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Die Mammografie-Mafia: "Frischfleisch" für den OP[08.08.2007] Ein Knoten in der Brust - das ist der Albtraum einer jeden Frau. Das
Mammografie-Screening für Frauen zwischen 50 und 69, das als Segen
propagiert wurde, entpuppte sich inzwischen als nutzlose Illusion mit
beträchtlichen Risiken, die Ihnen Ihr Arzt verschweigt ... Erfahren Sie
jetzt von den 3 gefährlichen Fallen, in die Sie nicht tappen dürfen!
Falle Nr. 1: Die Angstfalle
"Sie sind jetzt über 40," meint Ihr Gynäkologe energisch, "da sollten Sie auf jeden Fall zur Mammografie!" Auf Ihre Einwände reagiert er etwas unwirsch: "An einer Mammografie stirbt man nicht - an Brustkrebs schon!" Während dieser Satz in Ihnen nachklingt, tappen Sie bereits in die Angstfalle: "Gehe ich nicht zur Mammografie, werde ich zwangsläufig zu den 10% der Frauen gehören, die an Brustkrebs erkranken - und möglicherweise daran sterben." Fakt ist: Mammografie ist keine "Krebsvorsorge", sondern ein Instrument zur Diagnose. Geschickte Propaganda hat allerdings bewirkt, dass ganze 75% der Frauen glauben, mit der Mammografie ihr Risiko für Brustkrebs zu verringern! Falle Nr. 2: Die Hoffnungsfalle ==> 400 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 08.08.2007 Die Mammografie-Mafia: "Frischfleisch" für den OP 08.08.2007 Falle Nr. 2: Die Hoffnungsfalle 08.08.2007 Falle Nr. 3: Die Diagnosefalle 08.08.2007 Von "Risiken und Nebenwirkungen" der Mammografie erzählt Ihnen kein Arzt...! 08.08.2007 Angstthema Brustkrebs - Gesundheit für Frauen |
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