IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise zum Zeitgeschehen

Rubrik: Magie - Qigong

Home Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen Erkenntnisse Magie - Qigong
Das Wetter in:
Am


Internet
China Intern.de
Igeawagu
Weiter Webseiten
Kauf-Artikel
WebLinks
Linktauschpartner
ausgesuchte Videos
Suchmaschinenhinweise
Sitemap
Impressum


Empfehlung

JobAngebote finden

Sehen Sie hier ganz Deutschland unterteilt in seine Ortschaften. Zu jeder Ortschaft und seiner Umgebung listen wir Ihnen freie Stellenangebote auf.

Wie der Schatten des Todes abgewendet wurde und wieder gehen mußte.

[02.05.2006] Eine wahre Geschichte vom "Erlebnis des Sterben sollens",
niedergeschrieben um all denjenigen aufzuzeigen, was die eigene Willenskraft für ein inner Kraft aufbauen kann, wenn diese nur richtig aufgebaut wird.
In heutiger Zeit wird immer nur vom "kranksein müssen" und "dann wirst du davon sterben, wenn du nicht das So oder So machst" gesprochen.
Martin Luther sagte doch schon: "Die Arzenei macht Kranke"!

Wie ist das nun wieder zu verstehen: Ganz einfach, entweder will ich "krank" sein und bemuttert und umsorgt werden, oder ich will es nicht.
Wenn man es sich aus umfeldtypischen Gründen nicht leisten kann "krank" zu sein, wird man auch nicht "krank" werden.
Wenn man es aber will, so wird man "krank" werden und bleiben, da man sich es weiterhin einredet, "krank" sein zu wollen.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen, doch das hat viele andere Ursachen.

Letztendlich wenn man sich innerlich mit seiner Einstellung richtig verhält, dann ändert sich auf einmal auch das ganze Leben.

Davon handelt dieser Bericht, der in der Ichform dessen geschrieben wurde, welcher ihn selbst erlebte.

Als ich 43 Jahre alt war, war ich gesundheitlich so gut wie ruiniert. Mein behandelnder  Arzt war ratlos, konnte keine Diagnose mehr stellen.  Ein ausweichen zur traditionelle chinesischen Medizin als Hoffnungsträger blieb erfolglos. Mein Ehe litt merklich unter meinen Depressionen und so fühlte ich mich ständig unwohl. Deshalb hatte ich oft Ärger und Probleme.

Eines Tages als ich unterwegs war, traf ich einen Wahrsager auf der Straße der mich ansprach und mir  unbedingt wahrsagen wollte. Der Höflichkeit halber lehnte ich ihn nicht ab und blieb deshalb bei ihm stehen. Zu meiner Verwunderung erzählte er mir viele Dinge aus meiner Vergangenheit, er verstand es in mein Gesicht zulesen. Das machte mich neugierig und so wollte ich mehr über mich erfahren. Aber dann sagte er zu mir: "Sie werden das 50. Lebensjahr nicht überleben."

Damals wusste ich schon, dass ich wegen meines schlechten Gesundheitszustandes nicht mehr lange zuleben hatte. Deshalb war ich auch nicht sehr erstaunt darüber.
Ich gab ihm recht und sagte: "Das glaube ich auch." Als ich mehr erfahren wollte, ließ er mich ich eine Tarrot-Karte ziehen, ich erwartete nichts Gutes, was sollte schon dabei weiter heraus kommen, es stand ja eh alles bereits fest.
So rechnete ich damit, dass mir im Leben nochmehr Schlechtes bevorstünde.
Bei den Karten ließ ich mir Zeit und zählte langsam eins, zwei, drei, bei einer, meiner Meinung nach unglücklichen Zahl zog ich eine Karte heraus. Unerwarteter Weiße, war es eine ganz volle Karte. Freudig erklärte mir nun der Wahrsager, dass das, was er eben gesagt hatte, nicht mehr stimme und bereits dieses Schicksal gelöscht worden sei.

Das alles passierte  1998.
Damals machte ich mir ernsthaft große Sorgen wegen meines schlechten Gesundheitzustandes. Aber die Worte des Wahrsagers gaben mir nicht nur Hoffnung sondern auch innerlich Kraft. So hatte ich keine Angst mehr davor, vor meinem vollendeten 50. Lebensjahr zu sterben.
Aber es wäre für mich nicht schön gewesen, ein vom Schicksal gezeichnetes Leben führen zumüssen. So nahm ich mein weiteres Leben in die Hand um selbst zu entscheiden Leiden ertragen zumüssen oder nicht.  ich hatte schon viel davon gehört,  wenn man Qigong lernen und ständig üben würde, könnte man  seinen Leiden und Qualen lindern.
Ob es mir letztendlich helfen würde oder nicht, spielte für mich keine Rolle. Wichtig war für mich nur, dass ich für die nächsten sechs oder sieben Jahre die Verantwortung für mich und für meinen Körper selbst getragen hätte.

