|
|
Skizzen und Bilder von David Hamel beim Zusammenbau seiner ersten Fliegenden Untertassen
[25.11.2005] David Hamel ist ein Kanadier. Er hatte eine Begegnung mit Aliens, die
ihn mitnahmen in ihrem Ufo auf einen kurzen Flug. Er begann dann auf
Anweisungen der Aliens, eine Fliegende Untertasse zu bauen. Seine erste
Fliegende Untertasse war etwa 3 m im Durchmesser und ist wirklich
geflogen. Das Schiff, das er jetzt baut ist viel größer und soll sieben
Menschen Platz bieten. Es ist etwa 12 m im Durchmesser und 6 m hoch. Er
nennt es 'the ship for survival'.
David Hamel beim Bau seiner ersten Fliegende Untertasse

Durch
Herunterdrehen des oberen Ringmagneten A wird der zweitobere Ringmagnet
B zur Seite gedrückt, da beide so angeordnet sind, daß sie sich
abstoßen. Dieser Magnet B kann aber nur bis zu einer bestimmten Stelle
ausbrechen, Ringmagnet H verhindert weiteres Ausbrechen. Dadurch werden
die beiden beweglichen Flügel in der Mitte aus dem Gleichgewicht
gebracht und fangen an zu schwingen. Der zweitobere Magnet B drückt
über die Stange auf den unteren mittleren Flügelringmagneten D. Da sich
die beiden mittleren Flügelmagneten C und D anziehen, die Außenmagnete
F und die Magnete G sich abstoßen, werden diese beiden Flügel also
gezwungen zu schwingen. Einerseits versuchen sie, das Gleichgewicht
wiederzubekommen, andererseits werden sie ständig daran gehindert. Alle
Magnete stoßen sich also ab, außer die beiden mittleren
Flügelringmagnete C und D, die sich anziehen und so die Bewegung
aufrechterhalten.
Infolgedessen baut sich zwischen den Flügeln
und der Außenhaut ein Luftstrom auf, unten in der Mitte wird Luft
angesaugt, diese wird nach oben gezogen, strömt dann zwischen den
Flügeln und der Außenhaut entlang und durch die Schlitze wieder nach
außen. Dieses geschieht durch den ständigen Wechsel von Unter- und
Überdruck im Schiff, der durch das Schwingen der beiden Flügel erzeugt
wird. Dieser tornadoähnliche Luftzug erzeugt eine enorme Reibung.

Das
Schiff fängt dann an, in verschiedenen Farben zu leuchten, wird später
unsichtbar. Das liegt an dem sich drehenden elektromagnetischen Feld,
welches sich rings um das Schiff aufbaut und ist auch der Grund warum
das Schiff seine Schwerkraft verliert und anfängt zu fliegen.
Dabei
kann durch Öffnen und Schließen der Schlitze auf einer Seite an den
Außenseiten z. B. rechts das Schiff in die eine oder andere Richtung
gesteuert werden. Man schließt z. B. rechts die Schitze und das Schiff
fliegt dann auch nach rechts. Es gibt sicherlich noch weitere
Steuerungmechanismen, die mir aber nicht bekannt sind. Möglich wäre
eine Regulierung der Luftmenge in der Mitte des Schiffes um die
Steiggeschwindigkeit zu regeln.

Die
Geometrie muß eingehalten werden, sonst funktioniert das Ganze nicht:
Man findet am UFO immer wieder Dreiecke mit den Winkeln 30°, 60°, 90°,
sowie jede Menge gleichseitiger Dreiecke. Das Ufo (untere Zeichnung
blau) muß mit der Geometrie (rote Dreiecke) übereinstimmen.

anderes Lichtverhältnis

Mehr Informationen kann man finden unter: • The Amazing True Story of David Hamel and his Contact From Planet Kladen
Weitere Artikeln zu diesen Thema 18.10.2006 Die Swastika in der Nano - Quantentechnologie! 25.11.2005 Skizzen und Bilder von David Hamel beim Zusammenbau seiner ersten Fliegenden Untertassen 21.08.2002 Unser Universum wird von Magnetfeldern durchzogen, 21.06.2002 Magnetschnellbahn Transrapid sparsam leise umweltfreundlich und Null Spritverbrauch. 01.11.2001 Magie mit Magneten 09.02.2001 The Newman's Energy Machine V1.0 09.02.2001 Der Motor V 4,0 Adams durch Jean-Louis Naudin 09.02.2001 The HOOPER-MONSTEIN Experiment 09.02.2001 Quantum Magnetic Motors (QMM). 09.02.2001 Magnetmotoren und die damit verbundene Nutzung der freien Energie, war ein vielumstrittenes Thema.
|
|