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Staat bietet reichlich frische Organe für Transplantationen rund um die Uhr bis zum 01.05.06 an[14.04.2006] In manchen Krankenhäusern und Behandlungszentren für Organtransplantationen in China wird plötzlich eine große Anzahl von Organtransplantationen durchgeführt, um Beweise zu vernichten – gerade jetzt findet ein Völkermord statt. Die Reporterin der SOH rief bei großen Krankenhäusern an, um sich zu erkundigen. Die meisten Ärzte merkten an, dass bis Ende April eine große Menge an Organen zur Verfügung stehe. Wer diese Chance verpasse, würde danach kaum mehr eine günstige Gelegenheit für eine Transplantation finden. Die Reporterin rief bei Krankenhäusern und Behandlungszentren für Organtransplantationen in Hubei, Shanghai, Liaoning, Peking, Shanxi und anderen Städten an. Die Ärzte wiesen sie darauf hin, dass sie diese gute Gelegenheit unbedingt ergreifen müsse.
(Bandaufnahme): Arzt: „Im April, bis Ende April sollen viele Organe zur Verfügung stehen, mittlerweile gibt es ziemlich viele, aber du musst die Chance ergreifen, kapierst du? Nachher wird es vermutlich sehr wenige geben. Danach bis Anfang Mai wird es eine Zeit lang keine mehr geben – eben kein Material! Ach, du willst keine Organtransplantation, wenn wir Organe haben; wenn wir keine mehr haben, dann willst du eine. Du machst dir die Sache selbst schwer!“ „Vor dem 01. Mai, also in dieser und in der nächsten Woche. Nach dem 01.05 werden wir nur noch selten Organe haben.“ „Wenn Sie kommen wollen, sollten Sie am besten vor dem Mai kommen!“ Die Ärzte sagten, die „Entnahmeobjekte“ [Menschen, denen Organe entnommen werden] seien 20 bis 30 Jahre alt, sehr gesund und lebendig. Die Leber sei komplett. Für manche Blutgruppen hätten sie jetzt schon die „Entnahmeobjekte“:
(Aufnahme): „Normalerweise sind die Entnahmeobjekte zwischen 20 bis 30 Jahre alt. Sie sind garantiert kerngesund, sehr frisch.“ Reporterin: „Sind die Leberorgane vollständig?“ Arzt: „Doch, doch.“ Reporterin: „Sind manche der Menschen zwischen 20 bis 30 Jahre alt und kerngesund?“ Arzt: „Ja, die haben wir.“ „Für die Blutgruppe AB sollten wir jetzt schon die passende Leber haben. Demnächst bekommen wir wahrscheinlich welche.“ Reporterin: „Von lebenden Menschen?“ Arzt: „Solche haben wir!“ Reporterin: „Habt ihr Leberorgane von lebenden Menschen?“ Arzt: „Doch, die haben wir.“ Reporterin: „Werden die Leberorgane lebenden Menschen entnommen?“ Arzt: „Ja doch!“ Reporterin: „In manchen Zwangsarbeitslagern sind Falun Gong-Praktizierende inhaftiert, und später … werden ihnen ihre Organen entnommen, solange sie noch leben?!“ Arzt: „ … ja!“ Zurzeit haben sich viele Patienten auf die Warteliste setzen lassen. Alle großen Krankenhäuser führen die Transplantationen in großer Menge eilig durch. (Aufnahme): Arzt: „30 Patient warten hier.“ Reporterin: „Müsst ihr die Transplantationen in Überstunden abarbeiten?“ Arzt: „Ja eben. Wir arbeiten schichtweise, 24 Stunden am Tag. Wir sind in vier Gruppen aufgeteilt.“ Reporterin: „Momentan habt ihr sehr viel zu transplantieren, stimmt´s?“ Arzt: „ … das ist so!“ Etliche Krankenhäuser gaben zu, dass sie seit Ende 2000 jedes Jahr 100 bis 200 Organtransplantationen durchführen würden.
(Aufnahme) „Nur der Staat besitzt die Organ-Bank, wie sollen wir das sagen … , das wissen nur die Ärzte.“ Nachdem die Existenz des Sujiatun Konzentrationslagers aufgedeckt wurde, ermittelt die WOIPFG (die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong) landesweit. Sie fand heraus, dass in mindestens acht Provinzen und Städten lebenden Menschen Organe entnommen werden. In Henan, Shandong, Shanghai, Peking, Tianjin, Liaoning, Hubei und anderen Gebieten sind Mitarbeiter des medizinischen Systems direkt oder indirekt darin involviert, wobei die Organe von Falun Gong-Praktizierenden frei zum Verkauf stehen. 89 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 14.04.2006 Staat bietet reichlich frische Organe für Transplantationen rund um die Uhr bis zum 01.05.06 an 09.04.2006 China: Fieberhafte Vernichtung von Beweisen der Todeslager 20.03.2006 Zeugin bestätigt die Existenz eines Konzentrationslagers in Sujiatun und die Organentnahme an lebenden Menschen zur direkten Transplantation 23.02.2006 Aufwachen eines Volkes und einer Welt 10.03.2005 Rhein-Neckar-Zeitung/Sinsheim: Lieder und Klänge gegen die Verfolgung 13.06.2004 Rheinpfalz (Germersheim): Eine Frau kämpft für Gutherzigkeit und Wahrhaftigkeit-die Chinesische Studentin Jing Wang setzt sich für verfolgte Falun-Gong-Anhänger in ihrer Heimat ein 04.03.2004 General-Anzeiger Uelzen: Aktionen für die Menschenrechte 11.02.2004 Bruchsaler Rundschau: „Freunde werden verfolgt“ Chinesin aus Bruchsal engagiert sich für Falun Gong-Anhänger 24.12.2003 Hohenloher Zeitung: Ein Päckchen Hoffnung ist auf Weg nach China 17.06.2003 Neue Presse/ Falun Gong: Appell an Stoiber |
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