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Der ADAC gibt wieder Tipps für die Wahl der passenden Police
Wer über einen Kfz-Versicherungswechsel
nachdenkt, sollte die zu leistenden Prämien genau vergleichen und sich
nicht nur an niedrigen Prozenten für schadenfreie Jahre orientieren.
Denn mit der Reform der Schadenfreiheitsklassen führen einige
Versicherer bei Neuabschlüssen neue Rabattstaffeln ein. Reduzierte
Prozente bringen dann unter Umständen keine Ersparnis, wenn
beispielsweise gleichzeitig der Grundbeitrag der Police erhöht wird.
Weitere Tipps für die Wahl der passenden Kfz-Versicherung hat der ADAC
zusammengestellt:
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Größte Sparmöglichkeiten in Wien --VEG senkt Gaspreis mit Oktober, Wels Strom erhöht Strompreis Wien (OTS/BMWFJ) - Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht
monatlich den Energiepreis-Monitor auf Basis von Berechnungen und
Erhebungen der E-Control.
Österreichs Haushalte geben durchschnittlich zwischen 558 Euro pro
Jahr in Klagenfurt und 692 Euro pro Jahr in Wien für Strom aus. Das
Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter
zum Billigstbieter beträgt je nach Region zwischen drei Euro pro Jahr
in Kärnten sowie 118 Euro pro Jahr in Wien. Die Zahlen wurden
berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich
3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter
bezieht.
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Utl.: Gaspreissenkungen bei Energie Graz, Steirische Gas Wärme, Stadtwerke Leoben und Wien Energie – Strompreissenkung bei IKB und Bewag Wien (BMWFJ/OTS) - Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht monatlich den Energiepreis-Monitor auf Basis von Eurostat-Daten sowie Berechnungen und Erhebungen der e-control.
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Viel zu lange bestimmen sie schon die Energieanbieterszene, viel zu
lange diktieren sie und zwingen uns ihre Energiekonzepte auf. Das man
sich auch von diesen Raubtieren loslösen kann und auch noch erfolgreich
zum Selbstversorger werden kann zeigt dieses Beispiel.
Wolf-Rüdiger Weiß, ist seit Jahren Mitglied im Bund der
Energieverbraucher und hat sich seine eigen kleine Energieinsel
aufgebaut.
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In den vergangenen zwölf Monaten sind die Preise für das Autofahren um 4,3 Prozent gestiegen. Etwas geringer fiel mit einem Plus von 3,1 Prozent der Zuwachs für die gesamte Lebenshaltung aus. Der Autokosten-Index, den der ADAC gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt vierteljährlich veröffentlicht und der alle Preise rund um das Auto zusammenfasst, liegt jetzt bei 110,4 Punkten, der Index für die allgemeine Lebenshaltung, der den Warenkorb der Privathaushalte umfasst, bei 106,3 Punkten. Der Basiswert für den Index wurde vom Statistischen Bundesamt rückwirkend für das Jahr 2005 auf 100 gestellt.
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