Ein Bekannter erzählte mir viel von Falun Gong und was es bei einigen Menschen schon bewirkt hätte. Und so begann ich Falun Gong zu lernen und regelmäßig zuüben. Inzwischen sind acht Jahre vergangen und während dieser Zeit habe ich immer mehr festgestellt, das Falun Gong nicht irgend ein Qigong sei, sondern das da etwas sehr starkes dahinter steht, denn ich kann es üben wann und wo ich will, ich zweifelte nicht einen einzigen Tag mehr daran, das dieses ein außergewöhliches Qigong ist, zudem ja auch der Meister (traditionelle Bezeichnung in China ShiFu - in deutsch Vater-Meister) von FalunGong sehr viel anleitende Schriften herausgab, ohne dafür Geld zukassieren. So stellte ich schnell fest, das es sich bei FalunGong um eine Kultivierungsschule mit sehr vielen wahrhaftigen Dingen handelt.

So sagte der Meister: "Aber bei manchem ist die verbliebene Lebenszeit sehr begrenzt und reicht vielleicht nicht mehr aus; unser Falun Dafa kann dieses Problem lösen und den Vorgang des Praktizierens verkürzen. (…) Aber dafür gibt es eine Voraussetzung: Die verlängerte Lebenszeit, die über deinen vorherbestimmten, ursprünglichen Lebensablauf hinausgeht, ist dir nur zur Kultivierung gegeben; sobald deine Gedanken ein kleines bisschen vom rechten Weg abkommen, gerätst du in Lebensgefahr, weil dein Leben schon längst abgelaufen ist."
 (aus dem Buch "Zhuan Falun", "Besonderheiten des Falun Dafa" )

Oft warne ich mich selbst: Der Meister hat dich gemeint! Die anderen Menschen wissen nicht, wie lange sie noch am Leben sind, aber ich weiß jedoch Bescheid. Wenn ich mich nicht wie ein Kultivierender verhalte und mir keine Mühe bei der Kultivierung gebe, kann ich jederzeit in Lebensgefahr geraten.

In der Tat habe ich, als ich 49 Jahre alt war, wirklich dann einmal eine Zeit erlebt, in der ich mich im Zustand eines Sterbenden befand.

Ich glaube, das war meine Lebensschwelle, von der der Wahrsager zuerst gesprochen hatte.
Diesen Moment sollte ich nach dem Gesicht-Lesen eigentlich nicht überleben können. Wenn ich mich nicht kultiviert hätte, sollte jener Tag die Zeit meines vorherbestimmten Lebensendes sein. Das heißt, ich hätte an diesem Tag eigentlich sterben müssen. Aber das Üben von FalunGong  und der Glaube an die Lehre von Falun Dafa und dem Meister haben mir das Leben gegeben, so dass mein Lebensweg geändert wurde.

Eines Nachts im Schlaf bekam ich plötzlich einen Schreck.
Ich sah ein großes, schattiges Wesen, das auf einmal auf mich zu stürmte. Ich wusste genau, dass das nicht gut war und dachte, was auch passiert, ich will den Glauben an Falun Dafa nicht aufgeben. Dann spürte ich, dass mein Körper fixiert wurde. Das schwarze Wesen hatte meinen ganzen Körper in seinen Körper gefüllt.  Im Nu tat mir jede Zelle im Körper unheimlich weh. Ich bekam ein Gefühl des Erstickens. Was ich besaß, wurde von mir getrennt. Ich konnte nicht mehr reden und auch nicht mehr atmen. Meine Besinnung war so schwach wie ein Kerzenlicht. Und das Licht wurde immer kleiner.

Ich wollte noch einen rechtschaffenen Gedanken haben, erinnerte mich aber nur an das Wort ‚Fa’ (chin.kosmisches himmliches Gesetz; buddh. Darma). Die anderen Worte konnte ich nicht mehr wahrnehmen. Ich hatte überhaupt keine Kraft und auch keine Zeit mehr, mich weiter daran zu erinnern. Was ich noch spürte, war, dass ich nicht mehr durchhalten konnte. Das Leben, so schwach wie ein Kerzenlicht, löschte bald aus. Ich hatte überhaupt keine Zeit und auch nicht die Fähigkeit, mich aus eigener Kraft von dem dunklen schattigen Wesen zu befreien. Aber ich wusste, dass mich der Meister retten konnte. Deshalb wendete ich in dem Überlebenskampf meine letzte Kraft auf, um einen Gedanken auszusenden: "Meister, rette mich." Ich war so schwach und hatte kein bisschen Kraft mehr, um ‚bitte’ zu sagen. Danach war mein Körper entspannt. Ich spürte keine Schmerzen und hatte keine Angst mehr. Alles war wieder in Ordnung. Dieser Vorfall dauerte nur ein bis zwei Sekunden.

