländische Seefahrer
Jacob Roggeveen, eine 190 qm große Insel, der er den Namen Osterinsel
gab. Die früheren Bewohner, der Insel, nannten ihr Eiland "Te Pito o te henua", den Nabel der Welt.
er Griechen Götter wurden laut gepriesen, Ägyptens Götzen grub man aus dem Staub. Man wühlt und wühlt in Romas Marmorfließen, Um zu entringen der Vernichtung Raub. Was tausende von Jahren eingeschachtet, Germanengötter blieben unbeachtet.