Am nächsten Morgen begleitete ich meinen Mann bei einem Sparziergang. Ich war sehr schwach, wie nach einer schweren Krankheit. Danach erfuhr ich, dass meine Tochter um diese Zeit in der Schule gutherzig Wunsch-Gedanken für mich hatte, indem sie dauernd an mich dachte, obwohl sie es nicht bemerkte. Dank ihrer Hilfe konnte ich durchhalten und wieder nach Hause zurückgehen.

Durch dieses Erlebnis habe ich erkannt, auch wenn mein Meister viel Karma für mich beseitigt hatte, auch wenn ich in den letzten Jahren während der Kultivierung vieles erlebt hatte, dass es für mich nicht einfach war, durch so eine schwere Situation zukommen.
Weil mein Körper in jenem Moment scheinbar fixiert war, wurde alles, was es in dieser Welt gab, von mir getrennt. Es herrschte Angst und Hilflosigkeit in mir. Ich selbst war plötzlich äußerst schwach und winzig klein. Der Moment sollte bestimmen, ob ich bleiben oder sterben würde, ohne Zeit zum Überlegen. Die Zeit war so kurz, wie dazu braucht, ein Kerzenlicht zu löschen.

Es ist kein Wunder, dass Menschen nicht gerne über das Sterben reden und Angst davor haben
.
Hätte ich Angst gehabt und gedacht: „Es geht nicht mehr, durchzuhalten.“, dann wäre mein Leben vielleicht zu Ende gewesen. Ich habe diese Schwierigkeit gut überwunden, weil ich mich in den letzten Jahren ständig gefordert habe, mich gut zu kultivieren und die wertvolle Chance mein Leben zu verlängern zu nutzen.

Vielleicht konnten sich viele die auch sich kultivieren und üben, und die gestorben sind, im entscheidenden Moment nicht gut beherrschen. Sie haben keinen starken aufrichtigen festen inneren Willen gehabt. Deshalb wurde ihr Leben weggenommen.

Wir müssen im Alltagsleben jede Besinnung und jeden Gedanken gut herausbilden und kultivieren und immer einen aufrichtigen Gedanken bewahren. Wenn wir etwas falsch gemacht haben oder unser Wesenszustand nicht gut ist, müssen wir die Lücke herausfinden und versuchen, es das nächste Mal den Fehler zu vermeiden und es besser zu machen.
Wenn ma einen guten Meister hat, befindet der sich immer in unserer Nähe und es gibt das Fa das himmlische Gebot, nach welchen wir uns richten; dann sind wir in der Lage, jede Schwierigkeit gut zu überwinden.

Ich hatte das klare Erlebnis, mich kurz vor dem Sterben zu befinden. Ich schreibe das auf, um all denen die praktizieren, die vielleicht dasselbe Problem haben, Hilfe zu leisten. Aber nicht jeder der Praktiziert muss dabei erleben, den fleischlichen Körper zu verlieren. Es ist auch nicht immer dieselbe Form. Manche Praktizierende, die gut kultiviert sind, haben vielleicht überhaupt kein Gefühl beim Überwinden.

Das ist meine Erkenntnis. und wenn etwas nicht korrekt ist, so übet entsprechende Nachsicht und zeigt es mir bitte barmherzig auf.



Dieser Artikel ist auf Chinesisch unter folgender Adresse erschienen:
https://www.minghui.org/mh/articles/2006/4/1/124103.html


Übersetzt am: 2006-04-01
und für den deutschen Leser angepaßt am 2. Mai 2006


800 Seitenaufrufe

Diese Seite Bookmarken

Weitere Artikeln zu diesen Thema
22.07.2007 Wie ein halbierter Mensch durch den Park läuft und weitere Videos
22.07.2007 Auch Menschen können fliegen - oder übers Wasser laufen! klare Videoaufnahme
10.05.2007 Die Zauberkunststücke - Magie eines KungFu-QiGong-Master? Oder einfach nur die richtige geistige Einstellung?
18.12.2006 Magie die weiße und die schwarze definiert auf die Wissenschaft
02.05.2006 Wie der Schatten des Todes abgewendet wurde und wieder gehen mußte.
23.02.2006 Die Transformation eines erfahrenen Kampfsportmeisters
13.06.2005 Übernatürliche Fähigkeiten (Magie), für das Erbauen große Bauwerke angewendet!?
13.06.2005 Ägyptens Pyramiden erbaut mit Hilfe von Magie?

yourcha® – Jobsuche war gestern, heute werden Sie gefunden

Das neue Karriere- und Recruiting-Plattform stellt den Arbeitsmarkt auf den Kopf und kehrt den traditionellen Bewerbungsprozess um:
Gleichanmelden + sich registrieren
oder erst mehr
Informieren und Video in größer anschauen



Copyright IGEAWAGU © by
Swastika-Info and Webdesign by RoGott.De Webmaster Genealogy China intern OhNein OhJa OhDoch WuShu Style